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Beauty | 23.10.2018

Volumenwunder ohne Chemie

Der „Calligraphy Cut“ gilt als DIE Revolution in der Friseurbranche. Lukas Altenhofer bietet in der Style-Bar Lambach als einer von nur 60 Friseuren österreichweit die einzigartige Schnitttechnik an und ist begeistert.

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Friseurmeister Lukas Altenhofer ist überzeugt von der einzigartigen Schnitttechnik. (© Privat)

Die innovative Haarschneidetechnik „Calligraphy Cut“ ist derzeit in aller Munde. Nicht nur die Jurymitglieder der erfolgreichen deutschen TV-Show „Die Höhle der Löwen“ sind überzeugt und investieren rund eine Million Euro in die Erfindung, auch Friseure und Kunden weltweit schwören bereits darauf. Die Schnitttechnik zaubert nicht nur Volumen in feines Haar, sondern sorgt für weniger Spliss in den Haarspitzen – und das alles ohne Chemie. Lukas Altenhofer ist einer der wenigen Friseure in Oberösterreich, der sich die einzigartige Haarschneidetechnik von Erfinder und Friseurmeister Frank Brormann angeeignet hat, und verschönert damit die Haare seiner Kunden in der Style-Bar Lambach. Wir haben mit dem 28-jährigen Geschäftsführer über den neuen Haartrend gesprochen.

Innovation auf ganzer Linie. Nachdem sein Vater vor fast 25 Jahren einen Friseursalon eröffnet hatte, trat Lukas Altenhofer in seine Fußstapfen und führt seit 2008 gemeinsam mit Vater Manfred Altenhofer die Style-Bar in Lambach. Schon von Beginn an lag der Fokus auf Innovation und Individualität – und das in allen Bereichen. Seit Mai diesen Jahres bietet der junge Geschäftsführer – nachdem er ein Seminar bei Erfinder Frank Brormann absolviert hat – nun auch die neueste Haarschneidetechnik, den sogenannten „Calligraphy Cut“ an. 

 

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Beim „Calligraphy Cut“ wird das Haar in einem 21-Grad-Winkel schräg abgeschnitten. (© Privat)

Messer statt Schere. „Bei einer herkömmlichen Schere werden die Haarspitzen gerade abgeschnitten. Der „Calligraph“ hingegen ähnelt einem Messer, mit dem die Haare Strähne für Strähne in einem 21-Grad-Winkel schräg abgeschnitten werden. Das Haar erhält durch den schrägen Anschnitt eine größere Oberfläche und somit mehr Volumen. Gleichzeitig erhält jedes einzelne Haar einen Bewegungsimpuls und somit mehr Sprungkraft und Frisierbarkeit“, so Lukas Altenhofer. Bei Frauen soll der Schnitt dank dieser Schneidetechnik doppelt so lange halten. Herren müssen zwei Wochen später als herkömmlich zum Nachschneiden.

Begeisterte Kunden. Gerade für feines, plattes Haar eignet sich die neue Schnitttechnik besonders gut. Wer es nicht besser weiß, würde den „Calligraph“ vermutlich für eine Schönschreibfüllfeder halten – fast künstlerisch wirkt die feine Technik. Laut dem leidenschaftlichen Friseurmeister spricht die Resonanz der Kunden für sich. „Unsere Kundinnen und Kunden sind so sehr vom ‚Calligraphy Cut‘ überzeugt, dass sie oft keinen gewöhnlichen Scherenschnitt mehr möchten.“ 

 

Vorher-Nachher-Fotos
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Vorher: feines, plattes Haar (© Privat)
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Nachher: voluminöse Mähne (© Privat)