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AUSZEIT - 29.03.2012
023_Zedernklang_003 Kopie.JPG Entspannen im Zedern Klang
Es duftet nach Zedernholz, Lerche, Fichte und Zirbe … angekommen im Spa Hotel Zedern Klang****superior im tirolerischen Hopfgarten im Defereggental steht nur mehr eines im Vordergrund: die Entspannung.


Moderne Architektur, stilvolles Ambiente und ein umfangreiches Angebot im Spa- und Wellnessbereich erwartet die Gäste im Zedern Klang****superior: Betritt man den Eingangsbereich des Spa Hotels, fühlt man sich sofort wie Zuhause.

Warmes Interieur
Lichtdurchflutete, offene Räume, warmes Holz, funkelnde Kristallleuchten und weiche Sitzgelegenheiten mit kuscheligen Kissen gehören im Zedern Klang****superior zur Standardeinrichtung. Alle Zimmer sind speziell für Allergiker ausgestattet und verfügen über Einrichtungsgegenstände aus Zirbenholz, um die Natur von draußen nach innen zu holen.

Einklang mit der Natur
Die Symbiose aus höchstem Komfort, Luxus-Spa sowie der Kraft der Natur, die aus der Zeder kommt, spiegelt sich im gesamten Haus wider: Beim Bau des Hotels wurde höchster Wert darauf gelegt, Naturmaterialien wie Holz oder Natursteine zu verwenden. Im gesamten Hotel gibt es fast keine Teppiche, um die warmen Holzböden aus Thermoesche zur Geltung zu bringen. „Wir freuen uns, dass wir moderne Architektur und natürliche Materialien harmonisch miteinander verbinden konnten. Selbst im Inneren unseres Gebäudes fühlt man sich so im Einklang mit der Natur“, sagt Nina          Pirker, Hotel-Managerin des Zedern Klang****superior.

Wellness-Oase
Auf insgesamt 1.000 Quadratmetern können sich die Gäste im Spa-Wellnessbereich verwöhnen lassen: Entspannen Sie bei einer Massage oder Gesichtsbehandlung und erholen Sie sich im Hallenbad und Freibecken mit Sprudeln. Der Haut etwas Gutes tun kann man in der russischen Saunahütte „Banja“, dem Kräuter- und Dampfbad. Abkühlung verschaffen Mentholdusche und Eisbrunnen.

Einzigartiger Genuss
Einen entspannten Tag noch viel entspannter ausklingen lassen kann man in einem von zwei Restaurants. In stilvollem Ambiente werden Sie mit nationaler und internationaler Küche verwöhnt. Die Gourmetköstlichkeiten der mit zwei Hauben ausgezeichneter Küche werden aus heimischen Produkten zubereitet.

AUSZEIT - 29.03.2012
Fotolia_11613773_Subscription_L.jpg Stadt auf zwei Kontinenten
Sie ist eine Stadt mit vielen Namen und Geschichten – und vor allem die einzige Metropole der Welt, die auf zwei Kontinenten liegt: Istanbul.


Drei Weltreiche haben in Istanbul ihre Spuren hinterlassen, zwei Kulturen verschmelzen miteinander an der Grenze von Europa und Asien: Eine Mischung aus orientalischer und abendländischer Kultur, Tradition und Moderne, Alt und Neu ist in der     türkischen Metropole entstanden.

Erste Orientierung
Der „Galata-Turm“ im Istanbuler Stadtteil Beyoğlu, errichtet als Christus-Turm, ermöglicht Reisenden eine erste Orientierung über die Stadt. Von dem umlaufenden Freigang ganz oben im Turm hat man einen wunderbaren Blick über das „Goldene Horn“ – eine sieben Kilometer lange Bucht Istanbuls –, die Wasserstraße „Bosporus“ und dessen Brücke. Die Bosporus-Brücke vereint den europäischen und asiatischen Teil der Stadt miteinander und überbrückt die Trennung beider Kontinente.

Ewige Stadt am Bosporus
Besonders in der Abenddämmerung beeindruckt das einstige Konstantinopel bzw. Byzanz: Vom Galata-Turm aus wird der erste Eindruck der ewigen Stadt am Bosporus durch die unzähligen Moscheen geprägt. Wie viele es wirklich in Istanbul gibt, kann nur erahnt werden; oftmals wird eine Zahl zwischen 500 und 1.000 angegeben. Aber egal, wie viele es sind, sie alle haben eines gemeinsam: die Ausrufe der Muezzins, die über ganz Istanbul schallen.

Imposanter Sakralbau
Eine der bekanntesten Moscheen Istanbuls ist die „Hagia Sophia“, ein imposanter Bau im byzantinischen Baustil, der unter Kaiser Justinian erbaut wurde und dessen Kuppel insgesamt vier Mal einstürzte. Seit dem Wiederaufbau schwebt die Kuppel – ein unglaubliches Werk aus Gold mit 40 Fenstern – auf nur vier Pfeilern. Und das in schwindelerregender Höhe.

