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Lifestyle | 13.12.2016

Wir haben's geschafft!

Seit drei Monaten läuft unsere Fitness-Challenge, der wir den ehrgeizigen Namen „Sixpack bis Weihnachten – unsere Redaktion speckt ab“ gegeben haben. Ein Waschbrettbauch ist sich bei den meisten nicht ausgegangen, doch alle fühlen sich fitter und eindeutig wohler in ihrem Körper!

Bild Sixpack Gruppenfoto.jpg
Das Redaktionsteam ist stolz auf sich! (© Mathias Lauringer – Studio 365)

Unsere Redaktion hat sich nach dem Sommer ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Gemeinsam mit dem Linzer Personaltrainer Gerhard Altenburger (www.personaltrainerlinz.at) haben wir eine Fitness-Challenge gestartet. Der Name „Sixpack bis Weihnachten – unsere Redaktion speckt ab“ sollte Programm sein. Natürlich waren wir so realistisch, dass uns schon zu Trainingsbeginn im September klar war, dass sich für die meisten ein Waschbrettbauch nicht ausgehen würde.

Gut fürs Wohlbefinden. Doch es ist auch viel mehr darum gegangen, etwas für seinen Körper, das Wohlbefinden und die Gesundheit zu tun. Ein flacherer Bauch war sozusagen die feine Draufgabe. Der Trainingsplan, den Altenburger für uns zusammengestellt hatte, war intensiv und zielte auf eine Stärkung des gesamten Körpers ab. Besonders hart mussten wir natürlich an den weiblichen Problemzonen – Bauch, Po und Oberschenkel – arbeiten. Um unsere Motivation zu erhöhen, wurden wir übrigens von „Intersport Stöcker“ in Eferding mit trendigen und funktionellen Outfits ausgestattet.

Keine Diät. Bei der Ernährung setzte unser Personaltrainer auf das Motto: Mit mehr Gemüse zu mehr Fitness! Diät gab es keine, schließlich brauchten wir Kraft fürs Training. Zum Frühstück war deshalb alles erlaubt, zu Mittag sollte der Teller zu einem Viertel aus Fleisch, Fisch oder Eiern, zu einem weiteren Viertel aus Reis, Kartoffeln oder Nudeln und die restliche Hälfte aus Gemüse bestehen. Nachmittags und abends waren Kohlehydraten tabu.

Straffer Trainingsplan. Fünfmal die Woche sollten wir das Trainingsprogramm absolvieren und auf unsere Ernährung achten. Zwei Tage waren so genannte „Cheat-Days“, an denen kein Sport auf dem Programm stand und wir essen durften, was wir wollten. „Der Trainingsplan musste so straff sein, da wir ja nur drei Monate Zeit hatten“, erklärt Altenburger. Für die meisten war das allerdings zu viel. Besonders zu den hektischen Redaktionsschlusszeiten ging sich ein abendliches Training kaum noch aus. Die verschiedenen Übungen sollen nämlich in drei Durchgängen je 30 Mal ausgeführt werden, somit nimmt eine Trainingseinheit zwischen 30 und 45 Minuten in Anspruch.

In den Alltag integrieren. „Wenn ich nicht das gesamte Programm geschafft habe, habe ich mir einzelne Übungen rausgepickt“, erzählt Re-dakteurin Nicole Madlmayr. „Das lässt sich tatsächlich ganz leicht in den Alltag integrieren – wenn einen nicht gerade der innere Schweinehund auf die Couch zwingt.“ Mit selbigem hatte auch Chefredakteurin Ulli Wright ihre liebe Not. „Das hat das nahezu tägliche Training nicht unbedingt leichter gemacht“, sagt sie lachend. „Doch alleine die Ernährungsumstellung mit weniger Kohlehydraten hat mir geholfen, zwei Kilo im Bauchbereich zu verlieren. Und ich fühle mich fitter!“

Unser Fazit nach drei Monaten Sixpack-Challenge: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fühlen sich fitter und wohler in ihrem Körper. Wir werden alle dranbleiben und somit auch sportlich in das neue Jahr starten! Und wer überlegt, wie er nach den  üppigen Weihnachtsfeiern wieder in Form kommen soll – unsere Trainingspläne sind noch immer unter www.dieoberösterreicherin.at online!