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WOHNEN - 29.03.2012 |
„Jeder will alt werden, niemand will alt wohnen“
Ob Jungfamilie oder Generation 50+: Wer ein Leben lang sorgenfrei in seinem Haus wohnen möchte, sollte bereits bei der Planung auf Barrierefreiheit achten.
Barrierefreiheit ist mittlerweile kein Nischenthema mehr. Durch die steigende Zahl älterer Menschen, die auch im Alter mobil bleiben und in ihren eigenen vier Wänden wohnen möchten, rückt das Thema bei der Planung eines Hauses zunehmend in den Vordergrund. Denn barrierefreies Wohnen bietet in jeder Lebensphase Vorteile. Ein altersgerechts Haus ist zudem auch perfekt für Jungfamilien mit Kindern geeignet. Familien und Senioren haben ähnliche Anforderungen „Im Alter hat man spezifische Bedürfnisse beim Wohnen, die man schon bei der Planung eines Hauses bedenken sollte. So spart man sich später hohe Umbaukosten“, erklärt Jakob Reiter, Geschäftsführer der Musterhauspark GmbH. Ein altersgerechtes Haus ist zudem auch perfekt für Jungfamilien mit Kindern geeignet. „Familien mit kleinen Kindern haben im Grunde die gleichen Anforderungen an ein Haus wie Senioren. Das klingt vielleicht seltsam, ist bei genauerer Betrachtung aber völlig logisch.“ Denn, breitere Türen sind sowohl für den Kinderwagen als auch für den Rollstuhl geeignet, schwellenlose Übergänge zum Garten oder innerhalb der einzelnen Wohnebenen erleichtern Kleinkindern die Fortbewegung ebenso wie Senioren, und im Badezimmer sind bodengleiche Einstiege zu Dusche und Badewanne nicht nur eine Erleichterung in jeder Altersstufe, sondern mittlerweile auch schon trendiges und notwendiges Designelement.
Barrierefrei ist mehr als „rollstuhlgerecht“ „Jeder will alt werden, niemand will alt wohnen“, bringt es Dietmar R. Janoschek, Präsident des gemeinnützigen Vereins für barrierefreies Bauen freiraum-europa, auf den Punkt. Bei Unternehmen, Organisationen und vielen Menschen bestehe ein großes Informationsdefizit, was genau unter barrierefreiem Bauen und Gestalten zu verstehen sei. Oft werde „barrierefrei“ mit „rollstuhlgerecht“ verwechselt. „Dass aber Barrierefreiheit auch wichtig ist für seh- und hörbehinderte Menschen, ältere und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Betreuungspersonen, für Menschen mit Kinderwagen, schweren Lasten und dergleichen, wird meist vernachlässigt“, so Janoschek.
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WOHNEN - 27.02.2012 |
„Ich wollte mich verwirklichen können“
Als ausgebildeter Bau- und Möbeltischler und mit einem Studienabschluss für Raum- und Designstrategien in der Tasche übernahm Martin Steininger vor zwölf Jahren den väterlichen Betrieb. Seitdem verbindet er handwerkliche Traditionen mit weltgewandtem Design. Der OBERÖSTERREICHERIN hat der 38-Jährige erzählt, wie die Idee für eine Küche aus Beton entstanden ist, was für ihn gutes Design ausmacht und warum er in seiner Freizeit gern in die Luft geht.
Möbeldesigner ist kein alltäglicher Job. Wie sind Sie dazu gekommen? Ich bin mit der Tischlerei, die mein Großvater 1933 gegründet hat, aufgewachsen. Für mich war immer klar, dass ich diesen Betrieb in irgendeiner Art und Weise weiterführen werde. Allerdings habe ich bei meinem Vater gesehen, wie er immer nur das machen konnte, was ihm Kunden aufgetragen hatten. Das wäre nichts für mich gewesen, weil ich mich dabei nicht verwirklichen hätte können. Ich habe Design studiert und danach hat sich mein beruflicher Werdegang in diese Richtung entwickelt. Ich wollte Design und solide Handwerksqualität, für die unser Betrieb immer bekannt war, vereinen. Das ist Ihnen gelungen! (lacht) Ja, durchaus! Heute steht „steininger.designers“ für luxuriöses Interieurdesign aus eigener Manufaktur in Kombination mit exklusiven italienischen Designlabels. Nichtsdestotrotz sind wir immer noch ein sehr bodenständiges und geerdetes Unternehmen. Begonnen haben wir mit dem Ausbau von Arztpraxen und Apotheken. Ich wollte aber auch in den Privatbereich. Also habe ich angefangen, Küchen zu entwerfen. Unser erster Clou war die Kräuterküche aus Aluminium, die wir gemeinsam mit Spitzenkoch Toni Mörwald entwickelt haben. Diese Küche hat sich bis heute gehalten und ist aktuell unsere meistgekaufte Küche.
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WOHNEN - 27.02.2012 |
Küchen von heute
Essen, wohnen, leben – moderne Küchen integrieren sich heute mehr und mehr in den privaten Wohn- und Lebensraum.
Die gemeinsame Zubereitung der Speisen und Getränke ist zum Freizeit-Event geworden, die strikte Trennung zwischen dem „Arbeitsraum“ Küche und den übrigen Wohnräumen ist aufgehoben. Schon seit einigen Jahren berücksichtigen Architekten den Wunsch nach fließenden Übergängen zwischen Küche, Ess- und Wohnbereich. Die neuen Küchen sind nicht gerade bescheiden; sie verleiben sich den Essplatz ein, schaffen Übergänge zur Sitzlandschaft, verstauen die Multimedia-Technik und degradieren fast schon den übrigen Wohnbereich zum Anhängsel für das Sofa. Sie stoßen mitten hinein ins Herz der Wohnung.
Tendenz zur „gesunden Küche“ Zum einen hat sich unsere Koch- und Esskultur so weit gewandelt, dass sie – nicht zuletzt aufgrund technischer Erleichterungen – immer weniger als Arbeit, sondern immer stärker als Lebensbereich zur Selbstverwirklichung, als Raum für Genuss, Geselligkeit, Familie und Kommunikation verstanden wird. Eine gesunde Ernährung gilt gleichermaßen als Luxus, der Zeit braucht, als auch als Voraussetzung für ein gesundes Leben. Die „gesunde Küche“ findet aber nicht nur im Kochtopf statt, sondern ist auch eine Herausforderung an die Gerätetechnik und die Möbelproduktion. Eine Herausforderung, der sich die Industrie anscheinend mit wachsender Leidenschaft stellt. Zum anderen hat der Trend zur Individualisierung auch im Küchendesign zu einer hoch spezialisierten Angebotsbreite geführt. Nicht umsonst bieten führende Küchenmarken inzwischen weit flexiblere Rastermaße als die 60 cm Schablonen an. Dies zusammen mit der gestiegenen Anzahl von modular kombinierbaren Elementen von Ober- und Unterschränken, Wandelementen, Nischenverkleidungen, Regalen und Inselblöcken in diversen Höhenstufen und Tiefenmaßen öffnet der Küchengestaltung ein nahezu grenzenloses Betätigungsfeld. Ganz zu schweigen von einer fast schon unendlichen Variationsbreite an Fronten, Materialien, Griffen (oder vielmehr grifflosen Systemen), Armaturen, Beleuchtungselementen und Spülen, Kochfeldern, Backöfen und diversen Garräumen alternativer Art mit Glas-oberflächen, die sich ganz unterschiedlichen Umgebungen anpassen lassen. Kaum ein Markenhersteller, der inzwischen nicht auch hohe Schränke und Regale im Sortiment hat, manchmal sogar Schiebetüren und Bankelemente.
Viele Wege zur Wohlfühlküche Wie auch in den übrigen Einrichtungsbereichen gibt es keine einheitlichen Trends mehr. Zwar ist die Profiküche Vorbild für die private Küchenausstattung, dennoch gibt es jenseits der elegant-minimalistischen Nachahmung professioneller Küchendesigns auf der einen und der ländlich-rustikalen Variante auf der anderen Seite immer mehr Spielarten mit organischen Formen, Do-it-yourself-Charme, ornamentverzierten Kuben oder Solitärmöbeln, die frech Schrank, Tisch oder Sofa mit küchenspezifischen Gerätefunktionen kombinieren. Dabei gibt es, wie überall, viele Wege zur persönlichen Wohlfühlküche. Dennoch lassen sich gewisse Tendenzen bei Stil, Material, Farben und Formen feststellen.
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WOHNEN - 30.01.2012 |
Innovative Wohnkonzepte
Technische Raffinesse, moderne Formen und vollkommene Individualität: Die Holzwerkstatt Sarleinsbach gestaltet gemeinsam mit Ihnen Ihren Wohnraum und geht dabei auf eigene Wünsche und Vorstellungen ein. Schaffen Sie sich eine unverwechselbare und einzigartige Wohlfühlatmosphäre.
Die Kernkompetenz der Holzwerkstatt Sarleinsbach liegt in der individuellen Wohnraumgestaltung: Von der ersten Idee über die Planung und das Wohnkonzept bis hin zu Gestaltung und Realisierung – die eigenen Wünsche und Vorstellungen stehen in der Holzwerkstatt an erster Stelle. Dabei ist kein Wunsch zu ausgefallen: Mit ihrer hochkreativen Planungsabteilung setzt das Mühlviertler Unternehmen stets neue Impulse auf höchstem Design-Niveau. Wohnen, Kochen und Leben: In der Holzwerkstatt verschmelzen die einzelnen Bereiche zu einem allumfassenden Gesamtkonzept. „Ein Möbel macht lange noch nicht das Haus bzw. die Wohnung – es benötigt eine Gesamtheit“, so Willi Mairhofer, Planungs- und Einrichtungsberater von der Holzwerkstatt Sarleinsbach, wo vom Wohnraum über die Küche bis hin zum Bad alles hergestellt wird. Der regionale Bezug ist dabei besonders wichtig: Heimische Edelhölzer wie Nuss und Eiche werden für die Möbelherstellung bevorzugt verwendet.
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WOHNEN - 30.01.2012 |
Wohntrends 2012
Wie sehen die Möbel der nächsten Saison aus? Wie kommen die Designer und Hersteller dem verstärkten Wunsch der Menschen nach Individualität entgegen? DIE OBERÖSTERREICHERIN hat auf der internationalen Einrichtungsmesse in Köln Eindrücke über zukunftsweisendes Design gesammelt und verrät die Einrichtungstrends von morgen schon heute.
Wer kennt das nicht: In der Küche wird mit Freunden bis in die Nacht gefeiert und im Wohnzimmer sitzt man nur noch mit dem Partner bei einem Glas Tee und einem guten Buch. Früher war das anders. Da wurde in der Küche lediglich das Essen zubereitet, welches mit Gästen im feinen Esszimmer eingenommen wurde. Danach zog die ganze Gesellschaft ins Wohnzimmer um, wo der Rest des Abends auf dem gemütlichen Sofa verbracht wurde. Mit den sich ändernden Ansprüchen ans Wohnen haben sich die Aufteilungen der Räume grundlegend verändert. Es gibt im modernen Grundriss kaum noch geschlossene Räume. Die klar abgegrenzten Bereiche von einst verschmelzen miteinander. Und sie haben sich auch von ihren alten Funktionen gelöst. Moderne Bewohner fragen sich nicht mehr, was in ihr Wohnzimmer gehört, sondern was sie in ihrem so definierten Raum machen wollen. Das einstige „Entweder-Oder-Modell“ wird abgelöst durch ein eindeutiges „Sowohl-Als-Auch“. Alles ist möglich, und man kann seine facettenreiche Persönlichkeit im eigenen Zuhause richtig ausleben.
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WOHNEN - 28.11.2011 |
Stoffe, aus denen Träume sind
Traumhafte Muster, kontrastreiche Materialien, lebendige Farben und edle Dessins – Stoffe besitzen die Kraft, uns zu inspirieren und zu verführen. Kissen, Decken & Co sind wie geschaffen dafür, unseren persönlichen Wohlfühlfaktor zu erhöhen und unserer Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Ihre wärmenden Eigenschaften laden zum Kuscheln und Träumen ein.
Textilien eignen sich hervorragend, einen Wohnraum bequem und wohnlich zu machen. Gleichzeitig sind sie Ausdruck des individuellen Stils. Doch die Auswahl an passenden Stoffen und Accessoires ist gar nicht so einfach, denn es gibt eine Vielzahl an Materialien, Farben, Texturen und Mustern. Das Credo lautet: Nur Mut! Denn schon mit kleinen Veränderungen lassen sich große Wirkungen erzielen. Die Texturen von Stoffen spielen eine wichtige Rolle, denn sie schaffen ein Gegengewicht zu Glas, Stein, Ziegeln, Holz und anderen harten Oberflächen von Bausubstanz und Einrichtung. Darüber hinaus verbessern sie die Akustik – gerade im modernen, offenen Wohnbau. Stoffe bilden den sinnlichen Faktor der Einrichtung, sie sorgen für Wärme und Behaglichkeit. Manche fühlen sich weich und warm an, andere glatt und kühl. Solche Texturkontraste beeinflussen auch die Atmosphäre eines Raumes. Zottige, raue, dichte Stoffe, wie Webpelz, Filz, Tweed, Chenille oder Samt, strahlen Wärme aus und wirken im Kontrast zu minimalistischen, strengen Räumen besonders gut. Flauschige Naturfasern wie Angora und Kaschmir haben etwas Luxuriöses. Preiswertere Materialien, wie Waffelpikee, Strickstoff, Flanell oder Polarfleece, wirken aber ebenso warm und gemütlich.
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WOHNEN - 27.10.2011 |
Von der Kunst, einen Ofen zu bauen
Ist es Kunst, einen Kachelofen zu bauen? Oder reines Handwerk. Oder etwas von beidem? DIE OBERÖSTERREICHERIN hat nachgefragt.
Könnten Kachelöfen sprechen, hätten sie viel zu erzählen. Sie bilden meist das Herzstück des Lebensraumes und üben als Wärmespender eine wohlige Anziehungskraft auf uns aus. Unser Leben spielt sich rund um sie ab. Jeder Kachelofen ist individuell, meist zeitlos und kann Generationen überdauern. Jeder Kachelofen birgt eine Geschichte in sich – mal historisch, mal zeitgenössisch. Ihre Motive, ihre Gestalt, ihr Aussehen, ihr Stil sind Abbildungen ihrer Zeit. Da uns die Kachelöfen selbst keine Antworten geben können, haben wir Experten zu Rate gezogen. In der keramischen Werkstätte Angermayer wird beim Ofenbau selbst Hand angelegt. Das Unternehmen mit Sitz in Eberschwang gehört österreichweit zu den wenigen, die Kachelöfen noch komplett per Hand anfertigen. Gegründet 1927 von seinem Großvater führt Hafnermeister Michael Angermayer den Betrieb heute in dritter Generation mit acht Mitarbeitern. Die Beschäftigten, die alle im Umkreis von zwei bis drei Kilometern wohnen, wurden selbst ausgebildet und bleiben in der Regel bis zur Pension. Auch auf die Lehrlingsausbildung wurde immer Wert gelegt. Nur zurzeit gibt es keinen. Schließlich möchte man nur ausbilden, wenn es gute Jobaussichten gibt. Doch der Großteil der Öfen wird heutzutage industriell hergestellt. Dennoch: für eine weitere Generation scheint das Know-how der Ofenfertigung gesichert. Der 23-jährige Sohn Christoph besucht die Keramikfachschule in Landshut, die einzige ihrer Art in Österreich und Deutschland, und ist gerade dabei, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Kunst oder Handwerk?Für Michael Angermayer ist es eine Kombination aus beidem. Das Handmodellieren am Ofen und die Malerei haben mehr mit Kunst zu tun, der Ofenbau selbst erfordert handwerkliches Geschick. Michael Karlhuber, der seinen verhältnismäßig „jungen“ Sieben-Mann-(und Frau-)Betrieb seit 2001 in Thalheim bei Wels führt, sieht es ähnlich. „Als Planer benötigt man schon eine künstlerische Adler, Handwerk allein ist zu wenig.“
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WOHNEN - 03.10.2011 |
Powernapping – für mehr Leistung und Motivation
Der Mittagsschlaf ist im asiatischen Raum ein fixer Bestandteil des alltäglichen Lebens. Jetzt kommt der Trend nach Europa.
