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Lifestyle | 05.06.2015

CHECKLISTE: Der Umfang einer guten Hausapotheke

Eine Hausapotheke ist unverzichtbar, um gegen plötzlich auftretende Missbefindlichkeiten immer gewappnet zu sein. Oft treten akute Störungen außerhalb der Öffnungszeiten der Apotheke auf und wer möchte schon mit Fieber oder Durchfall erst noch Medikamente kaufen gehen? Nicht vorhersehbar, aber trotzdem sehr häufig sind auch Kopfschmerzen, Erkältungen, Magen-Darm-Probleme, Rückenschmerzen (Hexenschuss), Schnitt- und Brandverletzungen, Insektenstiche oder allergische Reaktionen.

Themen:

Die Hausapotheke ist eine ganz individuelle Angelegenheit: Ein Haushalt mit älteren Menschen hat einen anderen Bedarf an Medikamenten als ein Haushalt mit Kindern. Vieles gehört zur Grundausstattung, manches hängt von den speziellen Bedürfnissen der Benutzer ab. Auch Menschen, die Homöopathie und Pflanzenheilkunde bevorzugen, sollten einige schnell wirksame schulmedizinischen Medikamente in ihre Hausapotheke aufnehmen.

 

Tipp der Redaktion: Die Oberösterreicherin empfiehlt Ihren Lesern die Shop Apotheke, bei der alle wichtigen Medikamente, Hilfs- und Hausmittel bequem bestellt werden können: von den essenziellen Schmerzmitteln bis zu den gerade jetzt in den kalten Wintertagen so wichtigen Erkältungsmitteln erhalten Sie hier wirklich alles, um Ihre kleineren und größeren Beschwerden zuverlässig behandeln zu können!

 

Unbedingt in der Hausapotheke enthalten sein sollten:

Medikamente gegen krankheitsspezifische Beschwerden bei chronischen Erkrankungen

  • Allergie: abschwellende Nasen- und Augentropfen, Tabletten oder Saft, um allergische Reaktionen zu stoppen.
  • Asthma: ein verschreibungspflichtiges Inhalations-Spray mit dem Wirkstoff Salbutamol, der schnell bronchienerweiternd wirkt.
  • Blutdruck- und Herz-Kreislauf-Probleme: bei niedrigem Blutdruck und/oder leichter Herzschwäche wirken frei verkäufliche Mittel mit Kampfer (Korodin- oder Procordal-Tropfen) schnell und gut, einen zu hohem Blutdruck kann man mit verschreibungspflichtigen Medikamenten wirksam senken.
  • Migräne: normale Schmerzmittel oder ein spezielles, vom Arzt verschriebenes Medikament.


All diese Mittel – auch die frei verkäuflichen – sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingesetzt werden.

Schmerzmittel

  • Bei allen Arten von Schmerzen: Ibuprofen (wirkt gleichzeitig entzündungshemmend) oder Aspirin (mit Vorsicht: es vermindert die Blutgerinnung), auch Paracetamol (kann in Einzelfällen bei empfindlichen Personen die Leber belasten).
  • Mittel gegen Hexenschuss, Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen
    Wärmende Salben oder Pflaster, auch Gel-Pads, die warm oder kalt auf die schmerzende Stelle gelegt werden können.
  • ein Fieberthermometer

Mittel gegen Erkältungen (grippale Infekte)

  • Erkältung allgemein: Wick MediNait oder Grippostad; Erkältungsbad (nicht bei Fieber oder Herz-Kreislauf-Problemen!). Sehr wirksam bei Virusinfekten: homöopathische Mittel wie Metavirulent oder Toxiselect.
  • Husten: schleimlösender Hustensaft oder Hustentee
  • Halsschmerzen: Lutschtabletten mit desinfizierenden und entzündungshemmenden Wirkstoffen, auch homöopathische Mittel wie Müller`sche Halstabletten oder Meditonsin Tropfen.
  • Schnupfen: Meersalz-Nasenspray, bei starkem Schnupfen ein abschwellendes Nasenspray mit chemischem Wirkstoff, möglichst ohne Konservierungsmittel. Bei Neigung zu trockener Nasenschleimhaut: Nasensalbe.

Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden

  • Durchfall: Kohletabletten (binden Giftstoffe im Darm) oder Kapseln mit dem Wirkstoff Saccharomyces cerevisiae (einer Hefeart, die den Erregern von Darminfekten die Lebensgrundlage entzieht). Schulmedizinisch: Tabletten oder Kapseln mit dem Wirkstoff Loperamid, bei Bedarf ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, z. B. das pflanzliche Cefamesin.
  • Elektrolyt-Lösung: nach schweren Durchfällen mit großer Schwäche, um schnell den Mineralienverlust auszugleichen.
  • Verstopfung: Abführmittel
  • Magenbeschwerden: Mittel gegen Sodbrennen, bei Völlegefühl ein verdauungsanregendes Mittel mit Bitterstoffen.