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People | 04.04.2016

Dance and smile

Dass Russkaja-Frontman Georgij Makazaria in der aktuellen Staffel von Dancing Stars elegant und leichtfüßig über das Parkett fegt, ist zu einem großen Teil seiner Tanzpartnerin Maria Santner zu verdanken. Im Interview erzählt die 29-jährige Blondine aus Sipbachzell, wie sie es schafft, TV-Sendung und Tanzschule unter einen Hut zu bringen und warum Sie mit ihrer großen Liebe Marco Angelini derzeit kaum das Tanzbein schwingt.

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Maria Santner: "Tanzen ist und bleibt meine absolute Leidenschaft." (© Heli Mayr)

Für unser Covershooting treffen wir Maria Santner in ihrem neuen Zuhause in Sipbachzell. In ihrem Elternhaus hat sich die Profitänzerin eine nigelnagelneue Wohnung eingerichtet. Dort wird sie schon bald mit ihrem Freund, dem singenden Arzt Marco Angelini (31), Tisch und Bett teilen. „Neben meinen Eltern wohnen auch noch mein Bruder mit seiner Familie und meine Oma hier. Es ist ein klassisches Vier-Generationen-Haus“, schmunzelt Maria. Genießen können werden Maria und Marco ihr neues Zuhause wohl erst nach Dancing Stars. Während der Show lebt die schöne Profitänzerin hauptsächlich aus dem Koffer und wohnt in einem Wiener Hotel. In der Tanzschule Stantner in Wels (www.tanzschule-santner.at) hält inzwischen Bruder Christoph (31) die Stellung. Wann immer es geht, ist aber auch Maria Vorort und steht lernwilligen Tänzern mit Rat und Tat zur Seite. 

 

Sie sind bereits das vierte Mal als Profitänzerin bei Dancing Stars dabei. Ist die Show für Sie schon zur Routine geworden?

Am Beginn dieser Staffel dachte ich mir, jetzt bist du schon das vierte Mal dabei, heuer nehme ich das ganz gelassen, es ist ein Job. Aber bei der ersten Sendung packt einem immer wieder der gewisse Ehrgeiz und man will so weit wie nur möglich kommen. 

 

Wie kommt man als Profitänzer zu Dancing Stars?

Meine Anfänge gehen auf ein Casting beim ORF zurück, zu der eine Agentur die besten Profitänzer aus Österreich geladen hat. Bei diesem Casting wurde vor allem darauf geschaut, wie man vor der Kamera wirkt. Es ging in erster Linie um die Optik und um das Auftreten vor der Kamera. 

 

In Ihren dritten Promipartner, den Sänger und Arzt Marco Angelini, haben Sie sich verliebt. Wie viel Erotik steckt im Tanzen? Wann hat es bei Ihnen gefunkt?

Grundsätzlich glaube ich, dass wir Tänzer das Ganze sehr abgeklärt sehen, weil das Tanzen unser Job ist. Wir sehen das aus einer sportlichen Sicht. Bei Marco und bei mir hat die Chemie einfach von Anfang an gestimmt und wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Durch die wirklich intensive Zeit, die wir während Dancing Stars gemeinsam verbrachten, hat sich relativ schnell herauskristallisiert, dass da mehr sein könnte. 

 

Tanzen Sie und Marco auch privat ab und zu?

Seit zwei Jahren tanzen wir überhaupt nicht mehr (lacht). Marco arbeitet als Chirurg und auch ich bin durch unsere Tanzschule in Wels und meinen Job bei Dancing Stars voll ausgelastet. Wenn wir uns dann mal sehen, kommen wir nie auf die Idee zu tanzen. 

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© Heli Mayr

Marco ist vor Kurzem zu Ihnen nach Sipbachzell übersiedelt ...

Ja genau, er ist jetzt ein halber Oberösterreicher. Ganz darf ich nicht sagen, weil sein Herz zur Hälfte immer noch in der Steiermark schlägt. (Lacht)

 

Er beginnt im Klinikum Wels-Grieskirchen zu arbeiten. Steht demnächst eine Hochzeit ins Haus?

Also, das sehen wir komplett entspannt. Wir sind seit zwei Jahren ein Paar und schauen jetzt einmal, wie unser Zusammenleben im Alltag funktioniert.

 

Ihre weiteren Tanzpartner waren Michael Schönborn, Ex-Boxer Biko Botowamungu und in der aktuellen Staffel Georgij Makazaria von der Band Russkaja. Werden Ihnen die jeweiligen Tanzpartner zugeteilt?

Die Entscheidung, wer miteinander tanzt, wird vom ORF immer sehr lange hinausgezögert und bestens durchdacht. Die Hauptverantwortliche Andrea Heinrich schaut ganz genau, wer von der Persönlichkeit und vom Unterhaltungswert gut zusammenpasst.

 

Wie sind Sie mit Ihrem aktuellen Tanzpartner Georgij Makazaria zufrieden?

Ich bin mit Georgji sehr zufrieden! Er ist top-motiviert und ein sehr fleißiger Tanzschüler. Für seine Körperstatur ist es ein Wahnsinn, wie leichtfüßig und elegant er sich bewegen kann. Es macht richtig Spaß mit ihm.

 

Wer war bisher der begabteste Tänzer?

Jeder war auf seine Art und Weise begabt. Wo es tänzerisch nicht so gut funktioniert, muss man mit Persönlichkeit punkten. 

 

Wer macht die Choreografie?

Die Choreografie mache ich zu hundert Prozent selbst. 

 

Wie viel wird für und während der Show trainiert?

Am Anfang der Show werden drei Stunden am Tag trainiert. Je weiter man in der Staffel kommt, desto intensiver wird auch das Training. Als ich mit Marco im Finale war, sind wir um 8 Uhr früh ins ORF Zentrum gefahren und um 22 Uhr wieder nach Hause gekommen. Es ist ein absoluter Fulltime-Job.

...

 

Das ganze Interview lesen Sie in der April-Ausgabe der OBERÖSTERREICHERIN! Unbedingt reinschau'n! :-)

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© Heli Mayr