Das Interesse an Powernapping in Österreich steigt stetig an. Eurofoam, der Schaumstoffhersteller aus Kremsmünster, hat sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und bietet ein Komplettpaket für die Installation von Powernapping im Betrieb. Dieses reicht von einer mit Physiotherapeuten und Schlafforschern entwickelten Liege über die Raumgestaltung bis hin zur begleiteten Einführung. Studien belegen, dass sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen vom regelmäßigen Energieschlaf profitieren. So fördert ein kurzer, kraftvoller Powernap die Konzentration und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter – die Unfall- und Fehlerquote sinkt und der Spaß an der Arbeit steigt, ist man bei Eurofoam überzeugt. Langfristig beuge es dem Burn-out vor und verringere das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. „Jene Mitarbeiter, die bei uns im Betrieb Powernapping regelmäßig praktizieren, bestätigen außerdem, dass sie sich auch abends noch fit fühlen und den Feierabend besser genießen können“, erzählt Eurofoam-Geschäftsführer Wolfgang Ender. Damit Mitarbeiter das Angebot Powernapping im Unternehmen nutzen, gilt es aber, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.
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WOHNEN - 03.10.2011 |
„Es gibt ständig neue Materialien – das Design muss daran angepasst werden.“
Im Zuge der Eröffnung des neuen Schaulofts von steininger.designers in St. Martin, sprach DIE OBERÖSTERREICHERIN mit Volker Albus, einer der wichtigsten Protagonisten des Neuen Deutschen Designs. Und er ist noch viel mehr: Architekt, Designer, Publizist – und vor allem Hochschulprofessor.
Herr Albus, was war das erste Objekt, das Sie designt haben? Ich komme eigentlich aus der Architektur und habe Häuser gebaut und das Erste, das ich wirklich designt habe, war eine Stehleuchte. Das hab ich mehr oder weniger für mich getan. Diese Stehleuchte hat dann eine Bekannte gesehen und mich daraufhin eingeladen, an einer Ausstellung teilzunehmen, das war 1982. Die Leuchte wurde sogar in einem deutschen Nachrichtenmagazin veröffentlicht, das war sozusagen die Initialzündung. Daran habe ich gesehen, dass das gar nicht so schlecht sein kann, was ich da mache und so ging das los. Sie haben die Leuchte Downlight designt – die fasziniert mich ganz besonders. Wie sind Sie auf die Idee dazu gekommen? Die Leuchte habe ich zunächst auch wieder nur für mich gemacht. Die Objekte entwickeln sich zunächst aus meinen Beobachtungen heraus. Bei der Downlight wars so, dass ich oft auf dem Sofa liege und lese. Man hält das Buch hoch – normal leuchtet das Licht von oben rein- ,eigentlich sollte das Licht aber vom Boden kommen. Ich habe dann so vor mich hin skizziert und dann war die Leuchte auf einmal da. Jetzt bin ich gerade dabei, die Leuchte neu zu überlegen, sie stromunabhängig zu machen und mit Akku auszustatten. Das plane ich für das nächste Jahr, ich habe nebenbei ja auch viele Ausstellungen und schreibe viel.
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WOHNEN - 29.08.2011 |
Boden-Offensive
Das Kommando lautet: Ein passender Fußboden muss her. Holz, Stein oder Fliesen. Doch wenn der Auftrag nur so einfach auszuführen wäre! Die Auswahl ist riesig und Täuschungsmanöver sind nicht ausgeschlossen.
Die Bodenwelt ist reich an Artenvielfalt. Es gibt kaum etwas, das es nicht gibt: Naturstein im Leder-Look, Fliesen in Holz- oder Metalloptik, Holzböden mit Massageeffekten, Laminat in Beton- oder Holznachbildung. DIE OBERÖSTERREICHERIN sieht sich auf dem Boden der Tatsachen um und hat von der Bodenfront einiges zu berichten.Echtes HolzEin echter Holzboden besteht aus einem gewachsenen Naturprodukt. Die Grundlage für einmalige Böden sind die vielen verschiedenen Holzarten, aus denen Dielen oder Parkett gefertigt wird. Sie variieren in ihren Arten, Formen, Farben und Qualitäten. Bei massiven Belägen kann die oberste Schicht abgeschliffen werden. Damit lassen sich Verschleiß oder Beschädigungen beseitigen, ohne den ganzen Belag tauschen zu müssen. Die Ausprägungen von Parkett sind vielfältig. So unterscheidet man Hochkantlamellenparkett (Industrieparkett), Stabparkett, Lamellenparkett, Massivdiele, Mosaikparkett, Holzpflaster (Hirnholz), Tafelparkett, Mehrschichtparkett 1-3 Stab und Terrassenholz. Laminatböden haben einen mehrschichtigen Aufbau. Die Deckfläche kann dabei ebenfalls aus Massivholz bestehen. Die meisten Laminatböden sind allerdings Nachbildungen. Mit der obersten bedruckten Dekorschicht sollen „echte“ Holzböden dargestellt werden, doch der gestalterischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Von Fantasiedekoren bis Grafiken ist optisch alles möglich. Mit der Natur auf WellenlängeMit Naturholzböden holt man sich ein Stück Natur direkt in den Wohnraum. Auf den gesundheitlichen Aspekt von Holz schwört Friedrich Fillafer, Chef der oberösterreichischen Holzmanufaktur mafi in Schneegattern. „Es gibt eine ganz bestimmte Wellenlänge, auf der sich Holz, Mensch und Gesundheit völlig harmonisch finden. Denn die Frequenz, die dem Mensch guttut, weil er sich auf ihr wohl fühlt, ist die der Natürlichkeit.“ Gleichzeitig verweist Fillafer darauf, dass etwa auf Kunststoff mehr Bakterien überleben als auf Holz. Oberstes Gebot bei mafi ist das Prinzip der lackfreien, rein natürlichen Fußboden-Oberflächenveredelung mit nachwachsenden Rohstoffen. „Nur diese Methode erlaubt den verwendeten Hölzern, ihr natürliches Aussehen sowie deren samtige Wärme zu bewahren“, weiß Juniorchefin Christiane Lindner.
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WOHNEN - 29.08.2011 |
Ich will so wohnen, wie ich bin
Schritt für Schritt zum individuellen Traumhaus
Ein eigenes Haus. Schön wäre das schon. Mehr Platz und endlich Ruhe vor dem Vermieter. Leute, die schon gebaut haben, sagen aber auch: Man lässt sich auf ein Abenteuer ein – schläft schlecht wegen der Schulden oder weil Handwerker Mist gebaut haben. Und noch etwas: Ein Haus schweißt Paare zusammen, im Guten wie im Schlechten. Es bindet einen an den Ort und das Geld an die Bank. Wir verraten Ihnen, ob Sie fit fürs Eigenheim sind und wie Sie Ihren Traum vom Haus verwirklichen. Zuerst gilt es, aufzuräumen. Und zwar mit folgenden Aussagen:In einem eigenen Haus könnten wir endlich tun und lassen, was wir wollenStimmt. Einschränkungen kann es nur durch Bauvorschriften und Nachbarn geben. Neben Unabhängigkeit hat Bauen zudem den „positiven Nebeneffekt“, dass es langfristig billiger ist, als Miete zu zahlen. Niemand kann uns reinreden, wie wir unser Eigenheim gestaltenStimmt teilweise. Vorausgesetzt, die „bessere Hälfte“ teilt denselben Geschmack. Die meisten Paare kriegen sich über Gestaltungsfragen in die Wolle. Auch die Bautechnik bremst manchmal ein. Nicht alles, was gefällt, ist erlaubt oder lässt sich bezahlen. Trotzdem sind 75 Prozent der Bauherren voll und ganz zufrieden mit ihren Häusern.Wer ein Haus hat, weiß, wofür er arbeitetStimmt. Bauherren werden für ihren Einsatz reich belohnt: mit Stolz und Sicherheit, Lebenssinn und innerer Befriedigung. Mieter bezahlen für Wohnfläche, Bauherren schaffen sich Heimat.
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WOHNEN - 28.06.2011 |
Terrassen zum Verlieben
Jeder, der einen Garten neu anlegt oder umgestaltet, wird sich mit der Kardinalfrage beschäftigen: Wo soll sich der Standort der Terrasse oder ein Sitzplatz im Garten befinden? Sonne oder Schatten, am Haus oder im Garten, gedeckt oder offen, großzügig oder klein und intim? Wir waren dem auf der Spur, was man heutzutage „outdoor living“ nennt.
In alten Zeiten, als die „Beletage“ das bevorzugte Geschoss eines großbürgerlichen Wohnhauses war, gab es keine Terrassen an den Häusern, höchstens einen Balkon zur Verzierung der Fassade. Vieles änderte sich in den 1920er Jahren, als Architekten der „Neuen Sachlichkeit“ die sozialen Veränderungen auch in ihren Bauten sichtbar werden ließen.
Sonne oder Schatten? In Zeiten, als statt Sonnenbräune eher vornehme Blässe als schick galt, wurden in Mitteleuropa entweder Frühstücksterrassen in Ostlage oder in Nordwestlage angelegt. Das hat sich in den 1950er Jahren vollkommen geändert. Nun wandte man sich der Sonne zu und Bräune galt als chic und gesund. In heutigen Zeiten empfiehlt es sich bei größeren Gärten, Sonnen- und Schattenstandorte anzulegen. In kleineren Gärten wird man sich für eine Sonnenterrasse entscheiden und diese beschatten: mit Sonnenschirm, Markise, Sonnensegel, Terrassendach oder Pavillon.
Am Haus oder im Garten? Schon wegen der Erreichbarkeit und der kurzen Wege wird die Hauptterrasse mehr oder weniger direkt ans Haus angebunden, gerade wenn die Terrasse auch als Essplatz genutzt werden soll. Seit einigen Jahren ist es Mode geworden, eine Lounge-Terrasse mit Sitz- und Liegemöbeln anzulegen. ......................................
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WOHNEN - 28.06.2011 |
Pools – und der Garten wird zum Paradies
Sommerzeit – Urlaubszeit. Doch wozu in die Ferne schweifen, denkt sich der heimische Poolbesitzer. So individuell wie ihre Besitzer sind auch die Möglichkeiten, das kühle Nass zu gestalten. Für den einen kommt nur glasklares Wasser in Frage, der nächste liebt es so naturbelassen wie möglich. Ein Dritter hätte am liebsten eine Mischung aus beidem. Gehen wir der Sache auf den Grund.
Wasser im eigenen Garten ist eine Quelle für Erholung, Spaß und Wohlbefinden. Jene, die es komfortabel, sauber, glasklar und effizient lieben, bevorzugen den klassischen Pool. Wer jedoch Naturnähe und Erlebnisvielfalt sucht, fühlt sich mit einem Schwimmteich wohler. Und wer sich nicht entscheiden kann- für den gibt es eine neue Generation an Natur-Pools, die ohne Chemie auskommen. Das Schwimmbad-Design richtet sich nach den Wünschen des Besitzers, ob mit oder ohne Wasserpflanzen. Je nachdem, wie viel Naturnähe es sein darf.
1 Für klassische Pool-Liebhaber Kristallklares Wasser, helle Beckenoptik, architektonisch klare Linienführung, komfortabel in der Benutzung und Pflege – der klassische Swimmingpool verzichtet auf Wasserpflanzen. Um das Wasser rein zu halten und Mikroorganismen wie Bakterien und Viren zu zerstören, gibt es die herkömmlichen Möglichkeiten wie Chlor, Kupfersulfat, Aktiv-Sauerstoff oder Salzanlage. Eine neue Generation von Bio-Pools kommt ganz ohne Chemie aus und reinigt das Wasser mittels eines speziellen biologischen Filters, in Zusammenspiel von mineralischen Filtergranulaten, aktiven Mikroorganismen und dosierter Wasserumwälzung. Ein solcher Filter, der auch bei modernen Schwimmteichen angewendet wird, kann sowohl im Badegewässer integriert werden, als auch in einem getrennten Becken oder sogar unterirdisch. Im Gegensatz zum bekannten Schwimmteich-Prinzip fällt die Regenerationszone für Wasserpflanzen weg.
2 Für Pool-Liebhaber mit einem Hauch Natur Ein repräsentativer Pool in natürlichem Gewande ist für alle geeignet, die nicht nur auf großzügig gestaltete Pool-Optik Wert legen, sondern auch natürliche Idylle genießen wollen. Der Anteil der Wasserbepflanzung kann minimal gehalten werden und wird getrennt neben dem Pool angelegt. ...................................
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WOHNEN - 30.05.2011 |
Wunderschön: Die faszinierende Welt der Rosen
„Die Rose ist etwas so Schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann“, sagte schon Konrad Adenauer. Allerdings braucht die Pflege der Königin aller Blumen durchaus ein bisschen Wissen und Fingerspitzengefühl. Die Experten von Gartenservice Halbartschlager in Steyr stehen allen Rosenfans und solchen, die es noch werden möchten, mit Rat und Tat zur Seite.
Sie ist die Königin aller Blumen und der Inbegriff von Schönheit. Schon seit jeher faszinieren Rosen mit ihrer einzigartigen Ausstrahlung. Als Rosenproduzent verfügt Gartenservice Halbartschlager in Steyr über ein sehr umfangreiches Sortiment der verschiedenen Rosensorten – darunter Strauchrosen, Beetrosen, Schling- oder Kletterrosen, Zwergrosen und Bodendeckerrosen. „Bei uns finden Kunden allerdings auch Raritäten, wie historische Strauchrosen und Ramblerrosen“, betont Inhaber Walter Halbartschlager. Ramblerrosen zum Beispiel haben einen ausgesprochen üppigen Wuchs. Sie wachsen so kräftig, dass sie auch in größere alte Bäume wachsen oder eine Gartenhütte für sich vereinnahmen können. An geeigneten Standorten können sie sogar eine Höhe von bis zu zehn Metern erreichen.
Duftende Schönheiten Besonders interessant ist auch das Sortiment an englischen Rosen. Viele davon besitzen einen ausgezeichneten Duft oder sind öfter blühende Sorten – eine wunderbare Bereicherung für jeden Garten. Als unempfindlich präsentieren sich die Bodendeckerrosen. „Sie sind kaum bis gar nicht anfällig für diverse Rosenkrankheiten und erfreuen mit einer schier unerschöpflichen Blütenfülle in teils sehr kräftigen Farben“, erklärt Halbartschlager. „Tausende Rosenblüten sind auch auf unserem Firmengelände zu sehen. Es ist einen Besuch wert.“ In der Gartengestaltung sind Rosen besonders vielfältig verwendbar. Im klassischen Rosengarten ebenso wie als romantischer Blickfang am Spalier. Allerdings wird auch im modernen Kontext vermehrt auf die Rose zurückgegriffen, weil sie die Möglichkeit bietet, besonders starke Kontraste zur Architektur zu erzeugen.
