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People | 03.02.2020

"Nehmt eure Träume nicht mit ins Grab!"

Die Kochschürze hat er längst sehr erfolgreich gegen die TV-Kamera ausgetauscht. Statt Sternen und Hauben kocht er) in seiner Erfolgsshow „First Dates“ einsame Herzen ein und bietet Singles eine Plattform sich kennen und wenn alles klappt auch Lieben zu lernen. Roland Trettl (48) avancierte nach seiner Karriere als Koch („Tantris“, „Aubergine“, „Ikarus“im Hangar-7) zum beliebten TV-Star und Bestsellerautor. Das Cover seines neuesten Buches „Nachschlag“, wo er mit heruntergelassener Hose am Klo eine Leberkässemmel verdrückt, zeigt, wie Trettl wirklich ist. Authentisch, frech und echt!

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Authentisch, frech und echt: Für das Cover seines neuen Buches "Nachschlag" hat Roland Trettl mit heruntergelassener Hose am Klo Platz genommen. © Helge Kirchberger Photography

Viel Gutes kommt aus Südtirol: Törggelen, Wein, Kaminwurzen, Schüttelbrot ... und Roland Trettl. Als Koch hat der charismatische Feschak eine sensationelle Karriere hingelegt. Nach der Lehre im Bozner Parkhotel Holzner schickte er ein Holzbrett als Bewerbung an Eckart Witzigmann und wurde, wie er selbst behauptet, „erstaunlicherweise“ engagiert. Und so stieg der junge Südtiroler, der als Bademeister, Eishockeyspieler und Diskjockey jobbte, unter Aufsicht von Deutschlands Jahrhundertkoch in die Spitzengastronomie ein und rasch zur rechten Hand des Chefs auf. Nach Stationen in den weltberühmten Spitzenrestaurants „Aubergine“, „Tantris“ und „Ca’s Puers“ übernahm er als Executive Chef das „Ikarus“ im Hangar-7 in Salzburg, wo er mehr als zehn Jahre lang mit den besten Köchen aller Kontinente das wohl aufregendste Restaurantkonzept der Welt realisierte. Bis ihm eines Tages der Elan dazu fehlte. Und so machte sich Roland Trettl einmal mehr auf die Suche, lernte von Handwerkern wie man näht, tischlert oder Skulpturen macht, bis er schließlich über und anstelle von Tim Mälzer in Deutschlands größter Kochshow „The Taste“ gelandet ist. Seither ist Roland Trettl als selbstständiger Autor, TV-Moderator und Styler megaerfolgreich unterwegs und zeichnet sich darin aus, dass er sich in keinster Weise ein Blatt vor den Mund nimmt. Wir haben mit dem „First Dates“-Gastgeber über Träume, Vasektomie sowie Arbeitskräftemangel in der Gastronomie gesprochen und einen sehr bodenständigen und tiefgründigen Mann kennengelernt.  Im Anschluss an das Interview finden Sie drei „weltbeste“ Trettl-Rezepte zum Nachkochen. 

 

Herr Trettl, Sie haben Koch gelernt und eine tolle Karriere hingelegt, von der Sie sagen, Sie hätten diese nicht geplant. Was hat Sie immer weitergebracht?

Wenn, dann plane ich immer nur einen Schritt voraus und Träume, die ich mir erfüllen möchte, erfülle ich mir sofort. Auch in Sachen Karriere habe ich immer nur einen Schritt nach dem anderen gemacht und das eine hat dann das andere ergeben. Als ich in München als Jungkoch zu arbeiten begonnen habe, habe ich nicht einem Eckart Witzigmann nachgeeifert, sondern viel mehr demjenigen, der eine Station höher stand als ich. Als ich dort angelangt bin, kam der nächste Schritt. Ich hatte nie utopische Vorstellungen und habe trotzdem vieles erreicht. 

 

War es schon immer Ihr Traum, Koch zu werden oder gab es da anderer Wünsche bzw. Vorstellungen?

