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Lifestyle | 29.11.2022

Entspannt durch die Adventszeit

Die Vorweihnachtszeit ist für viele Menschen eher hektisch als besinnlich. Wie man Stress vermeiden und den Advent stattdessen genießen kann, wissen die oberösterreichischen Humanenergetiker.

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© Shutterstock

Der Advent ist die stillste Zeit des Jahres – oder sollte es zumindest sein. Denn: „In den vergangenen Jahren hat sich der Advent als eine Art Stressfalle entwickelt, da eine kollektive Beschleunigung entsteht“, sagt Iris Jahn, Humanenergetikerin aus Freistadt. „Wenn unser Gehirn viele hektische Menschen wahrnimmt, werden wir unbewusst ebenso hektisch.“ Doch wie kann man die Vorweihnachtszeit nicht nur gut überstehen, sondern sie auch genießen? Die Expertin empfiehlt, sich bewusst zu machen, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn nicht alles zu 100 Prozent erledigt ist. Außerdem sollte man beim Handeln klare Prioritäten setzen. Wenn man sich dazu nicht in der Lage fühlt, können möglicherweise auch energetische Blockaden zugrunde liegen, die zu geringeren Energiereserven und damit verbunden zu weniger Handlungsfähigkeit führen. Ein Besuch beim Humanenergetiker kann dann helfen.

„Ich arbeite in meiner Praxis mittels Muskeltest, der als Biofeedbacksystem dient, und kann dabei individuelle Stressstadien in den physischen und energetischen Strukturen feststellen“, erklärt Iris Jahn. „Mithilfe dieser Methode kann ich zudem geeignete Korrekturmethoden herausfinden, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Dabei greife ich auf Cranio Sacrale Körperarbeit sowie tiefgreifende kinesiologische Balancen zurück. Die zentrale Idee dabei ist es, Menschen, die in einem Energietief stecken oder tiefsitzende Blockaden entwickelt haben, energetisch soweit zu mobilisieren, damit diese wieder in Selbstfürsorge proaktiv handeln können.“

 

Große Erwartungen und Druck von außen. Dass die Vorweihnachtszeit für viele Familien oft zur besonderen Herausforderung wird, weiß auch Petra Göweil, Humanenergetikerin aus Gallneukirchen: „Da gibt es große Erwartungen und dazu viel Druck von außen mit einer Flut an Terminen bei Kindern und Erwachsenen.“ Sie empfiehlt, die Adventzeit sowie die Raunächte zu nützen, um Rituale zu pflegen. Die Kerze am Adventkranz mit den Kindern entzünden, eine Geschichte vorlesen oder ein tägliches Schreibritual kann man gut nutzen, um ruhig zu werden und den Stress abfallen zu lassen. „Seit heuer biete ich regelmäßige Schreibimpulse und Körperübungen an, um meine Klienten zu unterstützen“, erzählt die Expertin, die die „Deep Journaling Instructor“-Ausbildung abgeschlossen hat und Schreibgruppen durch den Advent begleitet. „Eine regelmäßige Me-Time, besonders auch in der Zeit um den Jahreswechsel, verhilft jedem Menschen zur Selbsterkenntnis, Reflexion und zu einem selbstbestimmten Leben“, betont Petra Göweil. „Alte Glaubensmuster und die Ausrichtung auf das Neue funktionieren dann ganz spielerisch.“ 

Ihre Arbeit als Kinesiologin sieht sie als wichtige Unterstützung, um Probleme im Alltag und im Berufsleben zu beleuchten, Emotionen zu bewältigen und neue Wege zu finden. Mithilfe des kinesiologischen Muskeltests hat sie auch ein Werkzeug, um die richtige Maßnahme zu finden. „Ziel ist es, Änderungen im Alltag umzusetzen“, so Göweil. „Da sind Erkenntnisse wichtig, jedoch auch die Cranio Sakrale Körperarbeit. Die Kombination in der Absichtslosigkeit, den Klienten zur Lösung zu führen, und die Kinesiologie als Hilfsmittel sind für mich die Essenz einer Balance.“

 

Energie wieder ins Fließen bringen. Der Mensch ist ein energetisches Wesen. Wenn er genug Energie zur Verfügung hat, kann er besser mit stressigen Situationen umgehen, er kann bei sich bleiben und sich nicht von der Hektik anstecken lassen, sondern sich abgrenzen und entspannen. „Bei der Humanenergetik tun wir genau das – wir bringen die Energie ins Fließen“, erklärt Gabriele Weickinger, Natur-Feld-Kinesiologin und Humanenergetikerin aus Leon-
stein. „Das Meridiansystem zeigt mir, wo die Blockade ist: ob es auf geistiger oder emotionaler Ebene ist und mit welcher Impulsmöglichkeit der Klient wieder Kraft schöpfen kann.“

Ihren Klienten gibt sie oft auch eine Hausübung mit. Das kann zum Beispiel eine Affirmation sein, die man auf einen Zettel schreibt und zu Hause dorthin klebt, wo man jeden Tag hinsieht. Dadurch wird man wieder an die Balance erinnert und erhält neue Energie. Die Energetikerin ist mit ihren Klienten auch in der Natur unterwegs und sucht dort Kraftplätze auf, um Kraft zu tanken. „Durch die Balance mit den Muskeln, das Hinschauen auf die wesentlichen Themen geht der Klient seine Schritte in seinem Tempo, seiner Natur und dem Familienfeld entsprechend“, betont Ga-
briele Weickinger. 

Zum Jahreswechsel empfiehlt sie Rituale, wie etwa einen Dankbarkeitsbrief für das vergangene Jahr und einen Brief an sich selbst für das kommende Jahr zu schreiben oder eine Abschlussbalance zu machen. „Ich habe selbst erfahren dürfen, wie gut mir die Humanenergetik getan hat, ich wieder neue Energie gespürt und mich freier gefühlt habe“, so die Expertin. „Ich liebe meine Arbeit und bin dankbar für jede neue Erfahrung damit.“

 

Mehr Infos: www.energetik-ooe.at