Mehr Informationen
Gartenservice Halbartschlager Wolfernstraße 23 4400 Steyr
Tel. 07252/73322 E-Mail: office@halbartschlager-steyr.at www.halbartschlager-steyr.at
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WOHNEN - 30.05.2011 |
Prinzessinnensuite und Piratenversteck
Welches kleine Mädchen träumt nicht davon: Wenn ich groß bin, werde ich Prinzessin! Und für Jungs gibt es meist nichts Schöneres, als Ritterkämpfe auszufechten und als Piraten die Welt zu erobern. Kinderleicht schlüpfen sie in ihre Rollen und sind dazu bestimmt, ihr Territorium zu verteidigen. DIE OBERÖSTERREICHERIN verrät, worauf bei der Gestaltung des kleinen Reiches geachtet werden sollte.
Spielen, das ist ihr Element. Es gehört zu den natürlichsten Dingen der Welt. Ob allein, mit den Eltern oder mit Freunden. Spielen trägt entscheidend zur Entwicklung von Kindern bei, fördert die Sozialkompetenz und ermöglicht ihnen, die Gefühle von anderen zu interpretieren.
Spielen statt fernsehen Übrigens: Neun von zehn Kindern spielen lieber mit Freunden als fernzusehen, so das Ergebnis des Playreports von IKEA. In einer umfassenden Studie wurden dabei die Spielgewohnheiten von Kindern erhoben. Einer der wichtigsten Spielplätze für Kinder ist das Zuhause. Das Kinderzimmer bedeutet Spielen, Austoben, Rückzug, Ruhe genießen, ein eigenes kleines Reich zu haben.
Kinder wollen hoch hinaus Etagenbetten sind bei Kindern die beliebteste Schlafvariante – vielleicht, weil sie so gemütliche Schlafkojen bilden. Sie sind außerdem sehr Platz sparend, so bleibt im Kinderzimmer mehr Fläche zum Spielen. Und auch das Hochbett kann als Spielort die Fantasie beflügeln. Vom Prinzessinnenschloss bis zur Ritterburg sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt.
Mitwachsende Möbel Möbel, die regelrecht mitwachsen, können die Kinder über einen längeren Zeitraum begleiten. So gibt es beispielsweise Betten, die sich von 140 auf 200 cm verlängern lassen, bis hin zu Schreibtischen, die sich höhenverstellbar an die Größe des Kindes anpassen.
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WOHNEN - 30.05.2011 |
Gut geschützt in den eigenen vier Wänden
Fühlen Sie sich in Ihrem Zuhause ausreichend gegen Einbrecher geschützt? Natürlich, werden die meisten jetzt denken. Und außerdem: Was gibt es bei mir schon zu holen? Ein fataler Irrtum, denn eingebrochen wird immer dort, wo es rasch und einfach geht. Experten erklären, warum es heutzutage in jedem Haushalt etwas zu holen gibt, worauf man vor allem in der bevorstehenden Urlaubszeit achten sollte und warum Sicherheit in erster Linie im Kopf beginnt.
„Warum soll jemand bei mir einbrechen? Bei mir ist doch nichts zu holen.“ Das glauben die meisten Oberösterreicher. Ein Mythos, der sich hartnäckig hält – bei genauer Betrachtung allerdings als fataler Irrtum entpuppt. Denn Gelegenheit macht tatsächlich Diebe. Eingebrochen wird dort, wo es schnell und einfach geht. „Und dass es nichts zu holen gibt, sehen die Täter ganz anders“, sagt Manfred Hirnschrodt, Leiter der Kriminalprävention der Polizei Linz. „In nahezu jedem Haushalt gibt es Digitalkameras, Handys, Laptops, Schmuck und ein bisschen Bargeld. Ein Wert von 200 bis 300 Euro ist schnell zusammen und diese Summe ist für einen gewerbsmäßigen Einbrecher schon ein guter Coup.“ Er weiß aus seiner jahrelangen Erfahrung, dass viele Menschen zu wenig sensibel mit dem Thema Sicherheit umgehen. Haustüren werden einfach zugeschlagen und nicht zugesperrt. Fenster bleiben gekippt, wenn man das Haus verlässt. Terrassentüren werden nur angelehnt. Das alles sind regelrechte Einladungen für Einbrecher. „Sicherheit beginnt im Kopf“, betont Hirnschrodt. „Wer wirklich gut geschützt sein will, muss zu allererst auch immer daran denken. Sonst helfen die besten mechanischen und elektronischen Sicherheitssysteme nichts.“
Sichtschutz für Einbrecher Wer sein Haus oder seine Wohnung sicherer machen möchte, kann sich bei der Linzer Kriminalprävention informieren und beraten lassen. Den speziell ausgebildeten Polizeibeamten steht im Hauptgebäude in der Nietzschestraße sogar ein Showroom zur Verfügung, in dem ein komplettes Alarm- und Sicherheitssystem integriert wurde. Dort können sich Interessierte zum Beispiel Sicherheitstüren anschauen oder eine Alarmanlage im Handling ausprobieren. „Es gibt auch die Möglichkeit, dass Beamte direkt vor Ort ein Sicherheitskonzept ausarbeiten“, erklärt Hirnschrodt. „Dabei werden neuralgische Punkte, wie Terrassentüren oder Fenster im Erdgeschoß, geprüft. Allerdings spielen auch andere Dinge, die den Bewohnern vielleicht gar nicht bewusst sind, eine wichtige Rolle. Wenn zum Beispiel eine hohe Hecke das Haus umgibt. Das hat viel mit der österreichischen Mentalität zu tun: Je höher die Hecke, desto intimer die Privatsphäre. Diesen Sichtschutz haben aber auch Einbrecher, weil sie sich einigermaßen sicher sein können, nicht entdeckt zu werden.“ ......................
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WOHNEN - 02.05.2011 |
Ein Stückchen Urlaub im Garten
Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten. Was eine alte chinesische Weisheit besagt, trifft auch heute zu – vielleicht sogar mehr denn ja. Denn nirgendwo gelingt es so einfach, die Seele baumeln zu lassen wie in einem Garten. Eine besonders entspannende Wirkung hat dabei Wasser – als plätschernder Bachlauf ebenso wie als stiller Teich.
„Ich würde nie einen Garten ohne Wasser machen“, sagt Wolfgang Meier, Gartengestalter aus Alkoven. „Wasser ist Erlebnis und trägt wesentlich zur Atmosphäre bei. Damit lebt ein Garten.“ Wie dieses Element in die Gestaltung der grünen Oase eingebunden wird, hängt zum einen von deren Größe ab. Eine noch wichtigere Rolle spielen allerdings die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner. Dann lässt sich sogar im kleinen Stadtgarten mit einer Fläche von knapp 200 Quadratmetern ein Schwimmteich verwirklichen. „Wasser in einem Garten einzubauen, ist keine Frage der Größe, weil es einfach so viele verschiedene Möglichkeiten gibt“, erklärt Christine Brandtner von Gartenglück. „Es muss nicht immer ein großes Biotop oder ein Schwimmteich sein. Auch Wasserspiele oder Quellsteine, die weniger Platz brauchen, schaffen eine besondere Stimmung.“ Für sie ist das Element Wasser im Garten ebenfalls ein Muss, „weil es immer ein bisschen an Urlaub erinnert“.
Wasser ins Gesamtkonzept integrieren Egal, wofür man sich entscheidet – wichtig ist laut der Expertin, die Wasserstelle in das Gesamtkonzept des Gartens zu integrieren. Ein idealer Platz für Schwimm- oder Zierteiche ist, wenn sie zumindest während einer Tageshälfte im Schatten liegen. Eine wichtige Funktion übernehmen so genannte Schwimmblattpflanzen. Zu den bekanntesten zählen See- und Teichrosen. „Sie beschatten das Wasser zusätzlich“, erklärt Gartenprofi Meier. „Unter den großen Blättern kann das Wasser um bis zu fünf Grad kühler sein.“ Welche Pflanzen für den Teich tatsächlich in Frage kommen, hängt vor allem von der Wasserhärte ab. Dafür nimmt Meier erst Proben und analysiert diese. Danach kann er entscheiden, welche Pflanzen das Wasser verträgt.
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WOHNEN - 02.05.2011 |
Willkommen im privaten Spa
Dusche oder Badewanne? Oder doch lieber beides? Wenn genug Platz im Badezimmer ist, entscheiden sich die meisten Menschen für beides. Sie wollen weder auf die gemütliche Badewanne noch auf die praktische Dusche verzichten. Besonders angesagt sind im Moment frei stehende Wannen und bodenbündige Duschen im XXL-Format.
Ein guter Tag beginnt im Bad und klingt ebendort wieder aus. Von der morgendlichen Dusche bis zum entspannten Vollbad am Abend – der Stellenwert des Badeszimmers hat sich in den vergangenen Jahren gravierend verändert. Aus der Nasszelle, die lediglich der Körperhygiene diente, wurde ein privates Spa, das bereits bei der Planung eines Hauses frühzeitig berücksichtigt wird. Während früher jene zehn Quadratmeter für das Bad verwendet wurden, die am Ende in irgendeiner Ecke des Hauses übrig blieben, wird es heute ganz bewusst, großzügig und gut positioniert eingeplant. Immer wichtiger wird dabei die Kombination aus Schlafen, Baden und Ankleiden. In modernen Häusern und Wohnungen mit Loft-Charakter verschmelzen diese drei Räume richtiggehend miteinander. Diesen Trend, dass das Bad in den Wohnraum integriert wird, erkennt auch Klaudia Angerhofer von „bad in form“ in Ried. Das zeigt sich zum Beispiel bei antoniolupi, einer italienischen Nobelmarke. Hier kommt kaum ein Badezimmer ohne Kamin aus. Noch vor einigen Jahren kaum vorstellbar, sorgt das Feuer nun auch in diesem Raum für Wärme und Behaglichkeit.
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WOHNEN - 25.03.2011 |
Die Küche als Glücksmythos
Die Küche ist in den vergangenen Jahren immer mehr zum Lebensmittelpunkt avanciert. Diesem Trend entsprechend wird sie auch immer öfter in den Wohnraum integriert. Eine Küche optisch ansprechend und dennoch praktisch zu gestalten, ist eine große Herausforderung. Und dann noch die technischen Geräte – soll es ein Gasherd sein oder doch lieber das brandneue Vollflächeninduktionskochfeld? Was sind die Vorteile eines Kombi-Dampfbackofens? Und was bedeutet eigentlich „Biofresh“ beim Kühlschrank? Einrichtungsprofi Martin Mühlböck (www.muehlboeck.at) gibt die wichtigsten Antworten.
Schön soll eine Küche sein – und praktisch. Wie schafft man größtmögliche Funktionalität? Man sollte versuchen, die Gehwege möglichst kurz zu halten. Dafür gibt es das berühmte Dreieck: kühlen, kochen, spülen. Wenn die Küchenmodule optimal positioniert werden, können auch zwei Menschen gleichzeitig in der Küche arbeiten. Wasser- und Kochstelle befinden sich idealerweise auf einer Ebene. Werden zwei Backöfen übereinander gestellt, sollte man darauf achten, dass diese nicht zu hoch positioniert werden. Sonst wird das Herausziehen der Backbleche – besonders bei Dampfbacköfen – sehr schwierig. Bei den Arbeitsflächen ist wichtig, dass sie robust sind – also säure-, hitze- und kratzbeständig – und möglichst großzügig eingeplant werden. Wir arbeiten dabei hauptsächlich mit den von uns entwickelten Keramikoberflächen, die auch ein Eindringen von Bakterien und Pilzen verhindern. Herd, Kühlschrank, Backofen: Bei den Geräten hat sich viel getan. Was ist in einer Küche mittlerweile bereits Standard? Was darf nicht fehlen? Der Kombi-Dampfbackofen, würde ich sagen, ist schon fast Standard. Damit ist sowohl Backen als auch Dämpfen möglich. Verschiedene Feuchtstufen sind mit 230 Grad Celsius kombinierbar. Außerdem gibt es jetzt auch schon die ersten guten Kochbücher für den Alltagsgebrauch dieses Geräts. Immer beliebter werden auch Induktionskochfelder. Das liegt daran, dass fast alle neueren Töpfe dafür verwendbar sind. Induktionstaugliche Töpfe und Pfannen erkennt man übrigens an der entsprechenden Kennzeichnung und daran, dass ein an den Topfboden gehaltener Magnet haften bleibt. Gerade neu herausgekommen ist ein Vollflächeninduktionskochfeld. Hier ist ein freies Platzieren des Kochgeschirrs möglich, die Form wird automatisch erkannt. Für den Profikoch ist aber nach wie vor der Gasbrenner unabkömmlich. Beliebt sind auch Wärmeladen, in denen neben Tellern auch Suppen warm gehalten werden, Braten nachgereift oder Hefeteig zum Aufgehen gebracht werden können.
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WOHNEN - 25.03.2011 |
Leben mit der Natur
Der Garten steht für Leben mit der Natur, für Kraftschöpfen und Ruhefinden – heute mehr als je zuvor. Lustvolles „Garteln“ entspannt den Top-Manager ebenso wie den Büroangestellten. Der Garten wird immer mehr zum Wohnzimmer im Grünen. Auch bei der Gestaltung geht der Trend eindeutig in diese Richtung. Ursprünglich und naturnah muss er sein, der Garten als Kraftquelle und Oase der Entspannung.
„Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum.“ Was der renommierte Schweizer Landschaftsarchitekt Dieter Kienast bereits in den 90er-Jahren erkannte, scheint heute eine noch viel größere Bedeutung zu haben. Denn für immer mehr Menschen wird der Garten zu jenem Platz, an dem sie Ruhe finden und Kraft tanken. „Der Garten ist zum Sinnbild für Entschleunigung geworden“, bestätigt Alexandra Dallinger, Geschäftsführerin von freiraum* Gärtner von Eden in Alkoven. „Die Menschen wollen sich zur Natur rückbesinnen. Ein wichtiges Schlagwort ist dabei Nachhaltigkeit. Man will selbst wieder etwas anbauen und ernten, seinen Kindern zeigen, dass der Salat nicht im Supermarktregal wächst.“
Der Garten steht für Leben mit der Natur im jahreszeitlichen Rhythmus, für Kraft- schöpfen, entspannen und Ruhespüren.Dazu trägt auch das lustvolle Garteln bei – allerdings in einem abgesteckten Rahmen, damit der Garten nicht zur Last wird. Laut Expertin solle man deshalb den Pflegeaufwand bereits in die Planung mit einbeziehen und auf pflegeleichte Details, wie z.B. eine automatische Bewässerungsanlage, achten. Denn: Auch Pflege kann ausarten und dann verlangt der Garten dem Benützer mehr Kraft ab, als er ihm gibt.
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WOHNEN - 01.03.2011 |
100 Quadratmeter Glück
Was haben eine runde Küchenbar, ein Bonsaibaum und elfenbeinfarbene italienische Steinfliesen gemeinsam? Sie alle tragen dazu bei, dass Rahel und David über ihre Eigentumswohnung in Leonding sagen: „Sie ist einfach perfekt.“
Die erste gemeinsame Wohnung. Das ist schon etwas ganz Besonderes. Für Rahel und David ist sie das nicht nur, weil sie nun vom Elternhaus in Gallneukirchen aus, und in ihre eigenen vier Wände eingezogen sind, sondern auch deshalb, weil sie alles ganz genau nach ihren Vorstellungen geplant und eingerichtet haben. „Für uns war klar, dass wir in Oberösterreich bleiben wollen, also dachten wir langfristig und haben uns für eine Eigentumswohnung entschieden“, sagt der Universitäts-Assistent und Gründer einer Marketing-Kommunikations-Agentur. Rahel nickt zustimmend. „Wir wollten eine Wohnung ganz nach unseren Vorstellungen – und in eine Mietwohnung will man meist ja nicht so viel investieren.“ Was bedeutet eigentlich „langfristig“ für so ein junges Paar? „Na ja, wir möchten schon zwölf bis fünfzehn Jahre hier bleiben – und dann vielleicht ein eigenes Haus bauen“, antwortet David.
