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Lifestyle | 29.12.2021

Im Fluss des Lebens

Innehalten und die Stille für sich nützen: Für einen guten Start in das neue Jahr gilt es, das alte zuvor abzuschließen. Die Humanenergetiker unterstützen gern dabei.

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© Shutterstock

Um gut und mit vollem Elan im neuen Jahr durchstarten zu können, bedarf es erst eines Rückblicks, findet Humanenergetikerin und Seelencoach Gerlinde Wieländer aus St. Marienkirchen an der Polsenz. Ihr Motto: In Frieden sein mit dem, was WAR. Das Beste machen aus dem, was IST. Freudig gespannt sein auf das, was kommen WIRD. „Diese innere Haltung ist die Basis für ein Leben in Leichtigkeit und Freude“, betont die Expertin. 

Ihr ist bewusst, dass es den Menschen bei manchen Themen, die ihnen im vergangenen Jahr gestellt wurden, nicht leicht fällt, sie hinzunehmen und zurückzulassen. Oft genug geht man in Widerstand zu dem, was man erlebt, und verbeißt sich in der Problematik. „Wir stemmen uns gegen den Fluss des Lebens, was uns sehr viel Energie kostet“, weiß Gerlinde Wieländer. „Unsere schmerzhaften Erlebnisse waren Anlass, genauer zu erkennen, was wir nicht mehr wollen und somit, was wir in Zukunft wollen.“ In diesem Prozess des Erkennens, Transformierens und Erlaubens, den gewünschten Zustand zu manifestieren, steht sie ihren Klienten gern zur Seite. Sie löscht berührungslos und rasch alle hemmenden energetischen Programme und Muster. Dabei geht es um Fragen wie: Was oder wem will ich noch vergeben? Wie kann ich den Fokus neu ausrichten und das Gewünschte mit dem Gesetz der Anziehung in mein Leben einladen? „Wenn wir uns auf den Gefühlszustand des bereits erreichten Zieles einschwingen, gehen wir damit in Resonanz“, betont die Expertin. „Wir stellen sozusagen unseren Radioempfänger auf die gewünschte Frequenz ein. Wir erleben uns nicht mehr als Opfer der Umstände, sondern als Schöpfer unseres erfolgreichen, gesunden, glücklichen Lebens. Bleiben wir in dieser hohen Schwingung der freudigen Erwartung, ziehen wir das Wunder der Erfüllung magisch an.“

 

Energetische Transformation. Alles ist Schwingung! Bei seiner Arbeit als Humanenergetiker arbeitet Thomas Rott aus Ried im Traunkreis mit verschiedensten Methoden. Was gleich ist: Alle haben mit „Energetischer Transformation“, der Umwandlung von feinstofflichen Energiefeldern, zu tun. „So wie in der Physik auch kann Energie niemals verloren gehen, sondern es verändern sich immer nur die physikalischen Zustände“, erklärt der Experte. „Genauso ist es auch in der feinstofflichen Welt der Energetik.“

Das 3-Ebenen-Modell der Humanenergetik stellt die Zusammenhänge des menschlichen Energiekörpers sehr gut dar. Es gibt die verschiedenen feinstofflichen Ebenen, Energiezentren und Aura, die immer in Wechselwirkung zueinanderstehen. „Man kann sich das wie ein hochdynamisches Feld vorstellen, das sich in ständiger Bewegung oder Veränderung befindet“, sagt Thomas Rott. „Durch langandauernde und sehr herausfordernde Situationen, wie jetzt in der Zeit von Corona, können energetische Staus oder Störzonen in unserem Energiefeld entstehen, die den Fluss der Lebensenergie einbremsen können.“ 

Mit seiner Energiearbeit bringt er diese Blockaden oder Störfelder zur Umwandlung. Somit kommt wieder Schwung in das energetische System und es entsteht ein Zustand energetischer Ausgewogenheit, innerer Harmonie und Lebensfreude.  Zum Jahreswechsel bietet der Humanenergetiker wieder spezielle energetische Kreativworkshops an, bei denen er Energiearbeit mit einer kreativen und besonderen Gestaltungstechnik kombiniert, die sehr einfach und schnell von den Teilnehmern erlernt und umgesetzt werden kann. So entsteht ein persönliches Energiebild, das zum energetischen Impuls über das ganze Jahr hinweg für zu Hause wird.

 

Unterstützung für Mensch und Tier.  Mit Düften und Farben begleitet Silke Hangöbl aus Handenberg Menschen und Tiere durch die Winterzeit. Als  Human- und Tierenergetikerin ist es ihr ein großes Anliegen, ihre Klienten aus ganzheitlicher Sicht aufzuklären und ihnen Tipps für sich und ihre Tiere zu geben, die sie auch nach den Terminen daheim selbst anwenden können. „In der noch immer fordernden Zeit gebe ich mein Wissen auch gerne über Onlinekurse weiter“, erzählt sie. In der kalten Jahreszeit arbeitet Silke Hangöbl besonders gern mit Aromen und Düften sowie mit Farblichtquellen, um dem Winterblues zu entkommen, das Immunsystem zu stärken, dem Körper Wärme und Erholung und der Seele mehr Zeit zu schenken. Für sie ist es der Winter, der uns einlädt, in die Tiefe einzutauchen. „Wir sollten die Zeit der Stille, der Dunkelheit und des Rückzuges nutzen, um innezuhalten und unsere Energie für das Neue aufheben. Der Samen keimt nicht umsonst am besten in der Dunkelheit und Stille.“

Außerdem ist der Dezember der zwölfte und letzte Monat und beendet somit den Jahreszyklus. Die vierte und kälteste Jahreszeit, der Winter beginnt. In der Numerologie wird die Zahl 4 als Ganzheit gedeutet. Die Zahl 12 steht für das Gleichgewicht von Geben und Nehmen. „Sieht man den Winter also als Ganzes, so hilft er uns, bewusst das Alte abzuschließen, um gut in das Neue zu starten“, so die Expertin.

 

Mehr Infos: www.energetik-ooe.at