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Lifestyle | 07.07.2022 Entgeltliche Einschaltung

Einmal Schleudergang bitte!

Unsere beiden Redakteurinnen Linnéa Harringer und Nicole Madlmayr haben die „1 + 1 Sommeraktion“ genützt und gemeinsam das ÖAMTC Fahrtechnik Intensiv Training in Marchtrenk absolviert.

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Viel Spaß und Nervenkitzel sind beim Intensiv Training des ÖAMTC Fahrtechnik in Marchtrenk inkludiert. © Houdek

Adrenalin rauscht durch unseren Körper, als wir über die computergesteuerte Schleuderplatte fahren und das Heck unseres Fahrzeuges nach links ausbricht. Wir haben nur Sekundenbruchteile Zeit, um richtig zu reagieren. Doch wie reagiert man richtig, wenn man in einem schleudernden Auto sitzt? In welche Richtung soll man lenken? Und wie kommt man möglichst rasch wieder auf die eigene Fahrspur? Hätten Sie es gewusst? Wir auch nicht! Wir, das sind Linnéa Harringer und Nicole Madlmayr, Redakteurinnen der „Oberösterreicherin“ und leidenschaftliche Autofahrerinnen.

ÖAMTC Fahrtechnik
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Unsere Redakteurinnen Linnéa Harringer (links) und Nicole Madlmayr (rechts) hatten ganz schön Respekt vor der rutschigen Fahrbahn und dennoch Vorfreude auf diesen abwechslungsreichen Tag. 

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Wer nicht mit dem eigenen Auto teilnehmen kann, hat auch die Möglichkeit sich einen Leihwagen vor Ort zu buchen. Linnéa war sichtlich glücklich mit dieser schwarzen Schönheit! 

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Nicole absolvierte das Training mit ihrem privaten PKW. Das macht auch Sinn, denn so lernt man sein eigenes Auto in den verschiedenen Situationen noch besser kennen. 

Entsprechend groß ist unser Respekt vor der Schleuderplatte. Denn in einem schleudernden Fahrzeug sind wir beide glücklicherweise noch nie gesessen. Gut, dass diese Premiere im geschützten Rahmen auf einer der insgesamt fünf Trainingsstrecken des ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Marchtrenk stattfindet. Dass es bereits nach einigen Versuchen ganz gut klappt, das Fahrzeug wieder unter Kontrolle zu bringen, hat vor allem mit unserem professionellen Beifahrer zu tun. Es ist ein Funkgerät, über das alle Teilnehmer mit den beiden Instruktoren Cordula und Daniel verbunden sind. Sie unterstützen bei jeder Übung und leiten hochprofessionell und zudem sehr geduldig zu aktivem Fahren an.

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© privat
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Instruktorin Cordula gab uns durch das Funkgerät wertvolle Tipps, wie wir in den brenzligen Situationen vorgehen sollen.

Wir lernen an diesem Tag alles, was man braucht, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Bremsen und Ausweichen bei plötzlich auftauchenden Hindernissen (am Trainingsgelände sind es glücklicherweise nur Wasserfontänen, denn die ersten Not- bzw. Vollbremsungen gehen gründlich schief), richtiges Reagieren beim Unter- und Übersteuern des Fahrzeuges im Kurventraining, Stabilisieren des Autos, wenn es ins Schleudern gerät, und auf nassem Rutsch- bzw. Gleitbelag kann sogar im Sommer bei knapp 30 Grad eine Schneefahrbahn simuliert werden – was mit Sommerreifen zur besonders interessanten Erfahrung wird. Ziel des Fahrtechniktrainings ist es, die Gefahren- und Notmanöver wiederholt und strukturiert zu trainieren und so zu verinnerlichen. Ein weiterer Vorteil: Man lernt an diesem Tag auch das eigene Fahrzeug besser kennen.

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Das besondere bei den Trainings der ÖAMTC Fahrtechnik ist, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer selbst am Steuer sitzt und die Übung ausprobieren kann. © privat

Was ein paar Stundenkilometer mehr ausmachen, zeigt sich beim Üben der Notbremstechnik. Wir fahren auf nassem Gleitbelag und müssen eine Vollbremsung machen, sobald das Hindernis vor uns auftaucht. Während bei gut 30 Stundenkilometern nahezu alle Teilnehmer rechtzeitig zum Stehen kommen, sieht es bei 40 Stundenkilometern völlig anders aus. Obwohl wir so massiv auf die Bremse steigen, dass wir das Gefühl haben, die Bodenplatte des Wagens durchzutreten, wird das Hindernis im besten Fall touchiert – im schlimmsten Fall aber voll gerammt.

Das stimmt nachdenklich. Niemals hätten wir gedacht, dass es so einen Unterschied macht, wenn der Tacho lediglich ein paar Stundenkilometer mehr anzeigt. „Denkt bitte daran, wenn ihr das nächste Mal durch eine 30er-Zone fährt“, heißt es aus dem Funkgerät. Ja, das werden wir! Denn jetzt haben wir gesehen, was unsere Geschwindigkeit anrichten kann – und auch, dass sie in Kombination mit der richtigen Reaktion sogar Leben retten kann.

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Daniel und Cordula von der ÖAMTC Fahrtechnik in Marchtrenk geben uns durchs Funkgerät durch, mit wieviel km/h wir auf das Hindernis zufahren sollen.
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© privat

Unser Fazit nach einem intensiven Tag Fahrtechniktraining: Wir hatten viel Spaß, haben noch mehr gelernt und wissen jetzt, wie man im Notfall richtig reagiert – wobei wir hoffen, dass wir dieses Wissen im Straßenverkehr nie brauchen werden!

Für alle, die im geschützten Rahmen und unter fachlicher Anleitung lernen möchten, noch besser Auto zu fahren, gibt es übrigens aufbauend auf das Intensiv Training im zweiten Level das Dynamik Training und im dritten Level das Performance Training.

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Stolz und glücklich nach diesem aufregenden Tag im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Marchtrenk. © privat

Und das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Noch bis Anfang September läuft die „1 + 1 gratis Sommeraktion“, bei der man ein Intensiv-, Dynamik- oder Performance Training PKW bezahlt und eine zweite Teilnehmerin oder einen zweiten Teilnehmer kostenlos zum Training mitnehmen kann. Ein großartiges Geschenk für die beste Freundin, die Lieblingskollegin oder jene Menschen, die einem am Herzen liegen! Beide TeilnehmerInnen können mit dem eigenen Auto mitmachen oder sich vor Ort einen Leihwagen dazu buchen. 

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© Houdek

GEWINNSPIEL

Wir verlosen zwei Intensiv Trainings PKW in einem ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Ihrer Wahl. HIER können Sie an der Verlosung teilnehmen! 

 

MEHR INFOS 

 

ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Marchtrenk

Neufahrner Straße 100

4614 Marchtrenk

 

Tel. 07243/51 520 32400

E-Mail: [email protected]

www.oeamtc.at/fahrtechnik