Koch zu werden, war ganz lange nicht mein Traumberuf. Es war viel mehr ein Muss, weil ich mit 14 Jahren felsenfest davon überzeugt war, dass ich in der Schule genug gelernt habe. Als ich dann aus der Schule ausgetreten bin, habe ich mich in verschiedensten Dingen versucht, die aber alle nicht als Beruf durchgingen. Auf der Liste waren etwa Bademeister, Eishockeyspieler, DJ und lange Zeit habe ich auch überlegt, Berufscasanova zu werden (lacht). Aber mir hat überall das nötige Talent gefehlt und letztendlich musste ich, vor allem um meine Eltern zufriedenzustellen, eine Lehre beginnen. 

 

Warum ist es dann ausgerechnet eine Kochlehre geworden?

Ich bin in einem kleinen Dorf in Südtirol aufgewachsen und da gab es ein gutes Hotel, in dem meine Eltern eine Diskothek betrieben haben. Irgendwie war es naheliegend, eine Kochlehre zu machen. 

 

Wann hat es Ihnen dann letztendlich getaugt, Koch zu sein?

Getaugt hat es mir erst einige Jahre nach der Lehre, als ich im Restaurant Amadé zu arbeiten begann. Damals bin ich vor der Tür gestanden und habe mir die Speisekarte angeschaut. Als ich gesehen habe, welche Kreationen der Küchenchef, also mein späterer Chef, aus den Lebensmitteln zaubert, habe ich mir gedacht: „Wow, das ist alles möglich beim Kochen!“ Nachdem ich ein Jahr lang im Restaurant Amadé gearbeitet habe, ging ich nach München und da hat mir das Ganze richtig Spaß gemacht. 

 

Im Buch schreiben Sie, dass sie als Koch das wahre Glück erst gefunden haben, indem Sie nicht Sternen und Hauben nachgeeifert haben. Was ist für Sie das wahre Glück?

Mein wahres Glück als Koch habe ich erst gefunden, als ich den sinnlosen Druck nicht mehr verspürt habe. Als ich begonnen habe, Dinge zu machen, weil ich sie machen wollte und nicht, weil andere etwas von mir erwartet haben. Wenn ein Mensch sagt, sein Glück ist es, einen dritten Stern zu ergattern, dann hat er – meiner Meinung nach – das Leben nicht verstanden. Ich jedenfalls werde mein Glück nicht von jemanden abhängig machen, der in den 1980er-Jahren im Dornröschenschlaf hängen geblieben ist. Ein Gault Millaut und ein Guide Michelin sind stehen geblieben und eiern noch in diesem Sumpf rum. Die meisten Köche glauben immer noch, dass es ihr Glück ist, wenn sie eine Haube mehr bekommen. Das kann es nicht sein!

 

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Militante Veganer bekommen in Roland Trettls Buch "Nachschlag" genauso ihr Fett ab wie Restaurantguides. Außerdem redet der "First Dates"-Gastgeber auch recht offen über seine Vasektomie, Sex und Kochen. © Helge Kirchberger Photography

Sie waren elf Jahre Executive Chef im Restaurant „Ikarus“ im Hangar-7 Salzburg. Wann wussten Sie, dass es Zeit war, aufzuhören?

Als ich gemerkt habe, dass ich nicht mehr den Elan hatte und auch nicht mehr in dem Ausmaß an die Kulinarik geglaubt habe, wie das zu meinen Anfängen der Fall war. Ein Hangar-7 mit dem Gastkoch-Konzept funktioniert nur dann, wenn ich als Executive Chef daran glaube. Ist das nicht mehr der Fall, glauben auch meine Mitarbeiter nicht daran und man kann auch nicht mehr gut sein. 

 

Sie haben dem „Ikarus“ den Rücken gekehrt, ohne einen neuen Job in Aussicht zu haben. In dieser Zeit haben Sie bei Handwerkern gelernt, wie man tischlert, näht oder Skulpturen macht. Wie wichtig war dieser Abstand vom Kochen für Sie. Wie viel Mut hat es gebraucht und war das ein schwieriger Schritt?

