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People | 03.09.2018

Tennis als Leidenschaft

Anfang Oktober wird Barbara Haas beim „Upper Austria Ladies Linz“ auf der Gugl ihr Können beweisen. Beim Covershooting zeigt sich die 22-jährige Blondine von ihrer stylishen Seite und erzählt, wie schwierig es ist, im Damentennis ganz oben mitzumischen.

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Tennis Beauty Barbara Haas (© Paz Stammler)

Sie ist 22 Jahre jung, Österreichs Nummer eins im Damentennis und könnte durchaus auch als Model arbeiten. Die Rede ist von Barbara Haas. Bereits im Alter von fünf Jahren begann die zierliche Powerfrau mit dem Tennisspielen. Rasch wurde ihr großes Talent entdeckt und von den Eltern erfolgreich gefördert. Heute mischt sie bei großen internationalen Turnieren wie etwa in Wimbledon oder bei den US Open mit und ist als fitte und technisch sehr versierte Spielerin bekannt. Beim Covershooting mit der Oberösterreicherin am UTC Tennisplatz in Linz bewies Barbara Haas in Outfits von Bogart 2.0 für Mode in Perg, dass sie auch abseits des Center Courts eine Top-Figur macht. Wir haben mit der sympathischen Linzerin, die seit dem Vorjahr Mitglied der Energie AG Sportfamilie ist, darüber gesprochen, wie wichtig mentale Stärke, unterstützende Eltern und Sponsoren im Weltklasse-Tennis sind.

 

OBERÖSTERREICHERIN: Frau Haas, wie Sind Sie zum Tennis gekommen?

Barbara Haas: Meine Eltern sind beide Hobbysportler. Meine Mutter hat früher Leichtathletik betrieben, mein Vater hat Fußball gespielt. Tennis war eigentlich nie ein Thema bei uns in der Familie, bis meine Schwester und ich eines Tages bei einem tschechischen Tennis­trainer in Waidhofen an der Ybbs in diese Sportart reingeschnuppert haben. Es hat uns beiden von Anfang an sehr viel Spaß gemacht. Irgendwann haben wir dann bei Kreismeisterschaften mitgespielt.

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Ob im angesagten Karo-Mantel oder im lässigen Streifenkleid von Bogart 2.0 für Mode in Perg – Barbara Haas macht nicht nur im Tennis-Dress eine Top-Figur. (© Paz Stammler)

Wann hat man herausgefunden, dass Sie ausgesprochen talentiert sind?

Anfangs habe ich bei Kreismeisterschaften gespielt, dann bei Landesmeisterschaften und schließlich auch bei Staatsmeisterschaften. Relativ schnell wurde ich Staatsmeisterin in der U10, U12 und U14. National war ich immer vorne mit dabei und hatte fast keine Konkurrenz. Und irgendwann beginnt man dann, auch international bei Wettkämpfen mitzumachen. Meine Eltern haben mein Potenzial erkannt und sich entschlossen, mich voll und ganz zu unterstützen.

Wie darf man sich Ihr Leben als Tennisprofi vorstellen?

So, wie andere arbeiten gehen, gehe ich Tennis spielen. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Es ist für mich ein Privileg, dass ich meine große Leidenschaft auch beruflich ausleben kann. Es gibt eigentlich keinen Tag, an dem mir Tennis nicht durch den Kopf geht.

Ist der UTC Linz Ihre „Homebase“?

Ja, der UTC am Keferfeld in Linz ist das Damenleistungszentrum des Österreichischen Tennisverbandes. Im Sommer trainieren wir dort und im Winter im neu eröffneten Olympiazentrum auf der Gugl. Dort nutze ich auch die Kraftkammer, Massagen und so weiter. Es ist wirklich spitze geworden. 

Wie schaut Ihr Betreuerteam aus?

Mein Team besteht aus meinem Trainer Jürgen Waber, meinem Koordinationstrainer Rainer Schopf und auch Ex-Tennisprofi Sybille Bammer ist in meinem Umfeld. Von Sybilles Erfahrung als Profi-Tennisspielerin kann ich auf jeden Fall sehr profitieren.

 

Das ganze Interview findest du in der neuen OBERÖSTERREICHERIN!

Ab sofort im Handel

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Seit dem Vorjahr ist Barbara Haas Mitglied der Energie AG Sportfamilie.