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People | 25.04.2017

DJ Mark Neo launcht neue Single

Sieben Jahre fixer Bestandteil des Szeneclubs Remembar in Linz und DJ-Auftritte in halb Europa waren ihm nicht genug. Jetzt hat DJ Mark Neo seinen eigenen Song veröffentlicht: Am 13. März erschien „Lovelite“, chilliger Melodic Deep House vom Feinsten!

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© Sarah Katharina

Erschienen ist der Titel bei Armada, einem großen internationalen Plattenlabel in den Niederlanden, dessen Mitbegründer der Star-DJ und -Produzent Armin van Buuren ist. Auch DJ-Größen wie Tiesto sind dort unter Vertrag. Grund zur Freude also für den gebürtigen Linzer Peter Schörgendorfer alias DJ Mark Neo, der mit viel persönlichem Einsatz, Beharrlichkeit und Leidenschaft mit „Lovelite“ nun einen großen Schritt Richtung Musikkarriere gemacht hat. Wir haben den sympathischen 34-Jährigen getroffen.

Vom Kellner zum DJ. Eigentlich kommt Peter Schörgendorfer aus dem Gastro-Bereich, doch die Musik war schon immer sein Leben. Den Umgang mit den Turntables – übrigens noch klassisch mit LPs – hat er sich selbst beigebracht, und seit bereits sieben Jahren rockt er selbige als Resident-DJ in der Remembar Linz. Aus der heimischen Club-Szene ist DJ Mark Neo nicht mehr wegzudenken – und er will ihr auch treu bleiben. „Ich bin jetzt schon so lange ein fixer Bestandteil des Remembar-Teams, die Zusammenarbeit mit meinem Boss funktioniert super, ich bin nicht nur DJ, sondern plane auch Events, mache Marketing ..., das möchte ich auf keinen Fall aufgeben! Nur wenn alles so aufgeht wie bei Robin Schulz oder Lost Frequencies, muss ich mir etwas überlegen“, schmunzelt Peter Schörgendorfer. „Aber so lange ist die Musik für mich nur Hobby und Spaß.“ 

Neue Single „Lovelite“. Seit 13. März steht der neue Track von DJ Mark Neo auf iTunes und Spotify zum Download bereit. Das Video dazu, das an fünf Drehtagen u.a. in der Remembar und der Bar Neuf gedreht wurde, ist übrigens Ende März zu sehen. Die Handlung: eine Lovestory mit offenem Ausgang. Was folgt, ist viel Arbeit in den Social Media für die Vermarktung des Songs. Und natürlich gehört auch eine gewisse Portion Glück dazu. „Ich habe glücklicherweise den Background vom Label. Es kommt jetzt darauf an, was das Label macht, ob sie den Track pushen können, damit er an die Leute kommt und auf möglichst vielen Radiostationen vorgestellt und gespielt wird. Es liegt eigentlich nicht mehr in meinen Händen“, gibt sich Peter Schörgendorfer realistisch. Und was seine Zukunftspläne sind? „Ich arbeite schon an den nächsten Projekten. Es sind einige in Arbeit, die ich in der nächsten Zeit an verschiedene Labels ausschicken werde. Dann heißt es nur noch hoffen …“