Nein, das war einer der schönsten Schritte meines Lebens. Aber das funktioniert nur, wenn man ein Mensch ist, dem das Finanzielle wurscht ist. Ich habe nie etwas für Geld gemacht, außerdem habe ich mit meiner Frau einen Menschen an der Seite, der mir niemals Druck gemacht hat. Man darf nicht nervös werden, muss an sich glauben und man braucht einen Partner, der auch an einen glaubt. 

 

Welchen Rat können Sie Menschen in ähnlichen Situationen geben?

Wenn Menschen, mit dem, was sie machen, nicht mehr zufrieden sind und morgens aufstehen und nicht mehr gern zur Arbeit gehen, dann sollen sie mutig genug sein, Dinge auszuprobieren und sich ihren Traum erfüllen. Voraus­gesetzt, dass sie damit nicht anderen Menschen wehtun. Jeder Mensch hat Träume und diese sollte man nicht mit ins Grab nehmen, dafür ist das Leben zu kostbar. 

 

Heute sind Sie sehr erfolgreich im TV-Business unterwegs. War es ein Traum, einmal eine eigene Show wie „First Dates“ zu machen?

Nein, überhaupt nicht. Das Fernsehen war für mich nie ein Thema, es kam auf mich zu und wurde immer mehr. Es ist einfach passiert und ich habe es zugelassen, weil ich gemerkt habe, dass es mir Spaß macht. Als Koch konnte ich mit dem, was ich gemacht habe, 70 Menschen glücklich machen, heute kann ich bis über eine Million Menschen glücklich machen. Umso mehr Menschen ich glücklich machen kann, desto glücklicher bin ich. 

 

Wie waren die Anfänge beim Fernsehen, sind sie ein Naturtalent?

Ich hatte keine Erfahrung in Sachen Kamera. Ich musste nie Texte lernen und ich bekomme auch keine Drehbücher. Ich gehe völlig unvorbereitet in jede Sendung und lege einfach drauf los. Ich mache das, was ich bin und es funktioniert. 

 

Zwei Mal im Jahr gehen Sie zur Energetikerin. Auch die Entscheidung für die Sendung „First Dates“ haben Sie mit deren Hilfe getroffen. Sind Sie generell ein spiritueller Mensch? 

Auf jeden Fall. Ich meditiere jeden Tag und räuchere auch Räume aus, damit dort eine gute Energie herrscht. Da steckt mit Sicherheit etwas dahinter. 

 

Sie sind Mitinhaber der Salzburger Firma Spiceworld GmbH und stellen Ihre Person auch für Werbung zur Verfügung. Was muss ein Produkt haben, damit Sie das machen?

Das Wichtigste ist immer die Qualität des Produktes, die muss voll und ganz passen. Das Zweitwichtigste ist dann der Auftritt nach außen wie Name, die optische Aufmachung, Logo – also das Gesamtkonzept.

 

Im Buch reden Sie sehr ausführlich vom Kacken! Wie wichtig ist es, Dinge beim Namen zu nennen?

Ich verstehe Menschen nicht, die sich dafür schämen, Dinge auszusprechen, die selbstverständlich sind. Wenn ich schon die Möglichkeit habe, der Öffentlichkeit etwas mitzuteilen, dann spreche ich Dinge auch an. Wenn Menschen ein erstes Date haben, dann sollten sie keine Angst haben, wenn sie einmal länger von der Couch weg sind. Auch das Gegenüber wird es irgendwann mal machen müssen. Jeder tut so, als ob es keiner macht, aber jeder muss es machen, weil er sonst gar nicht überleben könnte und das ist für mich der Wahnsinn. 

 

Sie sprechen auch sehr ausgiebig über Ihre Vasektomie und dem Selbstversuch nach dem Eingriff ...

