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Lifestyle | 06.11.2018

Very british, dieses Cabrio!

Wir haben die letzten sonnigen Herbsttage genützt, um das neue Mini Cabrio zu testen – und sind begeistert!

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Redakteurin Nicole Madlmayr hat das neue Mini Cabrio getestet. Fazit: Fahrspaß und fescher Look im Brit Chic. (© OBERÖSTERREICHERIN)

Wenn man einen Mini fährt, wird man nahezu überall mit einem Lächeln begrüßt. Ob an der Tankstelle, beim Abholen des Kindes von der Musical-Schule, beim Einparken vor dem Supermarkt oder beim Vorfahren am Tennisplatz – der kleine Flitzer hat die wunderbare Gabe, die Mitmenschen in freundliche Zeitgenossen zu verwandeln. Und das neue Mini Cabrio tut sich dabei offenbar noch ein bissl leichter (-; 

Aber mir ist es ja auch nicht anders gegangen. Ich sehe den Testwagen, Farbe Solaris Orange metallic, eine der drei neuen Karosserielackierungen, und automatisch ziehen meine Mundwinkel nach oben. Ja, ich freue mich tierisch auf die nächsten Tage, die ich mit dem Mini Cabrio verbringen darf – zumal der Wettergott es richtig gut mit uns beiden meint und noch mal Sonne satt vom Himmel schickt. Also, gleich mal das Verdeck öffnen und losstarten!

Grundsätzlich muss man sagen, dass das Facelift des Mini Cabrio sehr dezent ausgefallen ist. Viel hat sich zum Vorgänger nicht verändert, dafür weisen die Briten umso vehementer in sämtlichen Details auf das Herkunftsland des Mini hin. So gibt es die Rückleuchten am Heck im Union-Jack-Design, den Union Jack auf den Rückseiten der Kopfstützen, am Verdeck und bei der beleuchteten Konsole über dem Handschuhfach. Union Jack allover sozusagen oder: very britisch!

Und es sind eben diese Details und Spielereien, die zwar kein Mensch wirklich braucht, die den Mini ausmachen und von anderen Marken abheben. I like!

So stylish ist das neue Cabrio!
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© Werk
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© Werk

Wirklich neu ist, dass sich jede Fahrerin (und natürlich auch jeder Fahrer) ihren Mini nach eigenen Wünschen und Vorstellungen individualisieren kann. Verschiedene Bauteile, wie zum Beispiel die Einstiegsleisten oder der LED-Türprojektor, lassen sich individuell gestalten. Nach dem Motto: The you in your Mini!

Auf einer eigenen Website (yours-customised.mini) lässt sich die Einstiegsleiste zum Preis von 290 Euro zum Beispiel mit dem eigenen Namen versehen oder der LED-Türprojektor begrüßt einen abends mit „Welcome, Nicole“ (119 Euro). Auch das braucht man nicht unbedingt, aber nett ist es schon! Und alle, die vorhaben, den Mini später mal wieder zu verkaufen, können sich an dieser Stelle gleich mal wieder abregen: Die individualisierten Bauteile lassen sich wieder ausbauen und gegen Serienausstattung tauschen (-:

Was das Fahrvergnügen betrifft, ist auch die Oben-Ohne-Version ein typischer Mini. Sprich: Es ist immer ein bissl Gokart-Feeling dabei. Unser Testmodell hat 136 PS unter der Motorhaube, schiebt ordentlich an und macht ab der ersten Minute an Spaß. Das sorgt allerdings dafür, dass wir den vom Hersteller angegebenen Verbrauch von gut fünf Litern auf 100 Kilometer nicht schaffen, sondern zwei Liter mehr brauchen. Aber wer sich dieses Cabrio um knapp 43.000 Euro (natürlich mit Sonderausstattungspaketen) leistet, wird vermutlich auch an der Tankstelle nicht wirklich auf den Preis achten …

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Zahlen & Daten:

Mini Cooper Cabrio, 136 PS/100 kW, Verbrauch (Stadt & Land kombiniert): 5,2 l/100 km, Testverbrauch: 7,2 l/100 km; Preis Testmodell: 42.962 Euro (ab 26.450 Euro).

Das Mini Cabrio gibt es als Benziner mit 102, 136, 192 und 231 PS (mit Schalt- oder Automatikgetriebe) ab 24.600 Euro. Die Diesel-Modelle (116 oder 170 PS) sind ab 28.300 Euro zu haben.