Beeindruckende Größe
Die „Süleymaniye-Moschee“ prägt die Silhouette der Millionenstadt und thront über dem Goldenen Horn. Der Sakralbau, welcher der Hagia Sophia sehr ähnelt, beeindruckt mit seiner Größe und ist im Inneren eher schlicht gehalten.

AUSZEIT - 27.02.2012
knightsfield and Hay Bluf Kopie.JPG Vom Zauber alter Häuser und britischer Cottages ....
Romantische, gemütliche Tage in einem alten Steinhaus mitten in England zu verbringen, muss kein Traum bleiben.


Walisische Ponys und ein paar Schafe – mehr Nachbarn gibt es nicht, wenn man in einem englischen Cottage Urlaub macht. Mächtige Natursteinwände, urwüchsige Holzbalken, ein gemütliches Wohnzimmer mit einem kuscheligen Kamin und ringsum nichts als reine Natur. Es sind die lieblichen Landschaften Englands und Wales‘ mit ihren Hügeln und dem Heideland, den Wiesen und Wäldern, den Weiden und Mooren, die es vielen Urlaubern besonders angetan haben. Und es sind die alten Farmhäuser und Landsitze, die zum organischen Teil dieser Landschaft geworden sind. Jedes der Häuser hat seinen eigenen Charme und oft eine lange Geschichte – als Farmhaus, als Landsitz, als Sommerresidenz, als Manufaktur, als Schmiede und vieles mehr. An diesen Orten kann man sich wunderbar vor dem Rest der Welt verstecken und die einmalige Natur genießen. Es geht eigentlich gar nicht anders, als sich hier ein bisschen romantisch zu fühlen.

AUSZEIT - 27.02.2012
Fotolia_32708253_Subscription_XXL.jpg Milano – das Tor zur Welt
Shopping, Mode und aktuelle Trends – alle weiblichen Augen richten sich auf die Modemetropole Mailand. Doch nicht nur in diesen Bereichen punktet das Modemekka: Kunst- und Kulturinteressierte sehen sich an den zahlreichen Gemälden, Fresken, Kirchen und Plätzen nicht satt.


Mailands Herz
Das Herz und Zentrum Mailands ist eindeutig der Mailänder Dom: Der „Duomo di Santa Maria Nascente“, gehalten im gotischen Baustil, ist der zweitgrößte Mariendom Italiens. Trotz seiner anmutenden Größe wirkt er durch seine vielen Türmchen und Statuen sowie die gotischen und barocken Stilelemente zart und fein. Ein besonderer Tipp ist, das Dach des Doms zu besteigen: Die „Terrazzi“ bietet einen faszinierenden Ausblick über die geheime Hauptstadt Italiens ...
Vor dem Dom liegt die „Piazza del Duomo“. Von diesem Platz aus erreicht man die berühmte „Galleria Vittorio Emanuele II“: Als größte und schönste Einkaufsstraße der Welt macht Shopping sowohl im Winter als auch im Sommer Spaß – die Galleria ist überdacht. Prada, Gucci und Louis Vuitton geben sich hier die Hand, aber auch preisgünstigere Mode lässt sich finden, wenn man ein wenig stöbert. Erstklassige italienische Restaurants in der Galleria warten darauf, Sie zu bekochen.

Berühmtes Opernhaus
Nur wenige Minuten zu Fuß sind es von der Piazza del Duomo bis zu einem der bekanntesten Opernhäuser Italiens: Das „Teatro alla Scala“ – der Traum aller Opernliebhaber. An die Mailänder Scala schließt direkt das „Museo Teatrale alla Scala“ an, das alles zu Theater und Oper zeigt.

Mailands letztes Abendmahl
Wollten Sie schon immer einmal hautnah und außerhalb eines Museums einen echten da Vinci sehen? In einer der Heimatstädte des Universalgenies ist es möglich: Die Kirche „Santa Maria delle Grazie“ beherbergt da Vincis „Das letzte Abendmahl“, das er für Mailands Herzog Ludovico Sforza anfertigte. Wer das Kunstwerk von Angesicht zu Angesicht sehen will, sollte sich frühzeitig für eine Besichtigung anmelden, denn diese ist immer nur in Kleingruppen möglich.

AUSZEIT - 30.01.2012
DSC_7854 Kopie.JPG Paris, je t’aime
Eine schwarze Baskenmütze auf dem Kopf, rot-weiße Tischdeckchen in kleinen Bistros und ein frisches Baguette unter den Arm geklemmt ... Ja, für Paris gibt es so viele Klischees, wie es auch Sehenswürdigkeiten gibt.


