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Lifestyle | 18.08.2022

Die besten Sportarten für eine tolle Sommerfigur!

Viele Frauen wünschen sich einen durchtrainierten und schlanken Körper, um sich selbst wohler in ihrer Haut zu fühlen. Eine wichtige Sache vorab: Du brauchst keinen bestimmten Körperfettanteil und kein konkretes Gewicht, um dich schön finden zu dürfen. Jeder Körper ist einzigartig und wunderbar – Training hin oder her. Davon abgesehen hat Sport aber nicht nur positive Auswirkungen auf deinen Körper: Die Glückshormone, die dabei freigesetzt werden, sorgen für gute Laune und Ausgeglichenheit. Wenn du zusätzlich ein paar Pfunde verlieren und Muskeln aufbauen möchtest, dann eignen sich die folgenden Sportarten dafür besonders gut.

Joggen

Joggen ist vermutlich die beliebteste Sportart, um Kalorien zu verbrennen. Noch dazu ist es eine gute Einsteigersportart, da man außer einem guten Paar Laufschuhe eigentlich kein Equipment benötigt. Jeder, der regelmäßig läuft, kennt außerdem den befreienden Effekt, den dieser Sport auf den Geist hat. Durch die Bewegung an der frischen Luft wird außerdem das Herz-Kreislauf-System gestärkt und man kann Alltagssorgen und Probleme abschütteln. Wer mit dem Sport gezielt den Körper formen und modellieren möchte, der sollte jedoch zusätzlich ergänzend auch andere Sportarten ausführen. Laufen trainiert zwar den ganzen Körper, ist aber vor allem ein Cardio-Training. Dafür hat Ausdauersport einen zusätzlichen Vorteil: Er bremst die Zellalterung.

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Sommerfigur-Tennis: vadimphoto1 / clipdealer.de

Tennis

Tennis ist ein intensives Training für den ganzen Körper. Nicht nur der Arm, der den Schläger hält, wird beansprucht – für jeden Schlag benötigt man Körperspannung. Noch dazu ist das Spiel geprägt von schnellen Sprints, sodass Kondition und Ausdauer verbessert werden. Wenn du mit dem Tennis anfängst, wirst du schnell merken, dass es durch den Spaß-Faktor umso leichter ist, dabei zu bleiben. Mit dem passenden Outfit bist du gleich doppelt motiviert.

 

Schwimmen

Der Vorteil am Schwimmen ist, das dabei fast alle Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden. Zusätzlich ist es ein besonders gelenkschonender Sport, der besonders bei übergewichtigen Menschen oder Menschen mit Gelenkproblemen indiziert ist. Auch wenn du kein Schwimm-Profi bist, kannst du von den figurformenden Effekten profitieren. Wer weniger Lust auf Ausdauertraining hat, kann sich stattdessen auch zum Aquafitness anmelden. Kurse gibt es in fast allen öffentlichen Schwimm- und Freibädern. Dort trifft man außerdem auf Gleichgesinnte, sodass die Bewegung gleich doppelt so viel Spaß macht.

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Sommerfigur-Yoga: val_th / clipdealer.de

Yoga

Yoga ist kein „Sport“ im klassischen Sinne. Vielmehr handelt es sich um ein umfassendes philosophisches und spirituelles System zu ganzheitlicher Gesundheit und einem guten Leben. Die Übungen helfen dabei, innere Anspannung abzubauen und seelisch in Balance zu kommen. Gleichzeitig aktiviert Yoga – vor allem wenn es sich um fließende Yogastunden handelt – ganz nebenbei die Fettverbrennung. Auch Beweglichkeit und Dehnbarkeit verbessern sich, ebenso wie Verspannungen sanft gelöst werden. Außerdem hilft Yoga dabei, zu einer natürlichen und gesunden Körperhaltung zu finden. Dadurch wirkst du aufrechter, bewegst dich graziler und fühlst dich insgesamt einfach besser.

Freeletics

Freeletics ist eine relativ moderne Trainingsform, die äußerst zeitsparend und effektiv ist. Der Vorteil dabei ist, dass man keinerlei Trainingsgeräte benötigt – trainiert wird einzig mit dem eigenen Körpergewicht. Die Entwickler des Trends sind der Meinung, dass man mit Freeletics innerhalb von 15 Wochen schlank und fit werden kann. Bei dem Sport handelt es sich um eine Mischung aus Workouts, Runs und Körperübungen. Man benötigt keinerlei Trainingsgeräte und kann direkt zuhause starten.

Home-Workouts und HIIT

HIIT bedeutet ausgeschrieben „High Intensity Intervall Training“. Es bezeichnet eine Gruppe von Workouts, die sich durch eine besonders hohe Trainingsintensität auszeichnen. In der Regel werden sie – ähnlich wie Freeletics – mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt. Um die Intensität zusätzlich zu steigern, können jedoch auch Gewichte benutzt werden. Das Training zeichnet sich durch kurze, intensive Trainingsintervalle aus, zwischen denen jeweils eine kleine Pause von wenigen Sekunden liegt. In jeder Trainingseinheit ist es das Ziel, bis zum Limit zu gehen. Die Herzfrequenz ist dabei sehr hoch – sie sollte zwischen 80 und 95 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen. Auf diese Weise wird auch innerhalb weniger Minuten pro Tag das Muskelwachstum angeregt. HIIT ist daher ideal, wenn du nur wenig Zeit hast und dennoch ein effektives Training in deinen Tagesplan einbauen möchtest. Neben dem Gewichtsabbau und dem Muskelabbau wird durch HIIT auch die kardiovaskuläre Gesundheit gefördert. Außerdem handelt es sich um ein anaerobes Training. Das bedeutet, dass nach dem Sport eine erhöhte Sauerstoffaufnahme geschieht. Der Körper arbeitet härter, der Stoffwechsel wird angeregt und du verbrennst auch im Ruhezustand mehr Kalorien. Dies bezeichnet man auch als „Nachbrenneffekt“.