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Lifestyle | 22.10.2021

Prickelndes Vergnügen zum Tag des Sekts

Darauf müssen wir anstoßen! Ohne ein Glas Sekt in Österreich undenkbar. Der prickelnde Schaumwein erfreut sich nicht nur an Silvester, sondern als Aperitif bei Hochzeiten, Empfängen, festlichen Anlässen und als Sektdusche bei Siegesfeiern an Beliebtheit. Umso besser, dass heute, am 22. Oktober der Tag des österreichischen Sekts gefeiert wird und wir gemeinsam mit SZIGETI in die Schaumwein-Hochsaison starten.

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© Shutterstock

Lasst die Korken knallen

Am 22. Oktober findet der Tag des österreichischen Sekts statt. Einen ganzen Tag lang dreht sich alles rund um den prickelnden Genuss „made in Austria“: Österreichische Sekthersteller laden mit individuellen Programmen in ihre Kellereien ein. Geboten werden Verkostungen, Live-Degorgieren oder Sabrieren, diverse Sekt- und Speisen-Specials bis hin zum Sekt-Galamenü sowie  Führungen durch die Welt der Sektherstellung. Sektinteressierte können sich so gemütlich verkostend der Vielfalt des österreichischen Sekts nähern, während sie bei einer Kellerführung mehr über die Besonderheiten der einzelnen Produktionsschritte erfahren. Ein Erlebnis, das den Sektgenuss noch reizvoller macht. Auch die Sektkellerei SZIGETI öffnet am Tag des Sektes ihre Pforten und präsentiert ihren prämierten Hochgenuss.

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Peter Szigeti in der Sektkellerei SZIGETI. Am Tag des Sektes kannst du in die Welt des Schaumweins eintauchen und das Geheimnis hinter dem prickelnden Genuss entdecken.© SZIGETI

Mehr als ein Geheimtipp

Von Frankreich über England bis hin nach Amerika: Auch im Jahr 2021 überzeugten die Premium Sparklings von SZIGETI die Jurorinnen dieser Welt mit ihrem unverkennbaren Geschmack. So räumten die burgenländischen SZIGETI-Sekte bei den größten internationalen Awards richtig ab: Mehr als 58 Auszeichnungen, darunter 2-mal Doppelgold, 17-mal Gold und 21-mal Silber erhielten die burgenländischem Sekt-Hersteller mit ihren Sektkreationen.

Die Sektkellerei SZIGETI ist der Spezialist für flaschenvergorene Qualitätssekte und Frizzante. Die Trauben für die prickelnden Spezialitäten stammen aus der direkten Nachbarschaft der Sektkellerei, dem Seewinkel. Das Gebiet im Burgenland ist geprägt vom pannonischen Klima – mild, niederschlagsarm und sonnenreich. Nur die allerbesten Weine werden ohne Ausnahme nach der „Méthode Traditionnelle“ zu feinstem Premium Sparkling veredelt. Denn seit der Gründung der Kellerei im Jahr 1991 hat es sich Peter SZIGETI zur wichtigsten Aufgabe gemacht, die sortentypischen Eigenschaften der Rebsorten in ihren Produkten einzufangen. Dadurch entstehen Sekte, die sich speziell durch ihre Fruchtigkeit und den sortenspezifischen Charakter auszeichnen und weltweit schon mehrfach prämiert wurden. Wie der Welschriesling BRUT Burgenland g.U., der bei der Mundus Vini Frühjahrsverkostung Gold gewann oder der St. Georgen 2015 Brut Burgenland, g.U. Große Reserve, der beim Burgenland Award 2021 ebenfalls die Goldmedaille erhielt und nun stolz das Attribut „Bester Burgenländer“ trägt.

Für alle Fans von zertifiziertem Bio-Sekt gibt es von SZIGETI gleich zwei prämierte BIO Sparklings, den Bio Rosé Brut und den Bio Welschriesling. Ein echter Geheimtipp unter österreichischen Sektgenüssen. Mehr Infos dazu gibt es hier

Doch was macht den österreichischen Sekt eigentlich so besonders?

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Die Verbundenheit mit dem Burgenland und den Menschen bildet die Grundlage für authentischen SZIGETI-Sekt. © SZIGETI

Auf die Traube kommt es an

Rund 25 Millionen Flaschen Sekt werden pro Jahr in Österreich konsumiert. Bezogen auf die Erntemengen des heimischen Weins sind dies immerhin stolze 10 Prozent. Versektet werden nur schonend gepresste Weine aus gesunden Trauben. Der typische Sektgeschmack entsteht durch deren Säuregehalt. Im Gegensatz zum Wein wird daher für die Sektproduktion nicht nach dem Zuckergehalt, sondern auf Basis der enthaltenen Säure geerntet. Da diese mit zunehmendem Reifeprozess abnimmt, werden Sektgrundweine vor der allgemeinen Traubenernte gelesen.

Edle Flaschen

Mindestens zehn Volumenprozent Alkohol beinhaltet der kohlensäurehaltige Schaumwein, der in Österreich auf zwei Arten produziert wird. Die aufwendigste Herstellungsmethode ist die sogenannte Méthode traditionelle. Dabei wird der Wein mit Hefe und einer speziellen Zuckerlösung, einem Tiragelikör, versetzt und in Flaschen gefüllt, die mit einem Kronkorken verschlossen werden. Der Gärungsprozess findet direkt in der Flasche statt. Bei der traditionellen Flaschengärung wandelt die Hefe den zugesetzten Zucker in Alkohol um. Dabei entsteht die für den Sekt typische Kohlensäure, die nicht entweichen kann und sich mit dem Wein verbindet. Je länger der Sekt nach dem Gärungsprozess „auf der Hefe“ liegt, umso feinperliger wird er. Neun Monate müssen es in jedem Fall sein. Nach der Reifung werden die Flaschen 32-mal gerüttelt, damit sich die Hefe absetzen kann. Die Flasche wird geöffnet, mit einem Dosagelikör zur geschmacklichen Abrundung versetzt und anschließend mit einem Naturkorken verschlossen. Neben dieser aufwendigen Herstellungsmethode wird in Österreich außerdem die vom französischen Önologen Charmat begründete Methode der Schaumweinerzeugung in Großdruckbehältern verwendet. Erst nach Abschluss der Gärung wird der Sekt in Flaschen gefüllt, die mit Korken verschlossen und einer Agraffe, dem Drahtkörbchen, versehen werden.

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Peter Szigeti mit seinem Sohn in den SZIGETI-Weinbergen in Gols. © SZIGETI

Lange Tradition

So prickelt speziell zu Feiertagen wie Weihnachten und Silvester österreichischer Sekt in den Gläsern. Denn unser österreichischer Sekt ist so vielfältig, dass er jeden Anlass zu einem unvergesslichen Moment werden lässt. Zu verdanken haben wir diesen Genuss einer großen Liebe und langen Tradition, die einst in der Champagne begann und eine Welle bedeutender österreichischer Innovationen mit sich zog. Ob als Willkommensgetränk, idealer Speisenbegleiter oder Mixgetränk im Cocktail, der Sekt bietet für jeden Geschmack rasch die passende Stilistik. Denn schon Napoleon sagte über das prickelnde Getränk: „Nach dem Sieg verdienst du ihn, nach der Niederlage brauchst du ihn!“ So gibt es immer einen Grund, die Korken knallen zu lassen.

Wir wünschen einen prickelnden Tag des Sektes & Don´t forget to sparkle!