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People | 12.05.2015

14-jähriger Thalheimer entdeckt Großbritannien

Während viele Jugendliche in diesem Alter ganz andere Interessen haben, hat der 14-jährige Maximilian Gumpoldsberger ein besonderes Hobby: innerhalb nur eines Jahres reist Maximilian demnächst schon zum zweiten Mal mit dem weltweit führenden Anbieter für internationale Bildungsprogramme, EF Sprachreisen, nach England, um dort einen weiteren Sprachaufenthalt zu absolvieren. Bei seinem ersten Sprachkurs war Maximilian erst 13 Jahre alt und noch nie zuvor in Großbritannien.

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„Die zwei Wochen, die ich letztes Jahr in Dauntsey verbracht habe, sind viel zu schnell vergangen“, erzählt der 14-jährige Maximilian Gumpoldsberger aus Thalheim. (© Maximilian Gumpoldsberger)

„Die zwei Wochen, die ich letztes Jahr in Dauntsey verbracht habe, sind viel zu schnell vergangen“, erzählt der 14-jährige Maximilian Gumpoldsberger aus Thalheim bei Wels lachend. Aus diesem Grund hat sich Maxi, wie er gern genannt wird, dieses Jahr für eine dreiwöchige Sprachreise mit EF entschieden. Bei seinem ersten Aufenthalt in Großbritannien wohnte er in einem – so wie man es etwa aus „Harry Potter“ kennt – typisch traditionellen Internatsgebäude, das sich in Dauntsey befindet. Dauntsey liegt eine halbstündige Autofahrt von Bristol entfernt. Nun zieht es Maxi heuer ganz in den Süden Englands, nach Torquay. Wer denkt, der junge Oberösterreicher habe nach seiner Entdeckung Englands keinen neuen Auslandsaufenthalt im Auge, der irrt. Bereits jetzt spekuliert er mit dem Gedanken, ein High School Exchange Year mit EF Sprachreisen zu absolvieren und so ein Semester lang den „American way of life“ hautnah zu erleben.

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Ein Besuch des Stonehenge steht auch am Programm. (© Maximilian Gumpoldsberger)

„Die eigene Lebensweise nicht mehr als einziger Maßstab aller Dinge“

Wie sehr Sprachaufenthalte bereits in jungen Jahren zur Erweiterung des persönlichen Horizonts beitragen und ebenso die individuellen Einstellungen verändern, weiß Maxi aus erster Hand zu berichten. Dadurch, dass bei EF die Sprachreisen in internationaler Zusammensetzung angeboten werden, kann man während der Reise auch in die Kulturen der anderen Teilnehmer eintauchen. „Man wird offener und toleranter gegenüber anderen Lebensweisen. Man sieht die eigene nicht mehr als einzigen Maßstab aller Dinge“, resümiert Maxi. Darüber hinaus verliere man die Scheu, mit Menschen, die eine andere Sprache sprechen, ins Gespräch zu kommen. Man fühle sich durch die sprachlichen Gemeinsamkeiten gleich verbunden, so der junge Weltenbummler.

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Liebt England: der 14-jährige Thalheimer Maxi. (© privat)

„Auch sehr schüchterne Schüler wurden aus der Reserve gelockt“

 Neben der alltäglichen Anwendung von Englisch während des gesamten Aufenthalts sowie der zahlreichen Ausflüge, wie beispielsweise nach Stonehenge, Bath, Oxford und London, stand fünfmal pro Woche Sprachunterricht am Programm. Maxi hatte sich einen EF-Kurs ausgewählt, bei dem lokale Lehrer unterrichten. Die Kursgestaltung war sehr vielfältig. „Die Kommunikation und Interaktion untereinander wurde besonders großgeschrieben. Die EF-Lehrer waren überaus engagiert. Es gelang ihnen, sogar sehr schüchterne Mitschüler aus der Reserve zu locken“, erzählt Maxi. Besonders die Lektionen mit der Anwendung von iPads sind ihm in Erinnerung geblieben. Da EF Wert darauf legt, den Sprachunterricht möglichst interaktiv zu gestalten und so genau die Interessen der heutigen Jugend zu treffen, setzt der Sprachreiseanbieter auf einen Mix aus traditionellem Unterricht, wie etwa Gruppenarbeiten, und modernen Tools, wie eben iPads. „Der Englischunterricht in Dauntsey war überhaupt nicht vergleichbar mit dem Fremdsprachenunterricht zuhause“, so Maxi.


Über EF Sprachreisen:

EF steht für "Education First". Der schwedische Unternehmer Bertil Hult gründete die Firma 1965. 2015 feiert EF Sprachreisen sein 50-jähriges Bestandsjubiläum. EF und seine 16 Tochterunternehmen sind Teil einer Gesellschaft in privater Hand, die eine breite Spanne verschiedener Bildungsprogramme anbietet: von Sprachtraining, Bildungsreisen und Kulturaustausch bis zu akademischen Graden. Mit dem Ziel, Grenzen in Sprache, Kultur und Geographie zu überwinden hat EF vielen Menschen allen Alters geholfen, globale Bürger zu werden.

Von Berlin über Peking bis nach Moskau, Mexiko City, Dubai und Denver unterhält EF 400 Niederlassungen in über 50 Ländern. Das globale Netzwerk von EF besteht aus 6.000 Angestellten und 18.000 Lehrern und Fremdenführern. Bis zum heutigen Tag hat EF über 15 Millionen Menschen geholfen, eine neue Sprache zu erlernen, die Welt zu entdecken oder einen akademischen Grad zu erlangen. EF verkauft Dienstleistungen in über 100 Ländern und kann daher einen einmaligen Mix verschiedener Nationalitäten bieten.  Seit 1970 ist EF Sprachreisen auch in Wien ansässig und blickt auf mehr als 40 Jahre Erfahrung in Österreich zurück. „Education First" ist mehr als nur der Name einer Unternehmensgruppe. Es ist die Firmenphilosophie.