Mit rund sechs Millionen Besucher pro Jahr gilt „La Tour Eiffel“ als eine der meistgesehenen Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Der 320 Meter hohe Turm, der anlässlich der Weltausstellung im Jahr 1889 gebaut wurde, gefiel zunächst kaum jemandem. Mittlerweile ist das einstige Ärgernis zu einem beliebten Wahrzeichen von Paris geworden: Von einer der drei Plattformen hat man einen fantastischen Ausblick auf die Hauptstadt Frankreichs, die vor allem abends mit seinem Lichtermeer überwältigt. Wer einen ganz besonderen Abend plant, kann das Restaurant „Jules Verne“ auf der zweiten Plattform des Eiffelturms besuchen. (Reservieren sollte man auf jeden Fall.)
Übrigens: Aktuell arbeiten französische Ingenieure an einem neuen Projekt – der Eiffelturm soll zum „Lebensbaum“ werden. Dafür sollen an der eisernen Dame rund 600.000 Pflanzen angebracht werden, um Paris ökologischer zu machen und die Natur in die Stadt zurückzubringen. Das abendliche Spektakel, dass der Eiffelturm zur jeweils vollen Stunde in ein blinkendes Glitzer-Kleid getaucht wird, soll trotz Bepflanzung beibehalten werden.
Obwohl viele Kirchen in Frankreich den Namen „Notre-Dame“ (zu Deutsch: „Unsere [liebe] Frau“) tragen, ist die Kathedrale in Paris eine der bedeutendsten in Europa: Napoléon Bonaparte krönte sich hier selbst zum Kaiser der Franzosen, der weltberühmte Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ von Victor Hugo spielt in der Kathedrale und hier liegt auch Frankreichs „Kilomètre zéro“, der Referenzpunkt „Null“ für alle Entfernungsangaben in Frankreich.Die gotische Kathedrale, die eine Vielfalt an Kulturgütern in sich, aber auch nach außen trägt, liegt inmitten der Seine auf der Insel „Île de la Cité“. Mit Brücken wie der „Pont Neuf“, der ältesten Brücke von Paris, ist die Kathedrale mit dem Festland verbunden.
AUSZEIT - 30.01.2012
Fotolia_38085805_Subscription_XL.jpg ... und jährlich grüßt die Kulturhauptstadt
Seit 1985 werden in Europa jährlich Kulturhauptstädte gewählt: 366 Tage lang werden das slowenische Maribor und das portugiesische Guimarães die Kulturhauptstädte 2012 sein.


Maribor ist schon eine zauberhafte Stadt am Ufer Drau, zu Füßen des Pohorje Gebirges, umgeben von einer lieblichen Landschaft mit reichhaltigem Freizeit- und Sportangebot, Thermal- und Wellnesszentren: Dieses Jahr geht es in der slowenischen Kulturhauptstadt an insgesamt 366 Tagen rund:  Mehr als tausend Veranstaltungen sind geplant – ein sehr ambitioniertes Programm, das wahrlich keine Wünsche offen lässt.
Guimarães ist heuer die zweite Kulturhauptstadt Europas 2012: Früher war sie die erste Hauptstadt Portugals und trägt daher den Beinamen „Wiege der Nation“. Das Reiseziel in der portugiesischen Provinz mit gerade einmal 60.000 Einwohnern liegt am Fuße des Hausbergers Serra da Penha. Besonders sehenswert sind neben den mittelalterlichen Marktplätzen die in Guimarães historische Altstadt, das Castelo sowie einige Kirchen. Kulturbegeisterte werden in drei Museen von internationaler kultureller Bedeutung erwartet.
Kinder, Jugendliche, Einheimische und Gäste aus aller Herren Länder werden in die beiden Kulturhauptstädte eingeladen. Und Eines können wir Ihnen vorab verraten: 2012 wird ein spannendes Kulturjahr!

AUSZEIT - 28.11.2011
GoldenGate_Tina.JPG „If you're going to San Francisco ...
... be sure to wear some flowers in your hair.“


Sie ist bekannt als die schönste Stadt der USA, die Stadt der Hippie-Bewegung, das Zuhause für zahlreiche Seelöwen und berühmt für viele Sehenswürdigkeiten. Das alles ist San Francisco.

