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People | 18.07.2022

Gemeinsam stark im Direktvertrieb

Der Direktvertrieb bietet vor allem für Frauen unzählige Chancen – als Zuverdienst oder Hauptberuf. Drei Frauen erzählen hier ihre ganz persönliche Geschichte.

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© Shutterstock, privat

Monika Brandner arbeitet in der Personalentwicklung
eines Linzer Großunternehmens, als sie vor knapp 20 Jahren zum ersten Mal von Network Marketing hört. „Die Möglichkeit, die Höhe seines Einkommens selbst zu bestimmen, hat mich bei der ersten Präsentation sofort fasziniert“, erinnert sie sich. „Wir hatten gerade unser Haus gebaut und es gab noch so viel zu investieren. Mein Mann und ich arbeiteten schon beinahe rund um die Uhr. Daher war ich mir anfangs nicht sicher, ob ich das zusätzlich noch schaffen könnte.“ 

Doch Monika Brandner wollte diese Chance nicht ungenützt an sich vorüberziehen lassen. Denn: Was wäre, wenn sie es schaffen würde? Wenn sie längst vergessene Träume wieder „ausgraben“ und ihr Einkommen verdoppeln könnte? Sie entscheidet sich für den Direktvertrieb und nach kurzer Zeit ist ihr klar: Es war die beste Entscheidung ihres Lebens. Bereits wenige Jahre später legt sie ihren Hauptberuf nieder, da ihr Mann schwer erkrankt. „Ich habe mich auf mein gut wachsendes Network-Geschäft konzentriert und so konnten wir unsere letzten gemeinsamen Jahre sehr intensiv miteinander verbringen“, erzählt Brandner. „Diese wertvolle Qualitätszeit, die vielen Menschen aus unserem Team und die begleitende Ausbildung in der Persönlichkeitsentwicklung haben uns den Umgang mit dieser schwierigen Situation sehr erleichtert.“

Mittlerweile ist sie seit fast 20 Jahren Amway-Geschäftspartnerin und von diesem Konzept voll und ganz überzeugt. „Egal, wie die Zeiten sind – es macht immer Sinn, auf einem weiteren Standbein finanziell abgesichert zu sein“, sagt sie. „Und das geht nirgendwo risikoloser als im Direktvertrieb. Darum unterstütze ich auch mit meinem Wissen um die Genialität dieser Branche unser Gremium in der Wirtschaftskammer mit großer Freude.“

 

Kalkreiniger gesucht, Job gefunden

Jasmin Surböck aus Wartberg war auf der Suche nach einem effektiven Kalkreiniger, gefunden hat sie ihren Traumjob. „Eigentlich wollte ich auf keine Putzparty gehen, aber meine verkalkte Armatur hat mir keine Wahl gelassen und das hat mein Leben komplett verändert“, erzählt sie. Als umweltbewusster Mensch hat sie sich auf Anhieb in die proWIN-Produkte verliebt. Auch das Vertriebskonzept hat sie begeistert. Schon im ersten Moment ist ihr klar, dass das Unternehmensmotto „Zuerst der Mensch“ in sämtliche Aspekte dieses Konzeptes einfließt und auch der Umweltschutz tatsächlich gelebt wird.

Dennoch ist der Anfang für Jasmin Surböck schwer. „Ich konnte mir nicht vorstellen, proWIN und die Produkte vor anderen Menschen zu präsentieren“, sagt sie. „Auf der anderen Seite wollte ich, dass möglichst viele Menschen ebenfalls von diesen unglaublichen Produkten profitieren.“ Und nachdem sie selbst so begeistert von den Produkten ist, schaffte sie es, über ihren Schatten zu springen und auch ihre Kunden zu überzeugen. Ein halbes Jahr später gibt sie ihren Job als Buchhalterin auf, weil sie erkennt, dass sie als sehr fleißiger Mensch im Direktvertrieb zum ersten Mal in ihrem Leben auch in barer Münze für ihren Fleiß belohnt wird. Heute kann sie selbst vielen Menschen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben bieten. 

„Gerade für uns Frauen bietet proWIN familienfreundliche Karrierechancen mit freier Zeiteinteilung und einer großen Auswahl an mikroplastikfreien Produkten in den Kategorien Reinigung, Wellness und Tierbedarf“, betont Surböck. „proWIN ist – neben meiner Familie – das Beste, was mir in meinem Leben passiert ist und ich kann mit Stolz behaupten, es in Österreich auf Platz drei geschafft zu haben.“ 

Den Direktvertrieb sieht sie als „Chancengeber“, wo mit Spaß an der Arbeit Top-Produkte verkauft werden. „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten!“ Dieses Zitat von Konfuzius ist für Jasmin Surböck zur Realität geworden.

 

Von Anfang an begeistert

Auch Karin Schinagl aus Pettenbach ahnt vor neun Jahren nicht, dass sich ihre berufliche Zukunft völlig verändern wird, als sie während ihrer Karenz das erste Mal eine „ReinZeit“-Vorführung besucht. „Ich war von den umweltfreundlichen Produkten, die in Österreich hergestellt werden, begeistert“, sagt die zweifache Mutter. „Ich kann mich noch gut an diesen Wow-Effekt bei der Anwendung erinnern. Die eigenen vier Wände umweltfreundlich, chemiefrei und fast ausschließlich mit Wasser zu reinigen, war für mich ein Gewinn. Zeit- und Geldersparnis durch
die einfache Anwendung und Lang-lebigkeit der Produkte waren weitere angenehme Zusatzeffekte.“

Da sie während und auch nach der Karenzzeit für ihre Kinder zu Hause sein möchte, startet sie selbst bei der Firma ReinZeit im Direktvertrieb und kann so durch die freie und flexible Zeiteinteilung Familie und Beruf perfekt vereinen. „Anfänglich plagten mich natürlich Zweifel, mich in die Selbstständigkeit zu wagen“, erinnert sich Schinagl. „Ich musste raus aus meiner Komfortzone, doch nach einer professionellen Einschulung in der Firmenzentrale habe ich mich gut für meinen neuen Job gerüstet gefühlt – und das ganz ohne großes Startkapital.“

Vom Nebenjob wird der Direktvertrieb rasch zum Hauptjob für sie. Mittlerweile ist sie seit drei Jahren – zusätzlich zu ihrer Fachberaterin-Tätigkeit – auch Team-betreuerin vom Team Kirchdorf an der Krems. 2019 absolviert sie über die WKO das TOP-Handelszertifikat und ist zudem stolze Gewinnerin der TOP-Handelstrophy in der Kategorie Direktvertrieb. „Es war ein besonderes Highlight in meiner bisherigen Tätigkeit und ich konnte für meine Arbeit und mich persönlich viel mitnehmen“, betont Schinagl, die den direkten Kontakt zu ihren Kunden sehr mag. Und was sie besonders freut: dass sie mit ihrer Arbeit und den Produkten einen grünen Fußabdruck hinterlässt.