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Fashion | 18.10.2017

Eine Tasche, viele Styles

Der Grieskirchner Rainer Gruber bringt mit dem Label „nomono“ endlich eine Tasche auf den Markt, die sich jedem Outfit sekundenschnell anpasst.

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Sensationell: eine Tasche, viele Styles! (© nomono)

Metallic-Applikationen in Gold, Silber oder Platin, Holz-Optik, Animal-Prints, Leder, geprägtes Leguanmuster, verspiegelte Oberflächen, Trendfarben nach Lust und Laune, zeitloses Schwarz oder Vintage: 150 verschiedene Designs für die wandlungsfähigen Inlays stehen aktuell zur Auswahl – und es werden laufend mehr. Die Basis-Tasche ist in klassisch-elegantem Schwarz gehalten. Warum der verheiratete Vater von zwei kleinen Mädchen die Welt der Frauen ausgerechnet mit Taschen beglücken möchte und welche Ideen der gelernte Tischler aus St. Georgen/Grieskirchen sonst noch in der Schublade bereithält, eröffnet nomono-Gründer Rainer Gruber im Interview.

 

Welche Idee steckt im nagelneuen Handtaschen-Label nomono?

Eine nomono-Tasche passt sich mit wechselbaren Inlays im Handumdrehen der Stimmung und dem Outfit an.

 

Vom Holz zum Leder: Sie sind gelernter Tischler, haben im Maschinenbau gearbeitet und die Fachhochschule für Produkt- und Innovationsmanagement absolviert. Gab es ein Schlüsselerlebnis für den Schritt zum Start-up?

Es war Sommer 2015 und eigentlich hatte ich keine Ahnung von Handtaschen. Warum auch? Da bin ich plötzlich auf eine Holzhandtasche gestoßen, die mein Interesse weckte. Ich war sofort begeistert, da ich selbst viele Jahre mit Holz gearbeitet hatte. Diese Tasche war mit teuren Furnieren und tollem Leder verarbeitet. Die Idee von der Damenhandtasche ließ mich nicht mehr los. Was mir aber von Beginn an klar war: Es durfte nicht „noch eine Handtasche“ sein.

 

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nomono-Mastermind Rainer Gruber

Was unterscheidet die nomono-Handtasche von anderen?

Wir verknüpfen Mode mit Technik. Die Kundinnen können selbst zu Designerinnen werden. Es schlummern eine Reihe von Ideen in der Schublade. Diese Tasche ist erst der Anfang. Auch eine Premium-Version für den Fachhandel ist vorgesehen.

 

Wie findet nomono heraus, was Frauen wollen?

Wir betreiben dazu intensive Zielgruppen-Studien und Marktforschungen. Dass der erste Prototyp bei einer Befragung sofort funktioniert hat, machte uns Mut.

 

Was bedeutet „nomono“?

„No“ und „mono“ bedeutet so viel wie „nicht monoton“. Der Name beschreibt genau, was wir machen wollen: nicht langweilig oder monoton sein, sondern ständig anders.

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nomono-Designerin und Taschen-Model Katharina Zopf: Manchen ist das hübsche Mädl aus Bad Goisern vielleicht noch vom Cover der OBERÖSTERREICHERIN im April 2015 bekannt? (© nomono)