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WOHNEN - 01.03.2011 |
Smarthome: Wohnen der Zukunft
Wie werden wir in Zukunft leben? Bleibt trotz Individualisierung noch Platz für die Familie? Wie verändern neue Technologien unsere Häuser und Wohnungen? Mit Fragen wie diesen hat sich das Trendforscher-Paar Oona Strathern-Horx und Matthias Horx beschäftigt. Ihre Antwort: das „Future Evolution House“ am Stadtrand von Wien, in dem sie seit dem Vorjahr mit ihren beiden Söhnen leben. Und wider Erwarten ist dieses moderne Haus nicht mit Technik vollgestopft, sondern setzt vielmehr auf intelligente Hauselektronik – smart und einfach zu bedienen. DIE OBERÖSTERREICHERIN hat mit Oona Strathern-Horx, die den Hausbau „überwacht“ hat, über das Wohnen der Zukunft gesprochen.
Sie leben mit Ihrer Familie seit wenigen Monaten im „Future Evolution House“. Ist Ihr neues Zuhause so geworden, wie Sie es sich vorgestellt haben? Wir sind sehr glücklich, aber das Haus ist noch nicht fertig. Es heißt ja „Evolution House“, weil es nie fertig in dem Sinne von komplett oder final sein wird. Häuser sind nicht statisch. Lebenssituationen verändern sich andauernd. Deshalb sollten sich auch die Wohnorte im Bezug auf Raumdesign und Technologie verändern können. Während wir älter werden und uns neuen Herausforderungen stellen, wissen wir auch besser, was wir wollen. Viele Technologien, die wir uns wünschen, sind heute noch in der Entwicklung. Oder schlichtweg zu teuer.
Wann man daran denkt, wie Menschen in Zukunft leben werden, fällt vielen zuallererst noch mehr Technik ein – sozusagen die Vollautomatisierung des Wohnens. Dabei ist Ihr Haus das beste Beispiel, dass es in eine völlig andere Richtung gehen wird. Wie sieht die Technik im Haus der Zukunft aus? Wir sprechen von „Smart Tech“, einer menschengerechten Technik. Im Gegensatz zur „Hard Tech“, die beim Hausbau meist auf eine reine Automatisierungs-Fantasie hinausläuft. Durch allzu viel Technik wird der Alltag meistens viel komplexer statt einfacher. Wer will denn wirklich einen Kühlschrank haben, der automatisch Bier nachbestellt, wenn man doch eigentlich Lust auf Wein hat? Meist sind die simplen, pfiffigen Techniken das, was das Leben bereichert. Wie etwa unser „Quooker“, der sofort und immer kochendes Wasser aus einem Hahn liefert. Das Wasser wird von einem Heißwasserspeicher unter der Küchen- theke gespeichert. Das ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Wasserkocher energiesparend, sieht gut aus und spart enorm Zeit beim Kochen oder Teemachen!
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WOHNEN - 01.02.2011 |
Ein Platz an der Sonne
15 Autominuten nördlich von Linz haben sich Birgit und Manfred Starzer ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt. Und das, obwohl das Paar eigentlich gar nicht ein Haus bauen wollte. Vor drei Jahren sind sie gemeinsam mit ihren beiden Töchtern eingezogen und genießen seitdem jeden Tag des Jahres in ihrem modernen Zuhause.
Eigentlich wollten sie nie selbst ein Haus bauen. Birgit und Manfred Starzer fühlten sich in ihrer Linzer Wohnung sehr wohl. Zumindest so lange, bis sich Töchterchen Elisabeth ankündigte. Da wollte das Paar raus aus der Stadt und als gebürtige Mühlviertler ebendort ein Haus kaufen. Doch die Suche gestaltete sich äußerst mühsam. „Es gab Häuser, da haben wir bereits bei der Zufahrt wieder umgedreht, weil wir schon gesehen haben, dass das nicht das Richtige für uns ist“, erzählt Birigt Starzer, die nun zu Fuß in ihre Arbeit im Softwarepark gehen kann. Beim Gedanken daran schüttelt sie noch heute energisch den Kopf. Je länger die Suche andauerte, umso klarer wurde „Plan B“ – nämlich doch selbst den Traum der eigenen vier Wände zu realisieren. Vor drei Jahren ist die Familie dann tatsächlich in ihr modernes Domizil in Hagenberg, 15 Autominuten nördlich von Linz, eingezogen.
Außergewöhnlicher Pool An einem klirrend kalten Wintertag nimmt uns Birgit Starzer bereits auf der Straße in Empfang. Die Begrüßung ist ebenso herzlich wie die Hausherrin selbst. Zwischen Doppelgarage und Haus führt sie uns auf eine große Terrasse. Der Ausblick ist traumhaft. An klaren Tagen kann man sogar den Linzer Pöstlingberg sehen. Doch unser Blick bleibt an etwas anderem haften. An einem der Highlights auf dem knapp 1000 Quadratmeter großen Grundstück: einen Swimmingpool, der im ersten Stock zu schweben scheint. „Ein Pool“, sagt sie, „war die Grundbedingung, die mein Mann an unser neues Zuhause gestellt hat. Allerdings wollten wir ihn nicht unten im Garten haben, sondern gleich direkt vor unserem Wohnbereich.“ Und so wurde der Pool nicht im Boden versenkt, sondern durch eine Stahlbetonkonstruktion in die obere Ebene „gehoben“. Eine Investition, die sich gelohnt hat. Im Sommer nützt ihn die Familie jeden Tag. „Ich springe schon morgens hinein, noch bevor ich in die Arbeit fahre“, erzählt Manfred Starzer. „Und abends, wenn ich heimkomme, wieder. Das ist Lebensqualität.“ Trotz Minusgraden und Schneedecke fällt es tatsächlich nicht schwer, sich die sommerlichen Badefreuden lebhaft vorzustellen. .....................................................
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WOHNEN - 01.02.2011 |
Schlaf gut und schön!
Wie schlafen eigentlich Prinzessinnen?
In einem wunderschönen Bett natürlich. Und sie träumen von Prinzen, die sie mit einem weißen Pferd abholen. Natürlich. Aber das alles macht sie noch nicht zu Prinzessinnen. Denn was wäre eine Prinzessin mit dunklen Augenringen und einem verschlafenen, mürrischen Blick? Es kommt nicht nur auf das Design des Bettes an. Komplexe Systeme sind die Basis für wohligen Schlaf. Für die individuelle Traumlösung ist entscheidend, wie perfekte Schlafsysteme im Detail funktionieren. Expertentipps und exakte Informationen bietet dieeinrichtung Manzenreiter.
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WOHNEN - 29.11.2010 |
Wellness für zuhause
Keine Lust auf Kofferpacken, um im Wellnesshotel zu entspannen?
Kein Problem – mit den komfortablen und stufenlos verstellbaren Wellnessliegen machen Sie Ihren eigenen Spa Bereich zur Wohlfühloase. Das fühlt sich nicht nur gut an, das sieht auch noch fantastisch aus. Sabine Unter bietet eine große Auswahl an Liegen an. Alle Bilder im Internet unter www.outdoormöbel.at. Heaven Swing als Einzel- oder Doppelliege ab 350 Euro bei Sabine Unter in Raab
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WOHNEN - 29.11.2010 |
Wohlfühlzone Esstisch
Er ist Treffpunkt für die ganze Familie. Dort wird gelernt und gespielt, mit der besten Freundin Kaffee getrunken und gerne auch mal bis spät in die Nacht bei einem Glas Wein beisammen gesessen. Der Esstisch ist nicht umsonst sehr oft der Mittelpunkt in den eigenen vier Wänden – besonders zu den Feiertagen.
Damit sich alle gemütlich am Ess-tisch versammeln können, muss er gut platziert sein und genügend Platz bieten. Welcher Tisch als Zentrum dienen soll, ist bei der großen Auswahl nicht immer einfach. Bevor man ihn kauft, ist es deshalb gescheit, sich wichtige Gedanken zu machen. Für wie viele Menschen braucht man Platz? Dabei sollte man nicht nur jene berücksichtigen, die im Haushalt leben, sondern auch mögliche Besucher. Soll der Tisch dann vielleicht auch ausziehbar sein? In welchem Raum wird der Esstisch stehen? Gibt es ein eigenes Esszimmer, eine große Küche oder ist der Wohnbereich offen? Kann der Tisch frei im Raum stehen oder wird er zum Beispiel mit einem Ende an die Wand gestellt, weil nicht so viel Platz zur Verfügung steht?
Sind diese Fragen geklärt, geht es um das Material. „Bevorzugen sollte man jenes Material, das einen anspricht und einem guttut“, erklärt Bettina Pockenauer, Lebensraumberaterin aus Linz. „Das kann geöltes Holz genauso sein wie glänzender Kunststoff oder Beton. Das kommt ganz auf den individuellen Geschmack und Wohntyp an.“ In einem großen Raum beispielsweise kommt ein langer, massiver Esstisch, der gern auch dunkel sein darf, wunderbar zur Wirkung. Hingegen soll der Tisch in einem kleinen Raum eher hell und filigran sein. Hier kann man sich auch mit ausziehbaren Modellen helfen, die mit wenigen Handgriffen um einige Zentimeter verlängert werden können. Dabei ist wichtig, dass der Ausklappmechanismus einfach und sicher zu bedienen ist und man sich nicht jedes Mal fürchten muss, sich die Finger einzuklemmen. „Optimal sind intelligente Lösungen, bei denen in nicht ausgezogenem Zustand keine Fuge in der Tischplatte zu sehen ist“, betont Tischlermeister Alois Kitzberger. Beim Tisch „Mirado“ des Innviertler Herstellers Gruber + Schlager etwa sind die Zusatzplatten raffiniert unter der Tischplatte verstaut. So lässt sich der Tisch bequem und einfach auf bis zu 3,2 Meter verlängern. Für maximale Stabilität sorgen mitausziehbare Tischbeine.
Trend: massiver Holztisch Besonders im Trend liegen momentan massive Holztische. Gut eignet sich laut Alois Kitzberger zum Beispiel Ahorn, ein hartes Holz mit wenig Poren und einer glatten Oberfläche, die sich einfach reinigen lässt. Häufig sind die Tischplatten geölt, um den natürlichen Charakter so gut wie möglich zu erhalten. Leichte Gebrauchsspuren sind erlaubt, oft sogar gewünscht, weil es die Eigenheit des Tisches betont. Wurde die Platte zu sehr in Mitleidenschaft gezogen, kann man sie jederzeit abschleifen und neu einölen. In modernen Wohnungen hingegen sind sie gern lackiert, damit sie sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. „Immer öfter sieht man auch einen Materialmix“, weiß Bettina Pockenauer. „Dann wird die massive Holzplatte etwa mit einem Fußgestell aus Edelstahl kombiniert.“ Wer es ausgefallen mag, entscheidet sich für einen Esstisch aus Beton. Hier ist vor dem Kauf allerdings abzuklären, ob die Statik des Hauses dementsprechend ist und das Gewicht des Tisches auch aushält. „Möbel aus Beton sind total angesagt, wenn sie zur Wohnung passen und es zum Beispiel bereits Wände oder Böden aus Sichtbeton gibt“, so die Wohnexpertin.
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WOHNEN - 04.11.2010 |
Familien-Paradies auf dem Land
Mit Feingefühl, Sinn für Tradition und viel Liebe zum Detail hat der Mediziner Johannes Neuhofer mit seiner Frau Christina einen uralten Bauernhof revitalisiert. Gemeinsam haben sie eine Oase mitten im Grünen geschaffen, wo sie mit ihren Kindern Magdalena und Johannes nicht nur wohnen, sondern richtig leben können.
Verwaist, verfallen, unbewohnbar – so sah der Johannes-Hof in der Nähe von Perg vor 20 Jahren aus. Seit 350 Jahren befindet er sich in Besitz der Familie Neuhofer und diese Tradition verpflichtet, fand Johannes Neuhofer, Fachgruppenobmann der oberösterreichischen Dermatologen, als er den imposanten Vierkanter erbte. Schnell stand sein Entschluss fest, den Hof zu sanieren und zu revitalisieren. „Wenn ich damals gewusst hätte, was da auf uns zukommt, wäre mir diese Entscheidung bestimmt nicht so leicht gefallen“, erinnert sich Neuhofer lachend. Doch er hatte das große Glück, zu diesem Zeitpunkt seine heutige Frau Christina kennen zu lernen, die maßgeblich am Umbau beteiligt sein sollte. Als sie den Hof zum ersten Mal gesehen hat, war sie allerdings wenig angetan. „Ich dachte nur: Was für eine Bruchbude“, erzählt Christina Neuhofer. „Ich konnte mir nicht vorstellen, hier einmal zu leben.“ Doch sehr rasch übernahm sie das Bau-Zepter, was vermutlich auch an ihren Genen liegt, wie ihr Gatte betont: „Sie ist nicht umsonst die Ururenkelin jenes Baumeisters, der für die großen Bauernhöfe in St. Florian verantwortlich zeichnete.“
Pflastersteine von Krautbauern Stilecht durch ein großes Holztor gelangt man in den wunderschönen Innenhof des Vierkanters. Hier gibt es bereits die erste Geschichte zu erzählen: Die Steine, mit denen der Hof gepflastert ist, stammen von Krautbauern aus dem Burgenland. Diese beschwerten damit ihre Krautbottiche. Durch eine neue Technik brauchten sie die Steine nicht mehr – ein Glück für die Neuhofers, die sie kurzerhand zusammen sammelten und nach Oberösterreich karrten.
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WOHNEN - 04.11.2010 |
Draußen kalt, drinnen warm
Wenn es draußen stürmt und schneit, ist es drinnen umso schöner. Damit es so richtig gemütlich vor dem Kachelofen, in der Küche und im Schlafzimmer wird, dafür sorgen diese Accessoires.
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WOHNEN - 04.11.2010 |
Feuer anschauen und Wärme genießen
Feuer zu beobachten und dessen sanfte Wärme zu spüren, ist seit jeher ein menschliches Grundbedürfnis. Die neuen Kamine und Kachelöfen sind modern puristisch, wunderschön anzuschauen und entwickeln sich zu einem immer wichtigeren Gestaltungselement der Innenarchitektur.
Draußen ist es kalt und ungemütlich, drinnen wohlig warm und behaglich. Gerade jetzt sorgen Kachelöfen und Kamine für heimelige Atmosphäre. Man hört das Feuer knistern, schaut in die Flammen, spürt die sanfte Wärme, ent-spannt sich, fühlt sich wohl. Was daran liegt, dass dieses „Feuerschauen“ ein archaisches Grundbedürfnis des Menschen ist. „Unser vegetatives Nervensystem reagiert unwillkürlich auf diese Eindrücke“, erzählt Christian Sommerhuber, Geschäftsführer von „Sommerhuber Keramik Manufaktur“ in Steyr. „Schon vor Jahrhunderten war ein Kachelofen der Mittelpunkt und Treffpunkt in einem Haus. Es ist ein uralter Ritualbereich.“ ................................................................
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WOHNEN - 29.09.2010 |
Wohnen in Weiß
Es ist die Farbe der Unschuld, die sich durch das gesamte Penthouse von Werbeprofi Clemens Strobl in der Linzer Altstadt zieht. Böden, Wände und Möbel erstrahlen in Weiß und schaffen so einen Ort der optischen Ruhe.
