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Lifestyle | 30.03.2016

4 Tipps für ein glückliches Leben

Wir allen wollen glücklich sein, doch manchmal mag es einfach nicht gelingen. Darum haben wir hier die vier wichtigsten Tipps für ein glückliches Leben von Roman Braun für euch.

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1. Dankbarkeit: Starte ein Danktagebuch

Es gibt zwei Dinge, die universell glücklich machen. Eines davon ist Dankbarkeit. Wer sein Leben schätzt, ist glücklicher. Dabei hilft das regelmäßige Führen eines Danktagebuchs. Anstatt eines herkömmlichen (Problem-)Tagesbuchs schreibt man hier nur die Dinge und Erlebnisse hinein, für die man dankbar ist. Es ist eine Mär, sich Probleme von der Seele zu schreiben – im Gegenteil, man schreibt sie sich in die Seele. Studien belegen: Menschen mit Danktagebuch sind und werden kontinuierlich glücklicher.

2. Gute Taten: Investiere Zeit in Gutes

Der zweite „Glücklich-Macher“ sind gute Taten. Anders als in unserer Gesellschaft üblich sollte man in unangenehmen Situationen, wie nach einem Streit, sich nicht selbst, sondern jemand anderen etwas Gutes tun – das macht auch persönlich glücklich. Durch Shopping, beispielsweise, erntet man zwar einen kurzfristigen Glücksrausch, glücklich wird man dadurch aber nicht. Studien zeigen, dass die positiven Gefühle in vielen Fällen bereits bei der Ladentür enden. Um glücklich(er) zu werden, sollte man sich explizit Zeit nehmen, um Gutes zu tun – sonst endet das Vorhaben in einem unnützen Vorsatz, der persönlich stresst und zum Gegenteil führt. Gutes braucht Zeit und die muss man investieren. Dann wird man nachhaltig glücklich.

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Trainer und Autor Roman Braun

3. Sinnhaftigkeit: Gib deinem Leben einen Sinn

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Glück und Lust (nicht im sexuellen Sinn). Und zwar liegt die Differenz in der Sinnhaftigkeit der Tat und in weiterer Folge des Lebens. Es gibt lustige und glückliche Situationen. Wenn die Emotionen positiv sind, merkt man den Unterschied kaum. Spannend wird es hingegen, wenn schmerzvolle Erfahrungen hinzukommen. Wenn man Negatives erfährt, merkt man leicht, ob man ein lustvolles oder glückliches Leben führt. Denn Schmerz ohne Sinnhaftigkeit erträgt man nicht lange, Schmerzen mit Sinn hingegen schon. Paradebeispiel ist die Geburt. Eine Mutter hat unvorstellbare Schmerzen, die für sie aber Sinn machen – daher gibt sie nicht auf, sondern erträgt die Schmerzen bis zum Schluss.

4. Verantwortlichkeit: Erkenne Glück als eigene Herausforderung

In Sachen Glück gilt die Grundregel: Warte nicht, dass die Welt dich glücklich macht. Jeder ist, wie das Sprichwort schon sagt, „seines Glückes Schmied“ und selbst dafür verantwortlich. Man muss aktiv etwas tun, um glücklich zu sein. Dabei sollte man sich auch bewusst sein, dass nicht das Gegenüber einen glücklich machen kann, sondern nur man selbst. Das ist gleichzeitig auch die frohe Botschaft daran: Man hat das eigene Glück zu 100 Prozent selbst in der Hand.


Zur Person:

Roman Braun ist österreichischer Trainer und Autor im Bereich des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP).