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Lifestyle | 20.04.2016

Bali – Besuch bei den Göttern

Weiße Traumstrände, schwarze Lavaküsten, abenteuerliche Dschungelwelten und quirliges Großstadtleben – so vielseitig ist Bali.

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Ein Lotusteich und der Pura Saraswati Tempel in Ubud. (© Shutterstock)

Die „Insel der Götter“ bietet Strandurlaub, Shopping und Nachtleben, traumhafte Natur sowie eine großartige Kunst- und Kulturszene und gewährt Einblicke in die Mystik und Traditionen des Inselreichs im Indischen Ozean. Die allgemein bevorzugte und beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober.

 

Balis Süden und Südwesten 

Der quirlige Süden Balis ist für Sonnenanbeter und Sportler, Shopping-Fans und Szenegänger gleichermaßen ein Magnet. In den beliebten Urlaubsorten wie Kuta, Legian und Sanur pulsiert das Leben und nach dem Sonnenbad warten Restaurants, Bars, Shopping-Malls, Spas, unzählige Läden sowie bunte Märkte darauf, entdeckt zu werden. Das elegante Nusa Dua ist seit Langem die erste Adresse für alle, die Strand, Luxus und balinesisches Flair suchen. Aber auch zwei 18-Loch-Plätze liegen gleich um die Ecke und versprechen eine Golfpartie inmitten traumhafter Tropenkulisse.

Junges Szene-Publikum und Surfer trifft man an den Hot Spots der Westküste, zum Beispiel im bunten Kuta und weiter südlich am Dreamland Beach. Seminyak lockt mit Design-Hotels, kreativen Boutiquen und Szene-Restaurants. Zum Sundowner trifft sich das internationale Publikum in trendigen Lounges und entdeckt beim anschließenden Bummel über Balis Schlemmermeile, die Jl Oberoi, so manches Geheimnis der einheimischen Küche.

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© Visit Indonesia Tourism Office

Die Inselmitte 

Nur eine Stunde Fahrt vom Flughafen Denpasar und den beliebten Badeorten des Südens entfernt, ist Ubud im Inneren der Insel die perfekte Anlaufstelle für alternativen Urlaub. Hier finden Urlauber Erholung pur inmitten traumhafter Tropenkulisse. Zurück zur Natur lautet die Devise in den luxuriösen Villen-Resorts der Umgebung. Man wohnt bevorzugt in der Abgeschiedenheit des Regenwalds oder mit Blick auf einige der schönsten Reisfelder Balis. Die Künstlerkolonie Ubud diente als Filmkulisse des Kinohits „Eat, Pray, Love“ (2010) mit Julia Roberts.

 

Bali im Norden

Der Norden der Insel lockt mit malerischen Buchten, wilden Wasserfällen, verträumten Dörfern und mystischen Tempeln. Es lohnt sich auch ein Besuch des Marktes im Bergdorf Bedugul, mit einer einzigartigen Vielfalt an Blumen-, Obst-, Gemüse- und Gewürzständen. Entlang der Nordküste lassen sich Delfine beobachten. In der Nähe von Pemuteran verzaubern magische Unterwasserwelten vor der kleinen Insel Menjangan. Riffhaie, Schildkröten, Rochen und unzählige bunte Meeresbewohner machen den Meeresschutzpark zu einem der besten Tauch- und Schnorchelreviere Balis.

 

Tauchen im Osten 

Der mystische Osten der Insel Bali wird landschaftlich vom 3.142 Meter hohen und immer noch aktiven Vulkan Gunung Agung dominiert. Einst Mittelpunkt der Königreiche Ostbalis, bietet die Region noch heute einige der schönsten Tempel und Paläste.

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© Visit Indonesia Tourism Office

Tipps für den Aufenthalt in Bali:

 

• Achten Sie darauf, dass Ihr Reisepass noch mindestens sechs Monate nach Einreisedatum gültig ist.

• Auf Bali wird Balinesisch und Indonesisch gesprochen. Insbesondere in den touristisch gut erschlossenen Gebieten ist auch Englisch weit verbreitet.

• Der internationale Ngurah Rai Flughafen befindet sich in Denpasar und ist via Bangkok, Singapur, Kuala Lumpur, Taipeh, Hong-Kong oder Shanghai mit diversen Airlines erreichbar.

• Touristen erwartet ein gut entwickeltes Netz von Taxiunternehmen sowie von Privatvermietern von Mopeds und Autos. 

Infos: www.tourismus-indonesien.at

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Der Ulun Danu Tempel am Beratan See. (© Visit Indonesia Tourism Office)