Die Sterilisation spreche ich ganz klar an, weil ich die Männer dazu animieren möchte, den Frauen das Thema Verhütung abzunehmen. Die Frauen machen genug für uns, außerdem ist dieser Eingriff für Frauen viel komplizierter als für uns Männer. Also meine Herren, lasst uns hier die Verantwortung übernehmen! Wenn mich Männer fragen, ob man dadurch die Männlichkeit verliert, kann ich nur sagen: Wenn du so denkst, warst du noch nie männlich. Denn Männlichkeit beginnt für mich dann, wenn man Verantwortung übernimmt. Die Frau muss sich nicht täglich mit Hormonen vergiften, nur damit ich es gemütlich habe. Und wenn er davor Angst hat, weil er eventuell mit 60 Jahren eine Jüngere kennenlernen könnte, dann läuft sowieso etwas verkehrt.  

 

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Obwohl er mittlerweile als TV-Star die Massen begeistert, ist Koch für Roland Trettl noch immer einer der schönsten Berufe. © Helge Kirchberger Photography

Essen steht für Sie ganz oben auf der Prioritätenliste, noch über Sex und Leidenschaft. Hat das rein existenzielle oder auch sinnliche Gründe?

Wenn ich nicht esse, kann ich nicht überleben. Wenn ich keinen Sex habe, kann ich überleben. Das ist ein Grundgesetz. Mit meinen 48 Jahren kann ich drei Mal täglich das Essen genießen, sexuell brauche ich das nicht mehr. Hochgerechnet werde ich so in einer Woche 21 Mal kulinarisch genießen können, aber ich werde sicher nicht 21 Mal sexuell genießen können. Da ist mir die Kulinarik mittlerweile viel wichtiger. 

 

Also kann man dem Spruch „Essen ist der Sex des Alters“ durchaus etwas abgewinnen“?

Ganz ehrlich, 21 Mal in der Woche hatte ich auch in jungen Jahren nicht Sex. Ich habe immer mehr gegessen als gebumst. 

 

Sie sagen: „Das Handy ist der Teufel.  Es ist ein größeres Problem geworden, aufs Handy zu verzichten, als auf Essen. Das heißt, ich bin lieber hungrig als ohne Empfang!“ Kommt also das Handy noch vor Essen und Sex?

Das Handy kommt nicht vor dem Essen, es ist aber schon so, dass man sich immer wieder selbst zügeln und zurückzunehmen muss. Viele Menschen sind ja der Meinung, dass sie ohne Handy nicht mehr überleben können. Ich habe meinen Handykonsum seit zwei Jahren brutal runtergeschraubt und mache vielleicht zwei Mal am Tag ein bisschen etwas auf Instagram.

 

Würden Sie noch einmal als Koch arbeiten?

Ich koche immer wieder auf Events und für private Gäste. Möglicherweise eröffne ich in fünf Jahren ein kleines Wirtshaus, es kann aber auch sein, dass ich als Gärtner Bonsai züchte. Es gibt nichts, was ich mir nicht vorstellen kann. 

 

Die Gastronomie kämpft ja bekannter Weise mit Personalmangel. Was läuft da Ihrer Meinung nach falsch?

Dieses ewige, leidige Thema kann ich nicht mehr hören. Ich glaube nach wie vor, dass Koch noch immer einer der schönsten Berufe ist. Man hat mit Menschen und täglich auch mit wundervollen Lebensmitteln zu tun. Man muss nur genau jene Betriebe finden, wo diese Philosophie auch gelebt wird. Wir sprechen davon, dass es immer weniger Mitarbeiter gibt, aber es gibt auch immer weniger Lehrherren, die das Handwerk beherrschen. Was wollen wir von einem Lehrling erwarten, wenn der Lehrherr es nicht schafft, eine Sauce hollandaise aufzuschlagen oder ein Kalbsjus zu machen. Man muss beim Kopf anfangen und mit den Mitarbeitern wieder besser umgehen. Denn Freizeit oder Geld werden nicht reichen, wenn man die Mitarbeiter nicht wertschätzt. Ein weiteres Grundproblem der Gastronomie besteht darin, dass sie zu billig ist.

 

Mit dieser Aussage werden Sie sich aber nicht viele Freunde machen.

