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Lifestyle | 11.05.2015

Stilvoll kochen im Freien

Ab sofort kochen wir draußen: mit den tollsten Outdoor-Küchen und modernsten Gas- und Kohlegrillern. Denn wenn sich Familie und Freunde im Garten versammeln, schmeckt’s gleich doppelt so gut ...

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So lässt es sich ausgiebig im Freien kochen ... (© Röshults.se)

Genuss, Geselligkeit und Erholung: Das Kochen unter freiem Himmel ist eine komfortable Alternative im Sommer. Während sich in der kalten Jahreszeit Familie und Freunde in der warmen Indoor-Küche versammeln, wird im Sommer der Außenbereich zum Lebensmittelpunkt gemacht. Gemütlich wird dann ein Glas Wein getrunken oder der Garten bestaunt, während der Gastgeber am heißen Rost steht. Doch wer vorhat, im Garten zu kochen, sollte sich zunächst nach hochwertigem Equipment umsehen.

 

Alles für die Outdoorküche

Plant man eine professionelle Outdoorküche oder eine gemütliche Grillstelle, so gibt es verschiedene Vorlieben und Ansprüche. Ob die Farbe der Küche nun Silber oder doch eher Schwarz ist, ist natürlich eine Frage des Geschmacks. Doch sieht man sich nach den diversen Möglichkeiten zum Kochen im Freien um, sollte eine gewisse Ausstattung gegeben sein: Im Idealfall steht die Outdoorküche nämlich einer gewöhnlichen – zugegebenermaßen kleinen – Einbauküche in nichts nach. So kann man dort alles kochen, was man auch drinnen könnte, sich aber nebenbei mit seinen Gästen unter strahlendem Sonnenschein unterhalten. Wer lieber traditionell grillen möchte, kann sich etwa unter anderem zwischen Holzkohle- und Gasgrill entscheiden: Ersteres ist zwar durch das knisternde Feuer urig, aber vor allem aufwändiger. Denn die Kohle benötigt vom Anheizen bis zum Grillbeginn einige Zeit. Schneller geht‘s mit dem Gasgrill: Innerhalb von Minuten ist dieser angeheizt und die Temperatur lässt sich einfach über einen Drehschalter regulieren. Hinsichtlich Geschmack muss sich diese Grillvariante vor dem Kohlegrill nicht verstecken.

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Klares Design: Hochwertige Materialien wie Teakholz, Edelstahl oder Granit sind ein Muss. (© Ofengalerie Thaler)

Klares Design und hohe Funktionalität

Was eine gute Outdoorküche oder auch einen schönen Grillplatz auszeichnet, sind ausreichend Ablageflächen, viel Stauraum für Kochutensilien und mehrere (Gas-)Brennstellen. Die „Deluxe- Version“ einer Küche im Freien beinhaltet daneben noch ein Spülbecken mit einem Wasserhahn – an diesem kann man den Gartenschlauch ganz einfach anschließen; so genießt man jeglichen Komfort. Wer wirklich viel im Freien kocht, kann in seiner Outdoorküche zudem elektrische Geräte einplanen: Sogar richtige Öfen, Induktionsherde und Kühlschränke können dann integriert werden.

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Perfekte Outdoorküche: Diese Kochstelle im Freien steht einer gewöhnlichen Küche in nichts nach. (© VITEO)

Fit für den Garten

Auch das Material des Kochbereichs spielt eine wesentliche Rolle; immerhin soll die Außenkochstelle einige Jahre inVerwendung sein. Hochwertige Materialien wie Teakholz, robustes Edelstahl und auch Granit sind daher ein Muss – nur so hält die Outdoorküche Witterungen stand. Wer am liebsten auf hochwertigen Gasgrillen kocht, die kleinen Küchen anmuten, sollte darauf achten, dass diese über Rollen verfügen: So ist man flexibel – beispielsweise, wenn es regnet oder der Winter kommt. Im Nu ist der Grill sicher in der Garage oder dem Gartenhaus untergebracht und kann bei Bedarf rasch hervorgeholt werden.