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Lifestyle | 06.09.2021

Gelassen ins neue Schuljahr

Das neue Schuljahr steht vor der Tür und niemand weiß, wie sehr es von der Pandemie beeinflusst wird. Unsere Humanenergetiker wissen, wie man den Herausforderungen dennoch entspannt und ohne Stress begegnen kann.

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© Shutterstock

Wie wird das kommende Schuljahr aussehen? Wie viele andere Eltern stellt sich auch Sandra Vendel, Humanenergetikerin aus Gampern, diese Frage. Als Mutter von drei Teenagern weiß sie nur allzu gut, was Schulbeginn, Schulwechsel, aber auch der Schulalltag für Kinder, Eltern und Lehrende bedeuten – nicht nur in dieser „besonderen“ Zeit.

„Dank meiner Arbeit als Energetikerin sehe ich dem Ganzen aber gelassen entgegen“, sagt sie. „Regelmäßige, energetische Behandlungen, wie der Cranio-Sacral-Ausgleich, halten Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht. Denn emotionale Gesundheit ist ebenso wichtig wie körperliche.“ In ihrer Praxis legt sie deshalb besonders viel Wert darauf, den Eltern und ihren Kindern „Anleitungen“ zur Selbstanwendung mitzugeben – individuell abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder oder auch allgemeine „Hausrezepte“ für die ganze Familie. Eltern erfahren bei Sandra Vendel zum Beispiel, wie sie ihren Kindern mit Farblicht, Düften oder Klangfrequenzen zu entspanntem Schlaf und einem energiereichen Start in den Tag verhelfen, wie sie ein angenehmes Lernambiente schaffen und gleichzeitig die Konzentration steigern können.

„Kinder lernen, wie sie sich in stressigen Situationen, etwa einem mulmigen Bauchgefühl vor einer Prüfung, mit Klopfen bestimmter Meridianpunkte und Blütenessenzen selbst schnell und effektiv helfen können“, erklärt die Expertin. „Und Lehrende erhalten Zugang zu einfachen, energetischen Methoden, um etwa Kreativität und Aufmerksamkeit zu fördern oder ‚dicke‘ Luft im Klassenzimmer aufzulösen.“ 

Sandra Vendel weiß, dass es nicht immer einfach ist, alles konsequent im Alltag umzusetzen. Doch es zahlt sich aus – ganz nach ihrem Lebensmotto, das von Demokrit stammt: „Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“

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"Regelmäßige energetische Behandlungen hakten Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht." Sandra Vendel © privat

Leichtigkeit durch Chakren-Arbeit. Der Schulbeginn ist für alle Beteiligten auch immer mit Stress verbunden. Das menschliche Energiesystem ist damit dann oft überlastet. Um dieses System wieder auszugleichen, empfiehlt Susanna Motz-Artner, Humanenergetikerin aus Pregarten, die Chakren-Arbeit. „Chakren sind feinstoffliche Energiewirbel an der Vorder- und Rückseite des Körpers“, erklärt sie. „Sie befinden sich entlang eines zentralen Energiekanals und leiten wichtige Lebensenergie, die auch Qi oder Prana genannt wird, durch den Körper.“

Sind die Chakren unter- oder überversorgt, entsteht ein Ungleichgewicht und somit auch Energieverlust und Blockaden. Durch bewusstes Arbeiten mit den Chakren in Form von Mediation, Aktivierung, Reinigung und Öffnung kann man den Energielevel erheblich beeinflussen, betont die Expertin.

Die Auswirkungen auf das Bewusstsein sind vielseitig: Das Abwehrsystem wird gestärkt, die Sauerstoffaufnahme erhöht sich, Erschöpfungszuständen wird vorgebeugt, das Konzentrationsvermögen wächst, die Durchblutung verbessert sich. „Die Übungen dazu können sehr leicht in den Alltag eingebaut werden“, sagt Susanna Motz-Artner. „Vor allem Kinder haben sehr viel Spaß daran. Mit einem gut genährten Chakrensystem sind Kinder, Eltern und auch Lehrer wesentlich entspannter – nicht nur zu Schulbeginn, sondern das ganze Jahr über.“

 

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"Mit einem gut genährten Chakrensystem sind Kinder, Eltern und auch Lehrer entspannter." Susanne Motz-Artner © privat

Stress durch Vergleichen. Eine „richtige“ Methode, um energetische und körperliche Ausgewogenheit in allen Lebensbereichen zu erreichen, gibt es für Tanja Thalhuber, Humanenergetikerin aus Pettenbach, nicht. Weil jeder Mensch anders und einzigartig ist. Worum es allerdings immer geht, ist Selbstfürsorge. Besonders auch in herausfordernden Zeiten, wie jetzt zu Schulbeginn.

„Stress in der Schule beginnt für mich durch den Vergleich mit anderen im Leistungsbereich, aber auch im sozialen Gefüge“, sagt Thalhuber. „Unsere Einzigartigkeit rückt in den Hintergrund, eine Messlatte wird angelegt. Dabei darf und soll das gesamte Lernen Spaß machen.“ Das bedeutet für sie jedoch nicht, dass nur das gemacht wird, was die Schüler freut, und etwas weggelassen wird, sobald es schwierig wird. Genau hier bedarf es der Führung und Begleitung durch Pädagogen und Eltern, um auch bei Anstrengung dranzubleiben, damit es dann leichter werden darf.

Besonders wichtig sind auch die Sozialkompetenzen, die häufig erst in der Schule mit gleichaltrigen Kindern erfahren und ausgelebt werden. „Das braucht viel Energie und Raum von allen in einem Klassenverband – inklusive Lehrpersonal und Eltern“, betont Tanja Thalhuber. Bei ihren Behandlungen setzt sie auf die sogenannten „Access Bars“. Das sind 32 Punkte am Kopf, die bei leichter Berührung eine positive Veränderung im Gehirn anregen und die elektromagnetischen Anteile von Stress, Gedanken und Emotionen defragmentieren. Diese sanfte Methode ermöglicht die Auflösung von physischen und mentalen Blockaden, die im Körper gespeichert sind, und verhilft zu einer größeren Leichtigkeit in den verschiedensten Lebensbereichen. So kann sich eine tiefere Entspannung einstellen, die mentale Klarheit steigern und Empfindungen wie Freude und Dankbarkeit deutlich steigern.

Mehr Infos: www.energetik-ooe.at

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"Bei energetischen Behandlungen geht es immer auch um Selbstfürsorge." Tanja Thalhuber © privat