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People | 22.02.2022

Aller Guten Dinge sind drei

Zweimal mussten TV-Moderatorin Julia Furdea und ihr Mann Christian die kirchliche Hochzeit coronabedingt verschieben. So Omikron will, soll der dritte Anlauf im Juni 2022 klappen.

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© privat

Es war im Jahr 2013, als Julia Furdea mit einem Team der  OBERÖSTERREICHERIN für ein Modeshooting nach Zypern geflogen ist. Damals war die hübsche Astnerin Anwärterin bei der Miss-Austria-Wahl und ihr Freund Christian begleitete sie zum Flughafen Wien-Schwechat. 

Vieles ist seither geschehen: Julia wurde im April 2014 zur Miss Austria gewählt, ist von Oberösterreich nach Wien übersiedelt und hat sich ihren großen Traum vom Job als TV-Moderatorin erfüllt. Eines ist jedoch gleich geblieben, die 27-Jährige ist noch immer mit ihrem Christian zusammen und hat ihren Traummann 2019 in Venedig am Standesamt geheiratet. Was allerdings immer noch fehlt, ist die kirchliche Hochzeit, die aufgrund von Corona bereits zwei Mal verschoben werden musste. 

 

Brautkleid hängt im Schrank. „Aller guten Dinge sind drei“, lacht Julia. „Ich hoffe, dass wir es zum nächsten geplanten Termin im Juni 2022 nun endlich schaffen werden.“ Das Brautkleid hängt seit zwei Jahren im Kleiderschrank bei den Eltern in Asten, jetzt heißt es einmal mehr planen und Daumen drücken. 

Insgesamt neun Jahre ist das Paar bereits zusammen, im Vorjahr haben die beiden eine nagelneue Wohnung in Wien bezogen. Immer mit dabei ihr Labradoodle Lumi, den Julia liebevoll als ihr „haariges Kind“ bezeichnet. 

 

Fluch und Segen. Dass sie einmal Österreichs schönste Frau war, bezeichnet Julia Furdea heute als Fluch und Segen. „Natürlich habe ich in dem Jahr als Miss Austria ganz viel erlebt, gelernt und tolle Menschen kennengelernt, aber wer einmal Miss, immer Miss und ich habe gemerkt, dass man sich mit so einem Titel richtig beweisen muss. Dass ihr das gelungen ist, beweist zweifelsohne ihre Karriere als Moderatorin.  Fast vier Jahre lang war sie bei Kronehit Radio vor dem Mikro, wo sie den Zuhörern vor allem an den Wochenenden und während der Woche auch am Abend und nachts die Zeit versüßte. 

 

Vom Wetter auf die Couch. Nach einem Casting bei PULS 4 ging vor vier Jahren ihr großer Traum als TV-Moderatorin in Erfüllung, seither informiert sie die Seher des ersten österreichischen Frühstücksfernsehens „Café PULS“ von Montag bis Freitag, jeweils ab 5:30 Uhr, live über das Wetter. Aber nicht nur das, mittlerweile gehört Julia zum Stammteam des Senders und verzaubert nicht nur die Frühaufsteher vor den heimischen Bildschirmen mit ihrem Lächeln, sondern ist immer öfter auch im „Café PULS – Das Magazin“ am Abend zu sehen.

 

Man lernt nie aus. Kein Wunder, dass für das Modeln nicht mehr viel Zeit übrig bleibt. Überhaupt gibt es viel zu tun. „Wenn ich Frühdienst habe, heißt es um drei Uhr raus aus den Federn. Mein Arbeitstag endet dann am Vormittag, und an den Nachmittagen mache ich gerne Sport, gehe mit Lumi raus oder widme mich der Weiterbildung“, so die TV-Lady. Sprechtraining, Moderationstraining – „Man lernt nie aus“, so lautet die Devise der zielstrebigen Oberösterreicherin, mit der sie es bis jetzt schon weit geschafft hat. 

 

Wir sind ein Team. Beziehungsmüde sind sie und Christian, der als Fluglotse arbeitet, auch nach neun Jahren überhaupt nicht. Christian hat sogar den Nachnamen seiner Julia angenommen, ein echter Liebesbeweis. „Natürlich fliegen auch bei uns einmal die Fetzen, aber wir sind ein Team und gehen auch im Streit verständnis- und respektvoll miteinander um. Wir treiben gerne zusammen Sport, lassen uns aber auch genug Freiraum und sind beide totale Familienmenschen. 

Apropos Familie, wird das haarige Kind, also Lumi, auch mal ein Geschwisterchen bekommen? „Natürlich wollen wir ein Kind und tragen uns mit diesem Gedanken, aber zuerst möchten wir die Wohnung fertig einrichten, die kirchliche Hochzeit feiern und auch noch größere Reisen machen. Außerdem macht mir mein Job unheimlich viel Spaß“, so Julia.