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Lifestyle | 22.11.2021

In der Weihnachtsbäckerei

Wenn es ums Backen von Weihnachtskeksen und Lebkuchen geht, sollten hochwertige regionale Zutaten Vorrang haben.

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Wenn es nach Zimt, Vanille und Weihrauch duftet, dann steht Weihnachten vor der Tür. Es ist die Zeit im Jahr, wo Keksaus-
stecher, Nudelholz und die Rezeptesammlung wieder hervorgeholt werden und der Backofen auf Hochtouren läuft. Vor allem Kinder können es kaum erwarten, mit dem Keksebacken zu beginnen, deshalb wird oft schon im November der Back-
ofen angeworfen. Wie bei allen Köstlichkeiten, die man zubereitet, sollte man auch bei Keksen und Weihnachtsbäckerei auf eine hohe Qualität achten, denn nur so halten die Kekserl auch von innen, was sie von außen versprechen. Auch beim Backen sollten regionale und biologische Zutaten aus der Region Vorrang haben. Eier und Milch vom Bauern, Mehl von der Mühle ums Eck, Honig aus der Region schmecken halt einfach besser.

 

Fixstarter Mehl.  Das Gute am Keksebacken ist, dass man dafür zumeist nur wenige Zutaten braucht. Mehl, Salz, Backpulver, Staubzucker, Butter und Ei reichen, um köstliche Mürbteigkekse backen zu können. Fixstarter für Weihnachtskekse sind zweifelsohne Mehle. Für die meisten Kekse, Weihnachtsbäckereien und Torten eignet sich am besten glattes Weizenmehl. Wer beim Lebkuchenteig auf Nummer sicher gehen will, sollte am besten zu einem Lebkuchenmehl greifen. 

Die Haberfellner Mühle bietet zum Beispiel mit dem Original Lebkuchenmehl eine fertige Backmischung an, bei der die Gewürze bereits enthalten sind und man nur mehr Honig und Wasser dazugeben muss. 

 

Selbstgemacht schmeckt besser. In der Weihnachtsbäckerei machen sich selbstgemachte Produkte besser. Da sollte man schon während des Jahres mitdenken und etwas mehr Marmeladen oder Gelees einkochen. Selbstgemachte Marillen- oder Himbeermarmelade sorgen als Fülle für ein fruchtiges Aroma. 

Resteverwertung. Wenn man zu viel des Guten gebacken hat und nach Weihnachten noch Kekse übrig sind, sollte man diese auf keinen Fall wegwerfen, denn aus diesen Resten kann man leckere Tortenböden machen. Trockene Kekse aus  Mürbteig oder auch Lebkuchen und Spekulatius eignen sich besonders gut. Einfach die Kekse fein zerbröseln und mit etwas geschmolzener Butter zu einer teigigen Masse verarbeiten. Die Mischung in eine Springform streichen und 20 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Hervorragend zum Auffüllen eignet sich zum Beispiel eine cremige Topfenfülle. 

Lifestyle | 22.11.2021

Wertvolle Tipps fürs Backen

Von der richtigen Lagerung bis hin zum liebevoll selbstgemachten Geschenk – was Sie schon immer rund um Weihnachtskekse wissen wollten.

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Mit dem Kekse backen für Weihnachten kann man gar nicht früh genug beginnen, deshalb haben wir zur Inspiration wertvolle Tipps für Sie recherchiert.  Sollten die Kekse, wenn sie aus dem Backofen kommen, nicht gleich gegessen werden, lohnt es sich, diese richtig aufzubewahren und zu lagern. Am besten eignen sich dafür Keksdosen aus Metall, die es in der Vorweihnachtszeit wunderschön verziert im Handel zu kaufen gibt. Wenn möglich sollten die Dosen luftdicht verschließbar sein. Wichtig ist, dass man die Kekse gut auskühlen lässt, bevor man sie in die Dose gibt. So kommen sie formschön nach dem Aufbewahren wieder auf den Teller. Idealerweise gibt man immer nur eine Sorte Kekse in eine Dose, so behalten sie auch ihren originalen Geschmack. In Blechdosen bei Zimmertemperatur halten trockene Kekse gut und gerne bis zu acht Wochen.

Ebenso geeignet, Kekse luftdicht zu verstauen, sind Gläser mit dichtem Deckel. Genau wie Keksdosen aus Blech halten die luftdicht verschlossenen Gläser die Kekse knusprig, frisch und lecker. 

 

Persönliches Geschenk. Kekse, weihnachtliche Cakepops oder Weihnachtsbäckerei eignen sich auch hervorragend als kleines, persönlichen Geschenk. Sammeln Sie schon während des Jahres kleine Schachteln aus Karton oder Holz, Rexgläser oder Dosen. Verziert mit einem schönen Band und kleinen Keksausstechern oder handgeschriebenen Kärtchen werden sich Ihre Freunde über die netten Mitbringsel zum Genießen sicher freuen. 

 

Grenzenlos kreativ. Vor allem Kinder wollen sich beim Kekse backen gerne mal so richtig austoben. Natürlich gefällt es den Kleinen, wenn sie mit den Keksausstechern Sterne und Herzen ausstechen können. Aber es gibt auch beim Backen genug Möglichkeiten, die Fantasie so richtig blühen zu lassen. So kann man entweder aus einem Germ- oder Lebkuchenteig lustige Nikoläuse machen. Einfach den Teig ausrollen und mit dem Messer eine Nikolausform ausschneiden. Rosinen als Augen verwenden, die Mütze mit Hagelzucker umranden. Auch beim Verzieren von ganz einfachen Keksen aus Mürbteig kann man die Kreativität spielen lassen.