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People | 23.02.2016

Erfolg dank Weiterbildung

Die LIMAK Austrian Business School und die OBERÖSTERREICHERIN vergeben im Jahr 2016 sechs Teilstipendien für INTENSIVE Zertifikatslehrgänge für Frauen in Managementfunktionen. Mag. Christa Steinkellner, Geschäftsführerin des Trägervereins der St. Florianer Sängerknaben, hat im Sommersemester 2015 den IN.TENSIVE Zertifikatslehrgang „Management Compact“ absolviert. Im Interview erklärt die Kulturmanagerin, wie sie seither von dieser Ausbildung profitiert hat.

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Geschäftsführerin des Trägervereins der St. Florianer Sängerknaben, Mag. Christa Steinkellner

Frau Mag. Steinkellner, warum haben Sie sich für die Weiterbildung an der LIMAK entschieden?

Ich spielte schon länger mit dem Gedanken, mich weiterzubilden. Spätestens mit der Übernahme der Geschäftsführung des Trägervereins der St. Florianer Sängerknaben war es für mich ein Muss, meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse aufzufrischen bzw. Neues zu erfahren. Fast ein Jahr lang habe ich immer wieder im Internet über Weiterbildungen recherchiert und mich von verschiedenen Personen aus dem Per­sonalbereich beraten lassen. Ausschlaggebend für meine Entscheidung, die LIMAK zu wählen, war einerseits die gute zeitliche Vereinbarkeit von Job und Familie und andererseits die inhaltliche Bandbreite, die angeboten wurde. Das von mir gewählte Modul „Management Compact“ versprach einen guten Überblick über verschiedene Bereiche wie Finanzmanagement, strategisches Manage­ment, Personal usw. 

 

War das der Anstoß, dass Sie sich 2015 für ein Stipendium der LIMAK beworben haben?

Ja, genau. Für eine pädagogische Kulturinstitution, die als gemeinnütziger Verein organisiert ist, ist schon die Finan­zierung des laufenden Betriebes eine Herausforderung – mit zusätzlichen Ausgaben muss sparsam umgegangen werden. So war das Stipendium natürlich eine große Hilfe, mir die Weiterbildung zu ermöglichen.

 

Warum glauben Sie, sind Sie in den Genuss eines Stipendiums gekommen?

Das Stipendium war ausgeschrieben für Frauen im mittleren Management, die sich beruflich weiterentwickeln möchten. Da ich kurze Zeit vor Beginn des Lehrgangs die Geschäftsführung des Trägervereins der Sängerknaben übernehmen durfte, die einzige Frau in leitender Position dort bin und unzählige ehrenamtliche Stunden bei den Sän­gerknaben sowie im Gemeinderat und Kulturverein meines Heimatortes geleis­tet habe, hoffte ich, das Anforderungsprofil zu erfüllen. Das war dann offensichtlich auch der Fall.

 

Was hat Ihnen die Weiterbildung bisher gebracht? Was konnten Sie in Ihrer täglichen Arbeit bisher anwenden?

Neben Faktenwissen im Finanzbereich (Bilanzierung …) profitiere ich vor allem auch davon, die eine oder andere Fragestellung in der täglichen Arbeit aus einer anderen Perspektive betrachten zu können. Die Kombination von Theorie, Praxisbeispielen, Erfahrungsberichten der Teilnehmer und der Beschäftigung mit Bezug auf das eigene Unternehmen – in meinem Fall kein klassischer Wirtschaftsbetrieb, sondern eine pädagogische Kulturinstitution – in diversen Hausarbeiten waren und sind dafür Grundlage bzw. Anstoß.

 

Würden Sie es wieder machen?

Ich würde auf jeden Fall beides wieder machen. Zum einen die Weiterbildung an der LIMAK und zum anderen die Bewerbung für das Stipendium. Ich profitiere nicht nur beruflich von dieser
Weiterbildung, auch der Einblick in unterschiedliche Managementbereiche bis hin zur Einführung in volkswirtschaftliche Zusammenhänge und die vielen Gespräche mit den anderen Kursteilnehmer waren und sind für mich auch ganz allgemein bereichernd und horizonterweiternd.