Klar ist das nicht populär, aber die Gastronomie sollte viel transparenter mit ihren Preisen umgehen. Jeder Gast sollte wissen, was alles passieren muss, bis der Teller mit dem dampfenden Schweinsbraten, den Knödeln, der Sauce, dem Krautsalat auf dem Tisch stehen kann. Ich bin völlig überzeugt, dass niemand ein Problem damit hat, wenn die Preise in der gesamten Gastronomie um zwanzig Prozent angehoben werden.  Aber die Gastronomen trauen sich nicht, für ihr Essen einen angemessenen Preis zu verlangen. Die Bereitschaft der Menschen, für Essen Geld auszugeben, sinkt kontinuierlich, weil die Industrie in der Lage ist, Gemüse, Fleisch, Eier, Käse immer noch billiger zu produzieren. Aber uns allen muss einfach klar sein, dass ein halbes Huhn vom Grill, das wir für 3,80 Euro kaufen, in einem Hühner-KZ zur Welt gekommen ist. Die Wertschätzung für Essen ist in den Keller gerasselt. Alles ist wichtiger als gute Lebensmittel: das neue Smartphone, der Flachbildschirm, das Auto, das Outfit. Solange sich da nichts ändert, wird das Mittagsmenü für 6,90 Euro weiter dafür sorgen, dass unsere Lebensmittel immer schlechter werden.

 

Worauf legen Sie persönlich Wert, wenn Sie essen gehen?

Dass die Lebensmittel von Menschen verarbeitet werden, die Respekt und Freude mit dem haben, was sie machen. Darauf lege ich Wert. 

 

Sie haben vor zehn Jahren Ihre Frau kennen gelernt und schreiben im Buch auch, dass Sie durch die Sendung „First Dates“ immer wieder merken, welch ein Glück Sie hatten? Was macht für Sie eine gute Beziehung aus? Sie sind ja viel unterwegs und werden – um es küchentechnisch zu sagen – sicher auch viel angebraten?

Angebraten zu werden, lasse ich nicht an mich heran, da habe ich keinen Bock drauf. Ich halte Distanz und bin nicht mehr zu Zeiten unterwegs, wo es gefährlich werden könnte. Die Gefahr besteht immer dann, wenn es Mitternacht wird, die Leute trinken und ihre Hemmungen verlieren. Da bin ich nie unterwegs, außer meine Frau ist mit. Wenn mir Frauen via Social Media unseriöse Angebote schicken, antworte ich nicht. Es ist für mich eine Respektlosigkeit, einen Mann anzuschreiben, von dem man weiß, dass er verheiratet ist. Diese Menschen verdienen keine Antwort von mir. 

 

Gemeinsan mit Comedian Michael Mittermeier waren Sie Gastgeber der Sendung „True Story“, wo Ihnen Menschen Gegebenheiten aus ihrem Leben erzählen, die von Schauspielern nachgespielt werden. Wie lief die Zusammenarbeit mit Michael Mittermeier und was steht in naher Zukunft an?

Michael Mittermeier ist mittlerweile einer meiner besten Freunde geworden, die Zusammenarbeit lief sehr gut. Weiters habe ich gerade in der Provence „First Dates Hotel“ gedreht, das wird ein Prime-Time Format. Aber ich arbeite auch an neuen Formaten, wenn es soweit ist, wird man davon hören.   

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Buchtipp: „Nachschlag“ ist das Buch, in dem Roland Trettl so richtig Dampf ablässt. Über Sinn und Unsinn kulinarischer Spitzenleistungen. Über den Wert von Lebensmitteln und die Absurditäten kulinarischer Etikette. Über Kinder und Hunde im Restaurant und TV-Köche, die nicht kochen können. Über die wichtigsten Kochbücher der Welt, den perfekten Risotto und die Kunst, eine Speisekarte richtig zu lesen. Über den Unsinn, den der Gault Millau verzapft, und warum Trettl selbst heute besser kocht als je zuvor. „Nachschlag“: Verlag: CSV, ISBN: ISBN 978-3- 9502868-8-5, € 24