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Lifestyle | 13.12.2021

Hüttenadvent

Advent ist für Herbert Gschwendtner die schönste Zeit im Jahr. Besonders die langen Abende verleiten ihn in seiner Kindheit zu schwelgen - da wo es noch keinen Fernseher gab, kalte Adventabende für das Stricken, Basteln und für Erzählungen genutzt wurde und das Zuckerlglas der Großmutter noch das größte Gut war. In seinem neuen Buch führt uns der Schriftsteller und Journalist in genau diese nostalgische Adventzeit zurück und sorgt mit Illustrationen, Weihnachtsgedichten und Erinnerungen an damals für eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit.

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Man klopft den Schnee vor der Hütte von den Schuhen und hängt die nasse Winterjacke an den Haken. Und wenn dann die Hausschlapfen und der Kachelofen die kalten Zehen und Finger wärmen, dann kehrt jene Stille ein, die nur ein besinnlicher Adventabend mit sich bringt.
Die Zeit der süßen Düfte, der Erwartungen und vor allem Gedanken an die Adventzeit der Kindheit, in der alles noch verzaubert schien, stellen sich ein: Erinnerungen an die Krippe, an Erlebnisse in der Natur oder an die Raunachtsbräuche wie Orakelbefragung und Räuchern gehen ...

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Die Weihnachtsgedichte und Adventgeschichten von Herbert Gschwendtner laden zum Lesen und Vorlesen ein. Sie erinnern an eine Zeit, als es im Ort noch viele Krämer gab, das Zuckerlglas der Großmutter das höchste Gut war, die Krippenfiguren als Spielzeug herhalten mussten und Weihnachten und Geschenke noch einfacher, aber vielleicht stimmungsvoller als heute waren.

Buchtipp

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Herbert Gschwendtner: Hüttenadvent - Weihnachten wie damals mit Illustrationen von Eva Auer / Preis: € ca. 22,– / Hardcover / 21 x 21 cm / 120 Seiten / ISBN 978-3-7025-1037-4 www.pustet.at