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Lifestyle | 25.11.2022

Das digitale Gold: Alles über Bitcoin, was Sie wissen sollten

Lesen Sie hier alles darüber!

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© Bild von Eivind Pedersen auf Pixabay

Spekulationsobjekt oder doch Zahlungsmittel? Wer sich mit der Kryptowährung Bitcoin befasst, der wird relativ schnell feststellen, es gibt viele Meinungen, viele Prognosen und auch viele Fehleinschätzungen. Denn die mehrfach für tot erklärte Kryptowährung lebt und wird wohl, trotz immer wiederkehrender Korrekturen, am Leben bleiben. Der Bitcoin, samt seiner im Hintergrund befindlichen Blockchain-Technologie, wird nicht mehr von der Bildschirmoberfläche verschwinden.

Die vielen Gesichter des Bitcoins

Wurde die Kryptowährung lange Zeit ignoriert und als Spielzeug der Nerds abgestempelt, so kämpfte der Bitcoin auch  jahrelang mit dem Image, die Währung der Kriminellen zu sein. Aufgrund der Tatsache, dass der Bitcoin im Darknet verwendet wurde, hatte die große Mehrheit doch eher ein negatives Gefühl gegenüber der Kryptowährung. Doch mit dem ersten Höhenflug, der den Bitcoin über 1.000 US-Dollar gebracht hat, sank auch die Hemmschwelle - und als im Jahr 2017 der Bitcoin in Richtung 20.000 US-Dollar marschierte, wurden auch die Anleger und Spekulanten aufmerksam.

Doch die erste Korrektur ließ den Bitcoin Ende 2017/Anfang 2018 von knapp 20.000 US-Dollar auf 10.000 US-Dollar abstürzen; gegen Ende des Jahres 2018 lag der Preis bei rund 3.000 US-Dollar. Auf einmal wurde der gesamte Kryptomarkt für tot erklärt. Denn nicht nur der Bitcoin stürzte ab - der gesamte Markt wurde von einem Krypto-Winter heimgesucht.

Die Blockchain: Das Gerüst der Kryptowährung Bitcoin

Dass es aber nicht nur den Bitcoin gibt, der im Jahr 2009 das Licht der Welt erblickte, sondern auch die im Hintergrund befindliche Blockchain-Technologie, mag jahrelang keine Beachtung gefunden haben. Doch mit der Zeit hat man erkannt, dass die Blockchain-Technologie durchaus ihre Vorteile mit sich bringt. Nicht nur dass die Blockchain dezentral ist, kann sie auch nicht manipuliert werden.

Jahre nach der Einführung des Bitcoins weiß man, dass die Blockchain Technologie ohne Bitcoin existieren kann. Ganz egal, ob es sich um die Versicherungsbranche, die Gaming-Szene oder auch um die Bankenbranche handelt - die Blockchain-Technologie konnte in einigen Bereichen Fuß fassen bzw. sogar einige Bereiche völlig revolutionieren.

Volatilität mag Fluch und Segen zugleich sein

Hat man schon einmal über Bit Index AI mit dem Preis des Bitcoin spekuliert, so weiß man, es kann immer wieder nach oben wie nach unten gehen. Wer nur mit dem Preis spekuliert, also darauf wettet, ob es nach unten oder nach oben geht, der benötigt keine Wallet. All jene, die aber Coins kaufen, also direkt in die Kryptowährung investieren, benötigen das digitale Portemonnaie, in dem sodann die digitalen Coins aufbewahrt werden.

Es gibt verschiedene Arten von Wallets. So gibt es etwa die Online-Wallet, die sogenannte Hot-Wallet, auf die man einen jederzeitigen Zugriff hat. Online- Wallets werden oft von Brokern und Kryptobörsen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Cold-Wallet, das ist die Hardware-Wallet, hat den Vorteil, dass es keine dauerhafte Verbindung mit dem Internet gibt. Somit reduziert sich das Risiko, Opfer eines Hackerangriffs zu werden.

Wie geht es weiter? Experten sind überzeugt: Der Bitcoin wird wieder zur alten Stärke zurückfinden

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© Bild von Tamim Tarin auf Pixabay

Die Jahre 2020 bis Ende 2022 hatten es in sich: Lag der Bitcoin noch im Frühjahr 2020 bei rund 4.500 US-Dollar, so ging es Ende des Jahres erstmals über die 20.000 US-Dollar-Hürde - bis November 2021 stieg der Preis auf über 69.000 US-Dollar. Viele Experten waren sicher, der Bitcoin hätte das Potenzial, die 100.000 US-Dollar zu überspringen.

Doch mit Anfang 2022 ging es nach unten: Im Sommer rutschte der Bitcoin nicht nur unter die wichtige Grenze von 20.000 US-Dollar, sondern schlitterte aufgrund des FTX Skandals in einen massiven Ausverkauf und stürzte sogar unter 16.000 US-Dollar ab.

Für viele Anleger und Spekulanten war der Absturz aber nicht das Ende, sondern erst der Anfang. Aufgrund der Tatsache, dass dem Bitcoin wieder ein Comeback zugetraut wird bzw. der Bitcoin nach jeder Korrektur wieder nach oben klettern konnte, wird der niedrige Preis nun als attraktiver Einstiegszeitpunkt wahrgenommen.