Vor wenigen Jahren saßen dort, wo sich jetzt eine luxuriöse Penthouse-Wohnung über zwei Geschoße erstreckt, noch die Tauben im Gebälk. Auf knapp 300 Quadratmetern genießt Clemens Strobl mit seiner Frau Martina und den beiden Kindern Ninon (19) und Lukas (16) seit drei Jahren das Leben in seiner persönlichen weißen Oase. „Weiß ist zeitlos, schlicht, hell und man sieht sich weniger schnell ab“, sind sich die Bewohner einig. „Das war uns wichtig, weil wir damit einen Ausgleich zu unserem Job schaffen konnten.“ Gleich beim Betreten der Wohnung fällt der Boden auf. Es ist ein Weißbetonestrich mit Wachsversiegelung, der sich durch die gesamte Dachmaisonette zieht. Dieser ist pflegeleicht und war die ideale Alternative zu Holz oder Fliesen – beides Materialien, auf die die Strobls bewusst verzichten wollten. Sie hätten nicht zu jenem Stil gepasst, der ihnen vorschwebte. „Es ist übrigens der gleiche Boden wie in der Froschbergkirche“, erzählt die Hausherrin. „Dort habe ich ihn mir angesehen und gedacht: Genauso will ich ihn haben!“
Küche als Familientreffpunkt Die beiden Zimmer der Kinder liegen im unteren Geschoß direkt neben dem Eingang, was ein ungestörtes Heimkommen möglich macht. Highlights sind hier raumhohe Gaupen aus Glas, die den Blick auf das Linzer Schloss freigeben.
Zwei Stufen weiter unten steht man in der offenen Wohnküche, die Treffpunkt für die ganze Familie und vor allem das Refugium des Hausherren ist. „Ich koche sehr gern“, sagt Strobl. „Am liebsten Hausmannskost und italienische Küche.“ Die Arbeitsplatte aus Corian ist in einem Stück gefertigt und musste mit einem Kran in die Wohnung gehievt werden. Beim Essen sitzt man an einem Tisch von Charles und Ray Eames. Die mit weißem Netz bespannten „Alu Chairs“ sind ebenfalls original Eames-Design. Zu neuem Leben erweckt wurden diese Möbelklassiker vom Schweizer Hersteller Vitra. Das Licht liefert ein Unikat – eine Lampe, die die Architekten von „destilat“, die übrigens für den gesamten Umbau des Penthouses verantwortlich zeichnen, nach einem Entwurf von Martina Strobl designt haben. .............................
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WOHNEN - 29.09.2010 |
Der Kleider(t)raum
Superstar Madonna liebt ihn genauso wie Hotelerbin Paris Hilton. Pop-Diva Mariah Carey hat gleich vier davon in ihrem New Yorker Appartement – plus je einen für Schuhe und Dessous. Begehbare Kleiderschränke sind nicht nur die Lieblinge der Stars, auch immer mehr Oberösterreicher entscheiden sich für diesen Luxus, der längst schon leistbar geworden ist.
Erinnern Sie sich an den Film „Sex and the City 1“? Als Big seiner Angebeteten Carrie eine Ankleide in das gemeinsame Penthouse zimmern ließ? Und an das Raunen, das durch den Kinosaal ging, als wir zusammen mit Carrie den ersten Blick hineinwerfen durften? Spätestens seit diesem Zeitpunkt steht ein begehbarer Kleiderschrank bei vielen Frauen auf der Wunschliste des Wohnens ganz oben.
Ein Mann, der der Damenwelt diesen Wunsch seit zwölf Jahren erfüllt, ist Alexander Mühleder von „Cabinet“ in Linz. „Es ist sehr oft so, dass zuerst die Damen zu uns kommen und uns ihr Leid klagen“, erzählt der Unternehmer. „Wir sehen uns dann gemeinsam die Abläufe an, klären, wie hoch der Platzbedarf ist, und planen anschließend ganz individuell den Schrankraum. Eine gute Planung ist das A und O.“
Platzbedarf bestimmen Laut Mühleder unterschätzen viele Menschen ihren tatsächlichen Platzbedarf. Gerade bei der Planung eines neuen Hauses wird der Schrankraum von den zukünftigen Bewohnern zwar gesehen, aber nicht wirklich wahrgenommen. So passiert es immer wieder, dass selbiger seinem Namen nicht gerecht wird. Es ist ein Schlurf mit zwei Metern Länge und drei Metern Breite – und wie man die ganze Kleidung darin unterbringen soll, sei dahingestellt.
Der Fachmann rät seinen Kunden deshalb immer, sich vor den bestehenden Schrank zu stellen und eine kleine Bestandsaufnahme zu machen. Wie viel Kleidung und Accessoires muss und will man künftig im Schrankraum unterbringen? „Viele vergessen, dass sie in anderen Räumen noch Kleidung aufbewahren oder dass sie die dicken Winterjacken woanders lagern und jahreszeitlich angepasst ihren Schrank einräumen. Das sollte man alles bedenken“, sagt Mühleder. Erst danach wisse man exakt, wie viele Laufmeter Schrank tatsächlich benötigt werden.
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WOHNEN - 30.08.2010 |
Wasser marsch!
Im September muss man vor der Hitze nicht mehr ins kühle Nass fliehen. Wenn die Tage nicht mehr so heiß sind, kann man hervorragend die Gelegenheit nützen und sich an den in voller Pracht stehenden Wasserpflanzen rund um Biotop wie Schwimmteich erfreuen. Oder aber gerade das Fehlen eines solchen zum Anlass nehmen, genau jetzt die Anschaffung zu überdenken und planen! DIE OBERÖSTERREICHERIN hilft Ihnen dabei, Ihren Traum vom Wassergarten zu verwirklichen.
Auch wenn wir in unseren Breiten oft nur eine Handvoll Sommertage mit mehr als 30 Grad genießen können, wünschen wir uns doch und genau dann pures Urlaubsfeeling im eigenen Reich. Man muss nicht immer gen Süden reisen, um glücklich zu sein. Wie toll wäre es etwa, nach einem anstrengenden Arbeitstag Körper und Geist in der Hängematte baumeln zu lassen und dabei verträumt aufs Wasser zu blicken? Oder die müden Knochen mit einem Sprung ins klare Nass zu erfrischen?
Schön daheim bleiben Daheim ist’s ja – grad für uns Österreicher – meist doch am schönsten. Warum also in die Ferne schweifen ... Das könnten Sie schon im nächsten Sommer sagen. Gerade jetzt ist nämlich die richtige Zeit, sich Gedanken über die Anschaffung vom eigenen Wasserparadies zu machen. Dieser späte Sommer, der einem die vollkommene Pracht der Pflanzen am und im Teich so farbenprächtig vor Augen führt. Dieser frühe Herbst, der sich auf der glatten Oberfläche des Wassergartens spiegelt – und noch genügend Zeit für eine ausgiebige Planung lässt ...
Die kühnsten Träume Unzählige Möglichkeiten warten auf Sie. Wer gerne das zauberhafte Treiben von Insekten, Vögeln und Amphibien beobachtet, kann durch ein Biotop im eigenen Garten ganz „natürlich“ entspannen. Die Tierwelt am Gartenteich gestaltet sich mehr als abwechslungsreich. Apropos Tiere: Sind Sie Liebhaber der exotischen Kois? Warum haben Sie dann noch nie in Erwägung gezogen, selbst welche zu halten? Ein Biotop ohne Fische, das ist wie ein Beet ohne Blumen. Goldfische oder Bitterlinge sind aber wohlweislich weniger anspruchsvoll als die asiatischen Besonderheiten und daher eher für Anfänger geeignet. Vielleicht bevorzugen Sie Fische aber ohnehin lieber am Teller, sehen sich selbst aber gerne in den kühlen Fluten. Dann könnte ein eigener Schwimmteich die Erfüllung Ihrer Träume sein. Dazu ein keiner Wasserfall, in dem sich das Licht der Sonne bricht, ein verträumter Steg durch den Gräsersaum am Ufer, ein vitalität- versprühender Bachlauf ... die Umsetzungsvarianten sind schier grenzenlos!
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WOHNEN - 30.08.2010 |
Das kommunikative Zentrum
Die Küche hat sich vom reinen Arbeitsraum zu einem Gemeinschaftsraum entwickelt, wo das Miteinander und die Kommunikation eine große Rolle spielen. Außerdem haben sich effiziente Geräte ihren festen Platz in der Küche erobert, die das Kochen erleichtern und sogar Kochzeiten verkürzen. So bleibt auch mehr Zeit zum Plaudern …
In der Küche hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Die Ausstattungen werden immer ausgefeilter und lassen passionierte Hobbyköche nicht mehr neidisch auf die Profis blicken. Bereits Standard in neuen Küchen sind Induktionskochfeld und Dampfgarer. „Das ist im Moment der neueste Stand der Technik und diesen Komfort zahlen die meisten Kunden auch gern mit“, bestätigt Gerhard Hackl, Geschäftsführer von HAKA Küchen in Traun.
Kochen mit Induktion hat viele Vorteile gegenüber Gas oder Strom. Die Kochzeiten verkürzen sich um bis zu ein Viertel als beim klassischen Elektrokochfeld. Das liegt daran, dass bei der Induktionstechnik die Wärme direkt im Boden des Kochgeschirrs erzeugt wird. Das funktioniert über Elektrospulen, die elektromagnetische Wechselfelder erzeugen. Wird ein Topf oder eine Pfanne aufgestellt, entstehen im Boden des Geschirrs elektromagnetische Wirbelströme, die Hitze erzeugen – und diese wird unmittelbar auf das Kochgut übertragen. Nimmt man den Topf von der Glaskeramikfläche, wird auch die Energiezufuhr augenblicklich unterbrochen. Das bedeutet, dass die gewünschte Leistung sofort zur Verfügung steht, weil der Boden des Topfes nicht erst äußerlich oder über eine Glaskeramikfläche erwärmt werden muss. Da diese Fläche selbst nicht erhitzt wird, brennt übergespritztes Fett oder Öl nicht an. Das erleichtert die anschließende Reinigung. Der positive Nebeneffekt: Durch die punktgenaue Hitzeerzeugung kühlt das Kochfeld so rasch ab, dass bereits nach wenigen Minuten keine Verbrennungsgefahr durch Restwärme mehr besteht. Außerdem kann man mit der Induktionstechnik effizient Energie sparen.
Dampfgarer statt Mikrowelle Ausgezeichneter Geschmack, schonende Zubereitung, einfache Handhabung: Längst haben sich auch Dampfgarer ihren festen Platz in der Küche erobert. „Nicht nur platzmäßig hat der Dampfgarer die Mikrowelle bereits ersetzt“, meint Gerhard Hackl. „Auch die Zubereitung darin ist wesentlich gesünder.“ Die Vorteile von dieser Art des Kochens belegen sogar wissenschaftliche Studien. So ist der Vitamingehalt bei verschiedenen Gemüsesorten um bis zu 50 Prozent höher als nach dem herkömmlichen Kochen in einem Topf. In Dampf gegarte Lebensmittel schneiden auch geschmacklich besser ab als gekochte Zutaten. Das Gemüse behält seinen typischen Eigengeschmack weitaus besser. .........................
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WOHNEN - 30.08.2010 |
Von der Nasszelle zur Wellness-Oase
Eine frei stehende Badewanne, digitale Armaturen und großzügige Fensterflächen oder klein und kuschelig mit in die Wanne integrierter Dusche – das Bad hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Weg von der funktionellen Nasszelle hin zur Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden.
Diesen Trend bestätigt auch die Linzer Lebensraumberaterin Bettina Pockenauer. „Das Bad hat heute einen viel größeren Stellenwert als früher“, sagt sie im Gespräch mit der OBER- ÖSTERREICHERIN. „Früher war das Bad klein und funktionell. Es diente als Nasszelle, in der zügig das tägliche Waschritual vollzogen wurde. Heute spielt das Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden eine immer größere Rolle – und das auch im Badezimmer. Dorthin ziehen wir uns zurück, um in aller Ruhe Körperkultur zu betreiben und zu entspannen.“
Diese Entwicklung zeigt sich auch darin, dass im Bad nicht mehr mit Platz gespart, sondern bereits großzügig geplant wird, um möglichst viel Bewegungsraum zu schaffen. Große Doppel-Waschtische werden ebenso integriert wie frei stehende Badewannen. Wer nicht inmitten einer Siedlung sein Haus errichtet, kann sich auch im Badezimmer großzügige Fensterflächen gönnen. So lässt sich der Raum mit viel Weite und Ausblick ausstatten.
Bad im Schlafbereich integrieren Der Trend zum offenen Wohnen macht auch vor dem Bad nicht Halt. Immer öfter wird die Wellness-Oase direkt in den Schlafbereich integriert. Das sieht nicht nur fabelhaft aus, sondern ist auch sehr praktisch – und perfekt für alle, die gern in offenen Räumen leben. Passend dazu gibt es auch Saunas mit verglaster Front, die ebenfalls im großzügigen Badbereich eingebaut werden. Die Zeiten, in denen die Sauna im Keller mehr oder weniger versteckt wurde, sind ohnehin längst vorbei. Wellness pur lautet das Credo auch in den eigenen vier Wänden. ..........................
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WOHNEN - 28.06.2010 |
Zutaten für eine perfekte Gartenparty
Erst ein bisschen planschen, dann mit Freunden essen, den Sommer genießen und unkompliziert feiern – wo könnte man das besser als unter freiem Himmel? DIE OBERÖSTERREICHERIN hat für Sie alle Zutaten, die Sie für eine perfekte Pool- und Grillparty brauchen.
Zuerst wird der Garten dekoriert und so in eine stimmungsvolle Partylocation verwandelt. Besonders wichtig ist dabei die Beleuchtung. Wunderschöne Fackeln in Edelstahloptik, zauberhafte Lichterketten und Windlichter setzen am Abend Akzente. Man kann auch die natürliche Umgebung im Garten einbeziehen, indem man zum Beispiel einzelne Sträucher mit bunten Strahlern aus dem Dunkel hervorhebt. Besondere Hingucker im abendlichen Garten sind auch Solar-Lampions. Auch der Sitzbereich wird liebevoll gestaltet. Dabei muss es nicht immer der klassische Esstisch sein. Absolut im Trend liegen gemütliche Lounge-Möbel zum Relaxen, die das Wohnzimmer direkt in den Garten holen. Das bestätigt auch Rosina Feitzlmayr von „The Gardener“ in Pasching. „Etwa 40 Prozent der Gartenmöbel, die wir verkaufen, sind bereits Lounge-Garnituren. Der letzte Schrei sind im Moment aber Möbel mit beheizbaren Kissen, die auch an kühleren Abenden für wohlige Wärme sorgen.“ Und warum nicht einmal am Boden essen? Einfach Sitzkissen auf der Terrasse verteilen und ganz ungezwungen speisen. Ideal dafür ist „Fingerfood“. Hoher Gemütlichkeitsfaktor inklusive!
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WOHNEN - 28.06.2010 |
Rein ins kühle Nass!
Relaxen, abschalten, Kraft tanken und die Atmosphäre genießen: Wasser verbreitet eine ganz besondere Stimmung und kann wunderbar zur Entspannung beitragen. Und wo liegt man bei heißen Temperaturen im Garten lieber als an einem schattigen Platzerl am Pool, wo man die Füße ins Wasser baumeln lassen kann und sich jederzeit im kühlen Nass erfrischen kann?
