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Beauty | 16.08.2019

Mit diesen 5 Tipps kannst du Spliss vorbeugen!

Spliss ist in den Spitzen gespaltenes Haar. Der Hauptgrund für Spliss an den Haarspitzen ist Trockenheit. Diese kann durch viel Hitze, durch wechselhafte Wetterverhältnisse, aber auch durch ein zu aggressives Shampoo entstehen, welches dem Haar seine eigene Feuchtigkeit entzieht. Spliss kann man nicht auf magische Weise wegzaubern – ist er einmal da, muss er weggeschnitten werden. Wir verraten dir wie du ihn in Zukunft vermeiden kannst!

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1. Schluss mit Hitze

Je mehr Hitze das Haar durch glätten, föhnen und locken ausgesetzt ist, desto weiter krabbeln die gebrochenen Spitzen die Haarlängen hoch. Versuch doch mal deine Haare nach dem Duschen Lufttrocknen zu lassen.

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2. Regelmäßiges Schneiden

Du kannst deine Haare noch so viel hegen und pflegen – ums Schneiden wirst du nicht drumherum kommen. Auch wenn du dein Haar wachsen lassen willst, solltest du alle 6-8 Wochen die splissigen Spitzen schneiden lassen. 

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3. Die richtige Bürste 

Sie kommen in allen Größen, Farben und Formen. Aber Finger weg von Bürsten aus Plastik! Sie wirken nicht nur elektrostatisch auf dein Haar, sondern erhöhen zudem die Chancen von Haarknoten und Spliss. Wir raten stattdessen zu Holz- oder Metallkämmen zu greifen.

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4. Mit einem geflochtenen Zopf schlafen

Wir wälzen uns in der Nacht von der einen Seite auf die andere und dadurch reibt auch unser offenes Haar viel auf dem Kissen hin und her. Durch die Reibung wird der Spliss oft verschlimmert. Deshalb empfehlen wir, über Nacht einen straffen geflochtenen Zopf zu tragen. 

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5. Seidenbezüge anschaffen

Während wir uns auf unserem Kopfkissen in der Nacht hin und her wälzen, raut sich die Schuppenschicht um den Cortex des Haares herum auf. Wir können also im Schlaf Spliss fördern! Baumwoll- und Leinenbezüge unterstützen den Prozess und sorgen für Spliss. Wir empfehlen Kopfkissenbezüge aus Seide! Diese entziehen der Mähne keine Feuchtigkeit und machen es samtweich.

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