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Uschi Fellnerlook into my life

Uschi Fellner | 03.12.2018

Am schönsten ist es doch danach!

Die besten Ideen kommen knapp vor Schluss...

Wisst ihr, was für mich das Schönste an Weihnachten ist? Erstens, die Geschenke, die man gibt. Und zweitens die Zeit nach der Bescherung. Wenn zwölf befreiend lange Monate vor mir liegen, in denen ich mich wieder sehr entspannt auf Geschenke-Pirsch begeben kann. Oder könnte.

Ich habe Weihnachten ja bereits seit Juli fest im Griff: Da durchstreifte ich auf meiner Urlaubsinsel zügig und in ­bester Absicht Hippie-Märkte, Galerien und Shops mit ­allerlei ­Gemischtem. Prüfte. Feilschte. Dachte, man könnte. Und ­kaufte nichts, weil es für Weihnachten dann doch zu früh war.

Es wurde August. Weihnachten im Griff! Von einer Aus­tralien-Reise wollte ich einen Koffer voller Gaben bringen. Aber wer kauft im August in Sydney für Weihnachten in ­Österreich ein? Ehrlich gesagt, ich kenn keinen.

Noch vier Monate Zeit. Im Herbst bereiste ich Afrika. Weihnachten im Griff! Was es da alles gab! Konnte mich nicht entscheiden und kam mit nichts als einem ­Sonnenbrand und einer Fruchtbarkeits-Trommel zurück. Immerhin.

Langsam gleiten wir in den Dezember. Surfe durch das ­Internet. Denke, dort werd ich in der Not schon was ­bekommen. Locker bleiben. Die besten Ideen kommen knapp vor Schluss. Und außerdem: Bald haben wir den 25. Dezember und dann liegen wieder zwölf entspannte ­Monate vor mir!

Ich wünsche Euch, liebe LeserInnen, stressbefreite Weihnachten. Habt es gut. Wir sehen uns im neuen Jahr!

 

Das sind meine persönlichen Superstars in dieser Ausgabe.

Menschen, die bewegen, weil sie für andere da sind.