Immer mehr Hausbesitzer gönnen sich den Badespaß in ihrem eigenen Garten. Doch bevor tatsächlich geplanscht werden kann, müssen einige wichtige Fragen abgeklärt werden – etwa wo der ideale Platz für ein Schwimmbad ist. „Man sollte einen Bereich im Garten suchen, der möglichst viel Sonne abbekommt und dem Wind wenig ausgesetzt ist“, erklärt Gerhard Ritzberger, Chef des Eferdinger Poolbau-Unternehmens IPoR. Auch Bäume sollten sich nicht in unmittelbarer Nähe eines Pools befinden, da man sonst ständig Laub aus dem Wasser fischen muss. Wird das Becken nicht beim Bau des Hauses, sondern erst im Nachhinein errichtet, tut man gut daran, es so zu situieren, dass man bei den Bautätigkeiten nicht den ganzen Garten in Mitleidenschaft ziehen muss. „Man darf nicht vergessen, dass man beim Schwimmbadbau mit schwerem Gerät anrückt“, sagt Ritzberger. „Wer also seinen Garten danach nicht völlig neu gestalten möchte, sollte das vorher bedenken.“
Trend: Schwimmkanal Ist die Frage der Lage geklärt, geht es darum, welches Schwimmbad man gerne haben möchte. Aufgestellt oder versenkt? Stahlmantelbecken oder Fertigbecken aus Kunststoff? Klassisches Rechteck oder Freiform mit Rundungen? Möglich ist vieles, in erster Linie ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks und welches Design am besten zum Haus passt. Der Trend geht im Moment stark in Richtung Schwimmkanal. „Das ist ein schmaler, lang gezogener Pool, der sehr gut bei Häusern mit moderner Architektur aussieht“, schildert Christian Stelzmüller, Geschäftsführer von RUHA-Stelzmüller in Linz. „Realisiert wird ein Schwimmkanal sehr oft bei Folienbecken, weil man da flexibel ist, was Größe und System betrifft.“ Diesen Trend bestätigt auch Gerhard Ritzberger: „Wir sehen, dass verstärkt moderne Becken gefragt sind – geradlinig und ganz ohne Schnörkel.“ Er weist nicht ohne Stolz auf ein speziell von seinem Unternehmen entwickeltes und designtes Becken hin. Dieses Fertigbecken aus Kunststoff wartet mit raffinierten Details auf – einer frei schwebenden Stiege, flach integrierten Scheinwerfern und einem Überlaufsystem, bei dem der Gitterrost nicht sichtbar ist und das so einen direkten Übergang von Terrasse ins Wasser möglich macht.
Für welches Bad man sich entscheidet, hängt auch von den eigenen Bedürfnissen ab – ob man gern Länge um Länge schwimmt oder lieber auf der im Becken integrierten Sitzbank entspannt und die Massagedüsen genießt. Machbar ist beinahe alles, für viele Extras muss man allerdings tiefer in die Tasche greifen.
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WOHNEN - 01.06.2010 |
Darf ich vorstellen?
So gut gehütet sind sie eigentlich gar nicht, die Gartengeheimnisse, die wir gleich lüften werden. Eher ein wenig in Vergessenheit geraten. Unverdienterweise! DIE OBER- ÖSTERREICHERIN will Ihnen, liebe Garten- und Gemüsefreunde, so einiges wieder in Erinnerung rufen, was schon die Gaumen unserer Ahnen gekitzelt hat. Und so manches zeigen, was wir aus dem Erfahrungsschatz der älteren Generationen lernen und be- wahren sollten.
Kennen Sie schon die „neuen“ Tomaten? In den unglaublichsten Formen und Farben, klein und groß, runzelig und birnenförmig, grün, gelb und gestreift kommen sie daher. Aber das sind keine neuen Züchtungen, keineswegs: Alt ist das neue Neu. Es handelt sich dabei nämlich um ganz ursprüngliche Pflanzen – nicht so verwöhnt wie die, die wir heute in jedem Baumarkt bekommen. Früchte, die vielleicht wegen ihres individuellen Aussehens schlicht nicht in die standardisierten Supermarktregale passen. Nicht nur alte Tomatensorten erleben dieser Tage eine Renaissance. Violette Kartoffeln, bunter Mangold und Pastinaken werden geradezu neu entdeckt. Aber auch ältere Zuchtsorten verschiedenster Paprika- und Chiliarten, Bohnen und Salat finden neuen Zuspruch. Unsere Gartenexpertin, Christine Eder von Creativ Garden, sieht die Vorzüge ganz eindeutig in der Beständigkeit: „Es ist toll, wenn man alte Pflanzen zum Fruchten bringt. Die althergebrachten Pflanzen sind viel robuster als Neuzüchtungen. Und wie das schmeckt! Die Urtomaten etwa haben ja ein viel intensiveres Aroma.“
Besonders, weil ungewöhnlich Die Fachleute sind dem Markt quasi eine Nasenlänge voraus: Agrarfachgeschäfte, aber auch Direktvermarkter auf Bauernmärkten und Bioläden bieten die Pflanzenraritäten bereits an. Dort, wo die breite Masse der Hobbygärtner aber seine Ware bezieht, findet sich keine Spur dieser Sorten: Große Baumarktketten kennen nur die aktuellen, meist viel kurzlebigeren Züchtungen. „Gerade da liegt das Problem“, erklärt Chris-tine Eder. „Hier geht’s um einen kniffligen Umkehrschluss: Auf der einen Seite liegt es den Freizeit-Gärtnern natürlich nahe, Dinge zu kaufen, die leicht zu erhalten sind. Andererseits bieten die großen Märkte aber auch Pflanzen von kurzem Bestand an, um bald wieder Geschäft zu machen, wenn die Kunden wenige Wochen später schon Nachschub brauchen.“ Die Ursorten, die um vieles widerstandsfähiger sind, müsste man sich bei kleinen, spezialisierten Händlern besorgen. „Das wiederum macht die Sache ja erst richtig interessant“, so Eder. „Wenn die Menschen sich um etwas bemühen müssen, achten sie auch viel besser darauf. Die Leute freuen sich, wenn eine solche Pflanze, die in der Anschaffung nicht ganz einfach war, schlussendlich viel länger hält.“ Selbst die härteste Pflanze erliegt jedoch der falschen Pflege. Bevor wir nun ein paar kostbare – und köstliche – alte Gemüsegeheimnisse enthüllen, beherzen Sie doch die wertvollen Tipps unserer Gartengestalterin Christine Eder zu Handhabung und Pflege. Auch die zielen darauf ab, möglichst ursprüngliche Bedingungen für Wachstum und Reifen herzustellen. Aber sehen Sie selbst, wir stellen vor:
... den Mutterboden „Super-Erde in Fertigsäcken aus dem Baumarkt ist weit von der Realität, vom natürlichen Mutterboden entfernt“, bemängelt unsere Spezialistin. Sie rät dazu, beim Einsetzen – egal welcher Pflanze – das Drittelrezept zu verwenden: „Ganz unten verwenden Sie am besten ein Drittel Schotter zur Drainage, damit sich keine Staunässe bildet. Darüber füllen Sie dann Erde und Sand zu gleichen Teilen, aber vermischt. Das kommt der ursprünglichen Muttererde am nächsten. Die Pflanzen benötigen die Mineralien, die sie aus dem Boden beziehen. Bei Fertigerde ist das nur über kurze Zeitspannen hinweg möglich.“ Die Erde sei dann bald ausgelaugt, was wiederum dazu führe, dass die Pflanzen unterversorgt sind und ehest verkümmern. Dem könne man ganz einfach dadurch entgegenwirken, den Boden durch Schotter und Sand mit Nährstoffen anzureichern. Am besten direkt aus der Schottergrube, kein Quarzsand. „Das kostet kaum und ist höchst effektiv!“ Ein weiterer Geheimtipp, der viele geplagte Gartenbesitzer erstaunen lässt: Wer hat sich noch nicht darüber geärgert, an den unmöglichsten Stellen unschöne Maulwurfshügel vorzufinden? Christine Eder verrät, wie man daraus Vorteile schöpft, und zwar im wahrsten Wortsinn. „Es gibt keine Erde, die besser gelockert und mit Sauerstoff angereichert ist als Maulwurfserde. Ärgern Sie sich nicht – sammeln Sie die Hügel ein und verwenden Sie sie! Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken.“ ..........................................
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WOHNEN - 01.06.2010 |
Schatten-Reich
Sommer, Sonne und die Sehnsucht nach einem kühlen Platzerl im Schatten: Wenn sich das Leben wieder nach draußen verlagert, sind Schattenplätze besonders begehrt. Wer diese im Garten oder auf Terrasse klug einplant und umsetzt, hat die Chance auf noch mehr wunderbare Stunden in der heißen Jahreszeit.
Was am besten passt und gleichzeitig ausreichend Schatten spendet, hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Als Erstes sollte man die Frage klären, ob man ein fixes oder flexibles Sonnenschutzsystem benötigt. Am beliebtesten sind Sonnenschirme, Markisen und Sonnensegel. Beweglich bleibt man sowohl im Garten als auch auf einer Terrasse mit einem Sonnenschirm. Besonders praktisch sind Ampelschirme, da bei diesen kein Steher im Tischbereich den Platz versperrt. Außerdem kann man den Schirm knicken und schwenken und so immer dafür sorgen, dass die Sonne nicht blendet – egal, wo sie gerade am Himmel steht. Ein guter Sonnenschirm Die Investition in einen qualitativ hochwertigen Schirm macht sich auf Jahre bezahlt, denn der Unterschied steckt vor allem in kleinen Details. Ein guter Sonnenschirm ist erstklassig verarbeitet und einfach zu bedienen“, so die Experten von „Doppler Schirme“ in Braunau, dem größten Schirmhersteller Europas. Wichtig bei den Stoffen sind die Reißfestigkeit, der 100-prozentige UV-Schutz sowie die Lichtechtheit. Das bedeutet, dass sie nicht bereits nach kurzer Zeit ausbleichen. Außerdem muss der Sonnen-schirm auch bei Wind Standsicherheit gewährleisten.
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WOHNEN - 11.05.2010 |
Hauptgewinn: Traumhaus
Viele Menschen glauben, dass Hausverlosungen eine dubiose Sache seien, die nicht selten vor einem Richter enden würden. Stimmt nicht, es ist alles ausjudiziert und rechtlich völlig legal, sagt Bruni Huber – und bietet ihr eigenes Haus in Leombach bei Wels zur Verlosung an.
Möchten Sie in diesem Sommer Feigen in Ihrem eigenen Garten ernten? Wollten Sie schon immer in einem lichtdurchfluteten Wintergarten Ihr Lieblingsbuch lesen, in einem großzügigen Badebereich entspannen und in Ihrer eigenen Sauna wieder Kraft tanken? Dann sollten Sie sich rasch ein Originallos für die Hausverlosung von Bruni Huber sichern. Die 64-jährige Geschäftsfrau hat diesen Weg gewählt, um für ihr wunderschönes Landhaus in Leombach bei Wels einen neuen Besitzer zu finden.
Kriterien der Hausverlosung Es ist ein rechtlich völlig legaler Weg, wie sie betont. Trotzdem geistern noch immer Meldungen durch die Medien, dass es sich bei Hausverlosungen um dubiose Angelegenheiten handle, die nicht selten vor einem Richter enden würden. „Nicht, wenn gewisse Kriterien erfüllt sind“, erklärt Huber. „Es muss sich um eine private Verlosung handeln. Das bedeutet, dass der Eigentümer nur einmalig eine Immobilie verlosen kann.“ Außerdem darf keine Bereicherungsabsicht dahinter versteckt sein. Demnach ist maximal der Wert laut Gutachten plus Steuern und dem finanziellen Aufwand für Rechtsberatung, Treuhänder und Werbung zu bezahlen. Für den Staat seien Hausverlosungen ebenfalls ein Gewinn, da zwölf Prozent Gewinnsteuer zu zahlen sind.
Verlosung Bruni Huber verschenkt zwei Originallose an unsere Leser. Wer sich die Chance auf das Traumhaus sichern möchte, schickt bis spätestens 31. Mai eine Mail an verlosung@ neu-media.at (Betreff: Hausverlosung). Weitere Informationen zur Hausverlosung sowie die Möglichkeit, ein Los zu kaufen, gibt es im Internet unter www.winyourhome2day.at. Originallose sind auch erhältlich unter originallose@gmx.at
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WOHNEN - 02.04.2010 |
Wohnen im Garten
Ein bisschen Rasen, in Reih und Glied gepflanzte Blumen und Sträucher, ein Tisch mit vier Stühlen: Der Garten ist längst mehr. Er ist zu einem Wohnzimmer im Grünen geworden, in dem sich die ganze Familie wohl fühlt und entspannt.
Die Menschen wollen es sich daheim immer gemütlicher machen“, bestätigt Alexandra Dallinger, Geschäftsführerin des Gartenarchitektur-Unternehmens „freiraum“ in Alkoven. „Sie legen ihr Geld lieber in einen schönen Garten an, als es auf einer Bank zu lassen. Das hat auch mit der Wirtschaftskrise zu tun und schließt an den Cocooning-Boom der vergangenen Jahre an.“
Wer seinen Garten neu gestalten möchte, ist gut beraten, sich einen Profi an die Seite zu holen. Er hat das nötige Fachwissen – etwa für technische Einbauten und die richtige Bepflanzung. „Ein außergewöhnlicher Garten ist das perfekte Zusammenspiel von Planung, Ausführung und Pflegekonzept“, sagt Dallinger. „Wenn verschiedene Dinge nur nebeneinander gesetzt werden, fehlt der rote Faden eines Gesamtkonzepts und es bleibt ein Stückwerk.“ So kann man Apfelbaum, Flieder und Strauchmalven einfach nebeneinander pflanzen – oder eben wunderbar miteinander komponieren und damit ein blühendes Kunstwerk schaffen.
Die verschiedenen Gartentypen
Um zu wissen, mit welchem Typ sie es zu tun hat, macht die Expertin mit ihren Kunden zum Einstieg einen Gartentypen-Test. Dabei wird ermittelt, ob es sich etwa um einen „Designer“ handelt, der modernes, minimalistisches Gartendesign liebt, oder vielmehr um einen „Genießer“, der es üppiger und organisch geformt mag. „Es geht auch darum, was man in dem Garten machen, riechen, schmecken und fühlen möchte“, betont Dallinger. „Der Garten ist eine sehr persönliche Sache und spiegelt immer den Menschen wieder, der darin seine Freizeit verbringt. Ganz nach dem Motto: Zeige mir deinen Garten und ich sage dir, wer du bist.“
Sind alle Wünsche und Fragen geklärt, geht es an die individuelle Planung des grünen Paradieses. Um langfristig Freude daran zu haben, ist es laut Landschaftsplaner Harald Schütz von „Garten Kult“ in Oberneukirchen wichtig, ihn möglichst pflegeleicht zu gestalten. „Man sollte unbedingt vor der Planung darüber nachdenken, wie viel Arbeit man haben will und wie hoch der Pflegeaufwand sein kann“, erklärt der Experte. „Wird es einem doch zu viel, kann man auch auf einen Gärtner zurückgreifen, der sich einmal im Frühling, Sommer und Herbst um alles kümmert.“
Schütz arbeitet gern mit Gabionen – das sind Gitterkörbe, die mit Steinen, Glas oder Holz befüllt sind. Zum einen sind sie optisch ein Hingucker, andererseits eine kostengüns-tige Alternative zu betonierten Stütz- oder Steinmauern. „Ich habe sie auch schon als Sitzmöglichkeit neben einem Pool oder als Stehbar geplant“, erzählt Schütz. „Dafür wird auf dem Gitter eine Terrassenholzplatte montiert. Das sieht auch beleuchtet sehr extravagant aus.“
Licht steigert Wohlfühlfaktor
Stichwort Beleuchtung: Die passenden Lampen und Leuchten an den richtigen Stellen können den Wohlfühlfaktor im Garten erheblich steigern. „Für mich gibt es keinen Garten ohne Licht“, so der Landschaftsplaner. Dabei muss es nicht immer eine große Lampe direkt auf der Terrasse sein: So schafft eine indirekte Beleuchtung rundherum eine ganz besondere Stimmung am Abend. Auch wenn einige Highlights, wie eine Skulptur oder der Pool, entsprechend beleuchtet werden, lässt das den Garten wirken.
Ein weiterer Punkt ist die Privatsphäre. Der Trend geht dahin, sich weder völlig von der Außenwelt abzuschotten, noch wie auf einem Präsentierteller fühlen zu müssen. Abhilfe schafft ein Sichtschutz. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: natürlich mit Pflanzen, Holzschalungen oder bunten Plexiglas-Wänden. „Am schönsten ist es, nicht nur ein Material zu verwenden, sondern zu kombinieren“, rät Schütz. Zum Beispiel Holz mit einer Bambushecke, die auch im Winter grün ist. Mannhohe Thujenhecken seien nicht mehr zeitgemäß.
Das Wohnzimmer im Grünen
„Das Wohnzimmer verlagert sich immer mehr in den Garten“, sagt Astrid Pineker. Sie verkauft Design-Gartenmöbel in Enns und weiß von ihrer täglichen Arbeit, wovon sie spricht. Das sei mit ein Grund, warum auch die Ansprüche an Möbel für draußen immer höher werden. Ein Tisch mit vier Stühlen – das war einmal. „Der Trend geht eindeutig in Richtung Lounge-Garnituren und gemütliche Sitzgruppen“, erzählt Pineker. „Ergänzt werden sie durch Liegen und Feuerstellen, zum Beispiel Bio-Ethanol-Öfen, die wie ein offener Kamin wirken.“
Bei den Materialien habe sich laut Expertin sehr viel getan. Hochwertig und witterungsbeständig sollen sie sein, damit man es möglichst bequem und wenig Arbeit damit hat. Es gibt bereits Möbel, die das ganze Jahr über nicht weggeräumt werden müssen. Auch Auflagen, Polster und Sonnenschirme bleiben schön, weil sie UV-beständig sind und nicht mehr ausbleichen. „Natürlich hat diese Qualität seinen Preis“, meint die Expertin. „Doch dafür erspart man sich auch eine Menge Arbeit und Ärger – etwa bei Sonnenschirmen, weil sie bequemer und einfacher zu bedienen sind.“
Entspannen durch Wasser
Besonders wichtig ist in einem Garten das Element Wasser. Wasser bedeutet Ruhe und absolute Entspannung. Wer Platz hat, kann Wasserzonen großzügiger einplanen – etwa in Form eines Schwimmteiches oder Schwimmbades.
Dafür sollte der Garten allerdings eine gewisse Mindestgröße haben. „Das macht Sinn, weil es einfach schöner ist, wenn rundherum noch Platz für Pflanzen oder eine Liegefläche ist“, meint Doris Müllner, Geschäftsführerin von „SSC – Schwimmbad Sauna Center“. „Wir haben allerdings auch schon einen Pool in einem kleinen Reihenhausgarten gemacht. Es kommt immer darauf an, was einem Kunden wichtig ist.“
Sie empfiehlt, ein Schwimmbad gut zu isolieren, weil man es dadurch länger nutzen kann. Wer beim Bau zwei Fliegen mit einer Klappe erwischen möchte, verwendet spezielle Isoliersteine. „Das ist wie ein Kellerstein – allerdings aus Styropormaterial, dessen Mitte mit Beton ausgefüllt ist“, erklärt die Expertin. „Darauf wird dann die Folie angebracht. Der große Vorteil ist, dass man sich die Isolierplatten spart.“ Gerade im Frühling, wenn tagsüber die Temperaturen bereits zum Baden einladen, es nachts aber noch stark abkühlt, könne man mit der guten Dämmung etwa zwei Grad gewinnen. Damit die Wärme nicht über die Oberfläche verloren geht, sollte der Pool in der Nacht unbedingt abgedeckt werden – zum Beispiel mit einer Noppenfolie.
Natürliches Badevergnügen
Immer beliebter werden Schwimmteiche. Wer glaubt, dass man dafür einen riesigen Garten braucht, der irrt. „Mit 80 Quadratmetern Wasserfläche kann man bereits einen schönen Teich machen“, sagt Landschaftsplaner Leonard Lipp aus Wilhering. Die Hälfte davon steht dann zum Schwimmen zur Verfügung, den Rest braucht man für den bepflanzten Bereich und Uferzonen. Das Teichwasser ist – im Gegensatz zu einem Chlor-Pool – belebt. Mikroorganismen, die im Wasser leben, reinigen es auf natürliche Weise. Die perfekten Bedingungen, die diese Organismen brauchen, schaffen Pflanzen, weil sie das Wasser mit Sauerstoff anreichern. Wobei es bereits Teiche gibt, die fast ohne Pflanzen auskommen. In denen wird das Wasser mit Hilfe von technischen Anlagen zwei bis drei Mal am Tag vollkommen umgewälzt – und so für die notwendige Sauerstoffanreicherung gesorgt.
Für Lipp ist ein Teich mehr als eine Möglichkeit zum Schwimmen: „Man kann etwa drei Monate lang baden, den Rest des Jahres ist der Teich einfach wunderschön anzusehen. Er wird zum Zentrum eines Gartens, wo man sich gerne hinsetzt und schon im Frühling den Libellen zuschauen kann.“ Und nicht umsonst besagt eine chinesische Weisheit: Willst du ein Leben lang glücklich sein, dann leg’ einen Garten an.
Nicole Madlmayr
Buchtipp „Möbel und Accessoires für Ihren Garten“ von Jutta Langheineken, 176 Seiten mit 350 Fotos, erschienen im Callwey Verlag, ISBN 978-3-7667-1812-9
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WOHNEN - 04.03.2010 |
Intelligente Schwimmteiche von freiraum*-Gartenarchitektur
Wie sieht ein Schwimmteich 2010 aus? – ganz richtig: Wie es Ihnen gefällt. Überlassen Sie die künstlerischen und technischen Detailfragen ruhigen Gewissens den Gartenprofis von freiraum*.
Die Gartenarchitekten entwickeln mit Ihnen gemeinsam ein Ihren Wünschen entsprechendes Konzept – ob neuer freiraum*- Naturpool oder klassischer Schwimmteich – in Ihren Garten muss das neue „Badevergnügen“ passen. Voll im Trend und zur modernen Architektur optimal passend ist der freiraum*-Naturpool. Obwohl er wie ein Chlorpool aussieht, bietet er die gleichen Vorteile wie ein Schwimmteich: Sowohl beim Naturpool als auch beim Schwimmteich wird das bewährte, natürliche freiraum*-Filtersystem eingebaut, das ein gesundes Badevergnügen OHNE Chlor gewährleistet.
mehr dazu in unserer neuen Ausgabe
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WOHNEN - 04.03.2010 |
Wohnen in Harmonie
Feng Shui, „Wind und Wasser“, steuert den Energiefluss in Wohnräumen. Schon seit Jahrtausenden in China erfolgreich praktiziert, erkennen langsam auch wir Menschen des Westens die positive Wirkung. Von einem Wohnumfeld in Einklang mit den Lehren des Feng Shui profitiert nicht nur das Auge – sondern auch Geist und Körper.
Alles ist mit allem verbunden. Jede Veränderung unseres Umfelds wirkt sich auf unser Leben aus. „Unser Umfeld ist das Spiegelbild unserer Persönlichkeit“, bekräftigt Hildegard Weber, Lebensraumberaterin nach Feng Shui und Frau des Energietherapeuten Martin Weber.
Fließende Energie Feng Shui beruht auf der Vorstellung, dass Energiemeridiane in Form elektromagnetischer Strömungen durch Wohnräume fließt. Nur wenn dieses unsichtbare Chi sich frei bewegt, kann eine ausgeglichene Atmosphäre entstehen. Der Energiefluss sorgt für Wohlbefinden und Harmonie in der Familie, der Liebe, aber auch in Bezug auf Beruf und Finanzen. Trifft das Chi aber auf Hindernisse wie Unordnung oder zu viele Möbel, wird der Fluss gehemmt. Das wiederum kann sich belastend auf die Bewohner auswirken.
Ganzheitliches Konzept Wie man nun diese Energie fließen lässt, das erklären die komplexen Lehren des Feng Shui. Nach chinesischer Vorstellung sind die fünf Elemente - Wasser, Holz, Feuer, Erde und Metall – genauso mit einzubeziehen wie die beiden Urkräfte Yin und Yang. Nicht zu vergessen: die Himmelsrichtungen. Ausgebildete Feng-Shui-Berater helfen gerne bei der Optimierung der Wohnbereiche. Auch wer selbst Hand anlegen will, dem sei geholfen: DIE OBERÖSTERREICHERIN hat Fachfrau Hildegard Weber um ein paar kleine Tipps mit großer Wirkung gebeten. mehr dazu in unserer neuen Ausgabe
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WOHNEN - 03.02.2010 |
Immobilien als sichere Sparform
Durch die Wirtschaftskrise investieren die Menschen wieder verstärkt in Immobilien.
In Oberösterreich zu leben ist wunderbar – doch welche Bezirke sind zur zeit besonders begehrt und damit auch entsprechend teuer? Wo sind Grundstücke leistbar? Leben die Landsleute lieber in Mietwohnungen oder im eigenen Haus? Und wie hat sich die Wirtschaftskrise auf den oberösterreichischen Immobilienmarkt ausgewirkt?
„Der Immobilienpreis-Spiegel für 2009 zeigt, dass die Entwicklung der Preise und Mieten in den meisten jener Bezirke, die wirtschaftlich eng mit der Landeshauptstadt verbunden sind, stark mit dieser korreliert“, erklärt Michaela Nimmervoll, Fachgruppenobfrau der Immobilien- und Vermögens-treuhänder Oberösterreichs. „Das bedeutet, dass die Nähe zum Zentralraum und damit oft auch zum Arbeitsplatz einen großen Einfluss auf Mieten und Grundstückspreise hat. Diese schwimmen auf dem Niveau der Landeshauptstadt mit.“ Laut der Expertin ist der Immobilienpreis in Oberösterreich im Moment stabil und hält auf einem relativ hohen Niveau.
In Bezirken wie Ried, Braunau oder Freistadt sind die Preise für Baugrundstücke für Einfamilienhäuser zwar immer noch moderat, doch haben sie von 2008 auf 2009 kräftig angezogen (siehe Grafik). So muss man im Bezirk Freistadt für ein Grundstück in guter Wohnlage um bis zu 18,8 Prozent mehr bezahlen – das sind durchschnittlich 71,3 Euro pro Quadratmeter. Günstiger geworden sind die Grundstücke etwa in den Bezirken Perg und Vöcklabruck. Abhängig von der Qualität der Wohnlage sind die Preise um bis zu 11,6 Prozent gesunken.
Junge Leute und Senioren in der Stadt Besonders gefragt sind Wohnungen und Häuser in den Städten Linz, Wels und Steyr, im so genannten Speckgürtel rund um die Landeshauptstadt sowie im Seengebiet. „Ganz junge Leute und Senioren leben gerne mitten in der Stadt, weil dort die Wege kürzer sind und sie kein Auto brauchen“, meint Immobilienhändler Thomas R. Schweiger aus Wels. „Ab einem Alter von 35 Jahren zieht es die Menschen aufs Land. Darum boomen auch Randgemeinden wie Leonding und Thalheim.“ Wer sich hier sein Eigenheim errichten möchte, benötigt allerdings auch das entsprechende Kapital. In Thalheim muss man mit bis zu 300 Euro pro Quadratmeter rechnen. „Geht man zehn bis fünfzehn Kilometer Luftlinie weg – etwa Alkoven oder Buchkirchen –, sinkt der Quadratmeterpreis auf 80 Euro“, gibt Schweiger zu Bedenken.
»Die Nähe zum Zentralraum und damit oft auch zum Arbeitsplatz hat einen großen Einfluss auf Mieten und Grundstückspreise.« Mag. Michaela Nimmervoll, Fachgruppenobfrau der Immobilien- und Vermögenstreuhänder Oberösterreichs
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WOHNEN - 09.12.2009 |
Ein Haus als Weihnachtsgeschenk
Sie haben öde Socken als Weihnachtgeschenk satt? Sie möchten Ihre Liebsten mit etwas ganz Besonderem überraschen? Schenken Sie doch dieses Jahr ein Haus!
Falls Sie noch nicht wissen, was Sie zum Fest verschenken sollen, haben wir eine außergewöhnliche Anregung parat: Bereiten Sie durch ein Originallos für eine Hausverlosung eine unvergleichliche Freude. Die Beschenkten werden Augen machen – und mit etwas Glück nächstes Jahr schon im neuen Heim zur Weihnachtsfeier laden. Originallose eignen sich auch wunderbar als Geschenk für viele Anlässe, denn was gibt es Schöneres als einem Partner, den Eltern, den Kindern oder vielleicht der/die Chef/In einem/ er Mitarbeiter/In mit einem Los für das Traumhaus zu sagen, ich möchte das du sorgenfrei und glücklich in einer Oase der Ruhe lebst , Kraft tanken kannst, diese dann wiederum an uns Alle zurückgibst und so auch mir.
Unglaublich, aber wahr Entgegen allen in letzter Zeit kursierenden Gerüchten sind Hausverlosungen in Österreich legal. Dafür müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein: Eine Verlosung ist dann erlaubt, wenn es sich um eine private handelt. Das bedeutet auch, dass der Eigentümer nur einmalig eine Immobilie verlosen kann. Außerdem darf keine Bereicherungsabsicht dahinter versteckt sein. Es ist also maximal der Wert laut Gutachten plus Steuern und dem finanziellen Aufwand für Rechtsberatung, Treuhänder und Werbung zu bezahlen. Bis zur Eigentumsübertragung sollte das Geld auf einem Treuhandkonto verwahrt werden, um ganz sicherzugehen. Wichtig ist aber ohnehin, vor dem Loskauf auf die Nachvollziehbarkeit der Angaben zu achten. Eine detaillierte Beschreibung des Verlosungsobjektes und die Überprüfbarkeit von Kontakt- und Adressdaten ist Voraussetzung. Bei dieser von Experten geprüften und mehrfach ausgezeichneten Hausverlosung hat der Loskäufer die Garantie auf eine faire, legale Abwicklung.
Unterstützung der Wirtschaft Gerade in Zeiten der Konjunkturschwäche bieten Hausverlosungen eine zusätzliche Möglichkeit der Vermarktung. Es verdient nicht nur der Staat durch zwölf Prozent Gewinnsteuer mit, sondern auch Rechtsberatung, Werbung und Banken. Der Loskauf ist also nicht nur für die möglichen Gewinner eine Bereicherung, sondern für das ganze Land! Hausverlosungen haben also im Vergleich zu anderen Gewinnspielen und Lotterien enorm hohe Gewinnmöglichkeiten, da der Verlosungswert den Verkehrswert plus dem der Unkosten nicht überschreiten darf. Frau Bruni Huber setzt dieser Regelung noch eins drauf und belastet ihre Loskäufer nicht mit allen Unkosten. Damit dürfte diese Hausverlosung die besten Gewinnchancen weltweit bieten!
Traumhaus zu gewinnen Gesund leben kann man nur in einem gesunden Umfeld! Ein wunderschönes Landhaus in Leombach bei Wels wartet auf seine neuen Besitzer. Trotz ruhiger Lage mitten in der Natur bietet es beste Verkehrsanbindung und Infrastruktur. Das mit Liebe zum Detail und viel Umweltbewusstsein erbaute Haus lädt zum Wohlfühlen ein. Die Schönheit des 1.769 Quadratmeter großen Grundstücks ist keinen störenden Einflüssen ausgesetzt, da es nach radiästhetischen Gesichtspunkten ausgewählt wurde. Auch im Haus selbst kommt das Wohlbefinden nicht zu kurz. Egal, ob in Sauna, Wintergarten, vor dem offenen Kamin oder im großzügig ausgestatteten Bad – überall spielt Wellness eine große Rolle. Fußbodenheizung und Holzfeuerung sorgen für behagliche Wärme. Ein unbelastetes Haus in gesunder Umgebung und mit einer optimalen Ausstattung für Wellness und Wohlbefinden wartet auf Sie – oder Ihre Lieben. Also: Wer ein Haus kaufen will, geht zu einem seriösen Makler. Wer ein Haus gewinnen will, geht zu einer seriösen Hausverlosung!
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WOHNEN - 03.12.2009 |
Feuer frei !
Ein Heizkamin hat viele Funktionen: Er ist Einrichtungs-Highlight, wärmendes Zentrum und Prestigeobjekt in einem. Moderne Kamine heizen aber auch optisch ordentlich ein.
Die Feuerstellen von heute passen sich dem Lebensstil an „Oftmals kommen die Menschen erst abends nach Hause, da hat man es natürlich gerne warm. Schnell reagierende Warmluftgeräte sind dann optimal“, erklärt Andreas Hesch von brenn-punkt in Pasching.
Der gelernte Hafner spricht aus Erfahrung: Gemeinsam haben sich er und sein langjähriger Kollege Michael Prohaska mit ihrem eigenen Unternehmen im Jahr 2006 einen Traum erfüllt. Sie wollten weg von der Tradition klassischer Kachelöfen, hin zu individueller Planung und frischem Design.
Dass man jedoch auch mit Kachelöfen den Zeitgeist treffen kann, zeigt Prometheus: Das Salzburger Unternehmen vereint modernste Hafnertechnik und zeitgenössische Architektur. Der traditionelle alpenländische Kachelofen als älteste bekannte Speicher-Ofenform erlebt seine Renaissance: War seine Oberfläche früher zumeist Kacheln vorbehalten, kann man sie heute dank modernster Materialien und Techniken beliebig gestalten – und gleichzeitig den Wirkungsgrad erhöhen. Heiz-Trends
Das Aussehen des Ruhepols, der für viele Menschen unerlässlicher Einrichtungsgegenstand ist, ist so vielfältig wie seine Vorzüge. Der Design-Kopf des brenn-punkt-Duos, Michael Prohaska, erläutert, was momentan gefragt ist: „Die Formen werden schlichter, die – nahezu rahmenlosen – Glassscheiben immer größer.“ Bei den Materialien sind Rohstahlverkleidungen und Betonoptik beliebt. Diesbezüglich sind kaum Grenzen gesetzt; es gibt sogar exquisiten lichtdurchlässiger Beton.
Auch bei Prometheus ist man sich natürlich der Besonderheit ungewöhnlicher Glasflächen bewusst. Zwei- oder dreiseitige, halbrunde oder prismatische Sichtscheiben sind nur ein Auszug aus der bunten Vielfalt an Möglichkeiten. Ob Kacheln oder modernste Steinverkleidungen, die Gestaltungsmöglichkeiten sind schier unendlich.
Beratung als wichtigstes Fundament
Eine gute Planung ist die halbe Miete, wie es so schön heißt. Das Wissen um diese notwendige Vorarbeit zeichnet qualitätsbewusst arbeitende Meisterbetriebe aus.
Die beiden Hafner von brenn-punkt betonen die Wichtigkeit eingehender Kundengespräche. Erst müsse abgeklärt werden, wie die baulichen Gegebenheiten sind und was genau gewünscht wird, bevor es an die individuelle Planung gehen könne.
Gemeinsam mit den Fachbetrieben wird darauf geachtet, dass die Planung den Bedürfnissen aller Familienmitglieder entspricht. Verschiedene Ausbaustufen von Warmluft- bis Speichergeräten sorgen dafür, dass es für jeden Fall eine passende Lösung gibt. Egal, ob die Abwärme des Heizkamins auch für die Warmwasserbereitung genutzt werden oder ob der Kamin sich in das System eines Niedrigenergiehauses einfügen soll.
Nachhaltiges Design
Der neueste Clou: Ethanol-Burner und Feuertische. Die australische Innovation vom Hersteller Ecosmart ist bei brenn-punkt in Pasching erhältlich. Die offenen Kamine sind quasi mobil und benötigen weder Rauchabzug, Installation noch feste Anschlüsse. Sie sind somit ideal für Menschen, die Feuer an einem kaminlosen Ort genießen möchten. Durch den speziellen Stahl-Feuerraum kann ein Ethanol-Brenner auch in Holzmöbel eingebaut werden, wie auch die außergewöhnlichen Feuertische beweisen.
Die innovativen Feuerstellen werden mit Ethanol betrieben, das den erneuerbaren Energien zuzuordnen ist. Es verbrennt sauber und umweltfreundlich. Nicht nur dadurch findet Umweltbewusstsein Ausdruck: brenn-punkt vertreibt hochwertige Heizgeräte vom Hersteller Rüegg, die strengen Umweltstandards unterliegen. Für gesundheits- und umweltbewusste Feuerliebhaber gilt grundsätzlich: Holz ist als einziges Brennmaterial CO2-neutral und zur Genüge verfügbar. Warum also ausweichen, wenn Gutes doch so nahe liegt?
Quo vadis, Heizungstechnik?
Der Trend geht in Richtung modernster Technik: Eine immer größere Automatisierung ist abzusehen. Die Menschen werden immer bequemer und freuen sich über weniger notwendige Wartungsarbeiten. Angenehm ist auch die „Fernzündung“ der Heizung: Wer kann schon seine Heizung von unterwegs anrufen, um sich bei seiner Ankunft an wohliger Wärme zu erfreuen? Carmen Hafner
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WOHNEN - 29.09.2009 |
Wo Geborgenheit zuhause ist
Woran denken Sie, wenn Sie sich Ihr Zuhause vorstellen? An Ihr Wohnzimmer, nicht wahr? Kein anderer Raum vermittelt uns so viel Geborgenheit, in keinem anderen Raum genießen wir so viele entspannende Momente. Lebensraumberaterin Bettina Pockenauer erzählt im Interview mit dem Magazin DIE OBERÖSTERREICHERIN, wie diese Momente noch schöner werden – im perfekten Wohnzimmer.
Offene Wohnstile sind Trend. Spricht man da überhaupt noch von einem WohnZIMMER?
Man spricht heutzutage mehr vom „Wohnbereich“. Offene Wohnbereiche zeichnen moderne Grundrisse aus. Offenheit bedeutet hier vor allem Zusammensein und Geborgenheit. Jedes Familienmitglied ist anderwärtig beschäftigt, und doch kann hier Kommunikation und Zusammensein stattfinden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Wohnzimmern, die meist sowieso nur mehr als abendliches Fernsehzimmer benützt werden.
Geht dabei ein wenig Gemütlichkeit verloren?
Diese großen Wohnräume müssen mit ihrer Größe nicht kalt und ungemütlich sein, sie können der Kreativität und Kunst viel Raum lassen. Eine gewisse Grundordnung schafft man, indem man die richtigen Möbel einsetzt, Stauräume sinnvoll nutzt und für die ruhigen Momente gemütliche „Kuschelecken“ schafft.
Welcher Wohnstil ist Trend im Wohnbereich?
Es gibt heute eine Fülle verschiedener Einrichtungstrends – die Entscheidung für ein elegantes, modernes Interieur ist ebenso berechtigt wie für den leicht schäbigen Charme alter Möbel. Es ist ratsam, auf sein Bauchgefühl zu vertrauen. Denn eigentlich spielt es keine Rolle, welche Stilrichtung gerade Trend ist. Sie müssen sich wohl fühlen! Grundsätzlich ist alles erlaubt. Ein modernes, kubisches Haus mit geschliffenem Sichtbetonboden, dazu moderne, geradlinige Möbel, und als Stilbruch ein alter, gekerbter, schwerer Holztisch. Oder ein natürlich-geölter Dielenboden in einem Landhaus, auf dem sich ein geradliniges, modernes Sofa befindet, ein Couchtisch aus Chrom und Glas, dazu eine moderne Leuchte von Foscarini.
Welche Lichtquellen zaubern Behaglichkeit ins Wohnzimmer?
Überlegen Sie sich genau, welche Atmosphäre Sie erzeugen möchten und wo Sie punktgenau Licht benötigen. Unabhängig davon ist jedoch fast immer ein allgemeines Raumlicht nötig. Hierfür reicht eine dezente Deckenleuchte in der Raummitte. Mit atmosphärischem Licht kann man gezielt einzelne Elemente wie Bilder und Pflanzen oder Bereiche betonen, dazu zählen – wegen ihrer engen Lichtbündelung – alle Strahler. Indirekte Wandleuchten oder Deckenstrahler symbolisieren unserem Körper „Mondschein“ und lassen ihn müde werden – ideal geeignet für den Entspannungsbereich.
Farbiges Licht verwandelt den Raum vollkommen – sei es durch einen bunten Lampenschirm oder durch farbige Glühbirnen. Blaues Licht beispielsweise wirkt beruhigend und hilft, Emotionen auszubalancieren. Grünes Licht fördert die Entspannung und Ausgeglichenheit, orangefarbenes Licht wirkt wärmend und anregend, es hebt die Stimmung und hilft gegen Depressionen.
Zukunftstechnologie im Wohnzimmer – wie könnte die aussehen?
In Zukunft werden wahrscheinlich ganze Räume mit interaktiven Flächen und Steuerungen ausgestattet. Das Wohnzimmer der Zukunft könnte also einen Couchtisch mit verstecktem Computer enthalten – ein Couchtisch mit Multi-Touch-Bildschirm auf der Tischoberfläche. Verschiedenste Geräte im Wohnraum wie Fernseher, Leuchten und elektrische Jalousien könnten durch diesen „Tischcomputer“ bedient werden.
Oder man wird die ganze Technologie wieder aus diesem Wohnbereich verbannen und sich auf die ursprünglichen, natürlichen Werte besinnen.
Gerade im momentanen Zeitalter sind beide Varianten sehr realistisch, lassen wir uns überraschen!
Susanna Bodingbauer
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WOHNEN - 10.09.2009 |
Hinter den Herd? Ja, gerne!
Kennen Sie die Geheimzutat des besten Rezepts? Nein, es ist nicht eine Prise Chili. Es ist auch nicht irgendein exotisches Kraut, das man nicht aussprechen kann. Es ist vielmehr eine Zutat, die zwar nie angegeben, die aber so etwas wie die Basis für jedes gelungene Gericht ist. Und nicht nur das. Sie ist der Mittelpunkt für das ganze Leben in diesem Wohnraum. Die perfekte Küche.
Und in dieser perfekten Küche macht keineswegs nur das Kochen Spaß. Hier wird geplaudert, gelacht, hier trifft man sich nach einem langen Arbeitstag, hier stürmen die Kinder nach der Schule herein, hier ist man einfach immer gern. Grund genug, den Küchenexperten schlechthin, darüber zu befragen, wie sie denn nun aussieht, die perfekte Küche. Martin Steininger von steininger designers hat bereits einige international renommierte Designpreise erhalten – seit drei Jahren spezialisiert sich der innovative Inneneinrichter aus St. Martin im Mühlkreis auch auf Küchen.
Wie sieht die Küche von morgen aus?
Die Küche von morgen ist eine Insellösung. Den Trend gibt es schon viele Jahre, er wird aber immer geradliniger. Eine Küche soll morgen und auch heute mehr als nur ein Kochbereich sein, sie muss viele andere Funktionen erfüllen. Schließlich ist sie das Herzstück der Wohnung. So versucht man, in der Küche Platz für Stauraum und gleichzeitig ein Kommunikationselement zu schaffen. Es geht darum, perfekte Funktionen zu schaffen, die durch Schiebetüren versteckt werden. Wir sagen immer: Eine Küche soll man wie eine Werkzeugkiste öffnen können, wenn man darin arbeiten will und danach soll alles wieder perfekt versteckt sein.
Hat die Landhausküche damit ausgedient?
Jein. Die Landhausküche hat genauso ihre Berechtigung. Es kommt immer darauf an, wer und wo man sie einsetzt. Aber stilmäßig geht der Trend hin zu Futurismus. Individualität steht im Vordergrund, mehr noch als die Materialien.
„Eine Küche soll man wie eine Werkzeugkiste öffnen können, wenn man darin arbeiten will und danach soll alles wieder perfekt versteckt sein.“ Martin Steininger
Welche Materialien sind Trend?
Trend sind momentan Lackoberflächen, sowohl matt als auch Hochglanz. Ein starkes Thema sind vor allem anspruchsvolle Materialien – Holz genauso wie Steinoberflächen.
Werden die Materialien auch miteinander kombiniert?
Vor allem die Industrie kombiniert die verschiedenen Materialien. Im Sinne der geradlinigen Architektur sollen die Oberflächen der Elemente aber außen gleich sein. Es wird also nicht bunt miteinander gemischt. Wir versuchen immer, den futuristischen Style zu erhalten. Zumindest von außen. Wenn man den Kasten aber dann öffnet, kann es ruhig – oder soll sogar – anders aussehen.
Auf welchen Arbeitsflächen darf man schneiden?
Man kann im Prinzip auf jeder Arbeitsfläche schneiden. Aber man sollte nicht! Vor allem darf man auf keinen Fall immer auf derselben Fläche schneiden. Die Platte wird zwar nicht grob beschädigt, aber sie wird zerkratzt.
Für welche Arbeitsfläche würden Sie sich persönlich entscheiden?
Für Naturstein.
Warum?
Weil er sehr schön ist und außerdem am strapazierfähigsten.
„Ich kann mit dem Dampfrohr auf sehr gesunde Art kochen, ich kann darin Speisen über Stunden warm halten, ohne dass sie an Qualität verlieren.“ Martin Steininger
Welche technologischen Neuheiten erwarten uns in der nächsten Zeit in der Küche?
Da erwarten uns viele Sachen! Zum einen innovative Ladenausstattungen, die jeder Hersteller etwas anders macht. Ganz besonders sind auch Elemente, die genau auf das Produkt zugeschnitten sind. Zum Beispiel die sogenannten Käseklimaschränke. Das sind Stauraumschränke, in denen ich Käse lagern und zur Verkostung richtig temperieren kann. Produziert werden auch verschiebbare Arbeitsflächen, in denen ich Küchenwerkzeug verstecken kann.
Was auch brandneu ist, sind Kräuterbeete in der Küche. Diese Kräuterküche haben wir erfunden. Diese Küche hat integrierte Kräuterbeete, die beleuchtet werden. Dabei bleiben sie absolut natürlich.
Gedeiht dann etwa das Basilikum besser in der Küche?
Ja, am Boden der Beete ist ein Granulat eingelegt, damit die Wurzeln nicht eingehen.
Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Vor zwei Jahren haben wir mit Toni Mörwald eine Küche entwickelt – er war von der Idee mit den Kräutern begeistert, weil er ja leidenschaftlich gern Kräuter verwendet.
Welche Innovationen gibt es bei den Geräten?
Momentan sind die Dampfgarer und Dampfbacköfen stark im Gespräch. Mit Dampf und Heißluft Speisen zuzubereiten ist absolut im Trend. Weil die Leute ganz einfach immer mehr auf die schonende, gesunde Zubereitung ihrer Speisen achten.
Ersetzt so ein Dampfbackofen den herkömmlichen Backofen?
Nein, dafür ist er viel zu klein. Ich kann damit auf sehr gesunde Art kochen, ich kann darin Speisen über Stunden warm halten, ohne dass sie an Qualität verlieren.
Die Ablöse der Mikrowelle also?
Die Mikrowelle gibt es schon fast gar nicht mehr, der Dampfgarer hat sie tatsächlich abgelöst. Der einzige Aspekt, den die Mikrowelle besser erfüllt, ist die Tatsache, dass die Mikrowelle Speisen schneller erwärmt. Dafür gehen dabei aber zahlreiche Nährstoffe verloren.
Sie designen Küchen, kennen sich bestens aus mit den neuesten Geräten – kochen Sie auch selbst?
Ja, natürlich! (lacht) Sonst würde es mir ja wahrscheinlich keinen so großen Spaß machen, Küchen zu entwickeln.
Susanna Bodingbauer
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