Man kann sie getrost als die berühmteste Brücke der Welt bezeichnen: Die Golden Gate Bridge. Trotz ihres Alters von bald 75 Jahren erscheint sie frisch und munter in ihrem roten, „international orangefarbenen“, Kleid. Dass die betagte Dame noch immer jugendlich wirkt, ist vor allem den fleißigen Malern und Stahlbaumonteuren zu verdanken, die die längste Hängebrücke der Welt (2737 Meter) kontinuierlich restaurieren und vor dem Verfall durch den hohen Salzgehalt in der Luft bewahren.
Von den Hügeln San Franciscos aus hat man eine fantastische Aussicht auf die Golden Gate Bridge: Im Vordergrund des Panoramas liegt die Gefängnisinsel Alcatraz, im Hintergrund schimmert die Skyline San Franciscos - vorausgesetzt, der dichte Nebel lässt einen Blick darauf zu. Obwohl er sehr eigensinnig ist, kann er binnen Minuten weiterwandern. Es ist die unglaubliche Stimmung und das Gefühl, endlich „angekommen“ zu sein, was diesen Besuch hoch über der Stadt zu etwas Besonderem macht. Passend zum Namen der berühmtesten Brücke San Franciscos gibt es den Golden Gate Park, einer der größten innerstädtischen Parks der Welt.  Man glaubt es kaum, aber er ist sogar größer als der Central Park in New York. Neben einem künstlichen See und einem Wasserfall kann man in diesem Park den wunderbaren „Japanese Tea Garden“ besuchen.
Ein weiteres Wahrzeichen San Franciscos ist und bleibt die weltberühmte Cable Car. Jeder Besucher in San Francisco sollte wenigstens einmal mit ihr gefahren sein: Es ist ein Abenteuer, wenn sich der Fahrer in die Bremse stützt, um bei den steilen Straßen die Geschwindigkeit nicht zu übersehen. Die Cable Car ist eine ideale Ergänzung zu üblichen öffentlichen Verkehrsmitteln. An den jeweiligen Endstationen können mehrtägige Tickets gekauft werden, die nicht nur für die Cable Car, sondern für sämtliche Verkehrsmittel der „Muni“ (Municipal Railway) genutzt werden können. Einzeltickets für die Cable Car sind beim Fahrer erhältlich.
AUSZEIT - 28.11.2011
Fotolia_28034703_Subscrip Kopie.JPG Nürnberg Traditionell zur Weihnachtszeit
Im Herzen der Stadt Nürnberg, dem Nürnberger Hauptmarkt, öffnet jährlich der berühmteste Weihnachtsmarkt Deutschlands seine Pforten: der Nürnberger Christkindlesmarkt. Rund 2,5 Millionen Besucher schlendern jedes Jahr am berühmtesten Ereignis der Stadt entlang und lassen sich die traditionellen Köstlichkeiten in der zweitgrößten Stadt Bayerns schmecken.


Der Christkindlesmarkt in der größten Stadt Frankens gehört zu den ältesten Weihnachtsmärkten der Welt: Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts soll, so lässt es sich auf schriftliche Nachweise zurückführen, der vorweihnachtliche Markt stattgefunden haben. Zu jener Zeit waren beinahe alle Handwerker Nürnbergs mit ihren Waren vertreten. Heute präsentieren rund 200 Händler am Nürnberger Hauptmarkt ihre bewusst traditionell gehaltenen Weihnachtsartikel: Etwa 180 Holzbuden werden am Hauptmarkt Nürnbergs aufgestellt und mit rot-weißem Stoff dekoriert. Diese Dekoration gibt dem Christkindlesmarkt übrigens den Beinamen „Städtlein aus Holz und Tuch“. Nicht umsonst wird der Christkindlesmarkt als einer der schönsten Weihnachtsmärkte der Welt bezeichnet. Alles stimmungs- und geschmackvoll zu dekorieren, ist das Ziel der Marktbeschicker - das Traditionelle wird gerne bewusst hervorgehoben: Neben klassischem Spielzeug und Krippen aus Holz werden typisch fränkische Spezialitäten wie Nürnberger Lebkuchen, das „Nürnberger Zwetschgenmännle“ –eine Figur aus getrockneten Pflaumen–, Rostbratwürste, Glühwein und vieles mehr angeboten. Dem traditionellen Christkindlesmarkt wird durch zahlreiche Stände aus Partnerstädten wie Prag, Venedig, Nizza oder Glasgow internationales Flair verliehen. Noch bis zum 24. Dezember kann man sich in der Weihnachtsstadt Nürnberg verzaubern lassen.
Neben dem Christkindlesmarkt hat die Stadt „Nämberch“, wie Nürnberg im fränkischen Dialekt heißt, noch einiges zu bieten: Vom Nürnberger Hauptmarkt sind es nur wenige Schritte zu den historischen Denkmälern der Altstadt
AUSZEIT - 27.10.2011
Fotolia_29518332_Subscrip Kopie.JPG Prag – die Märchenstadt
Prag, die Stadt der Künstler, Dichter, Komponisten, Wissenschaftler und Erfinder ist immer eine Reise wert: für Verliebte, Kunst- und Literaturinteressierte und natürlich auch für Gourmets, die die böhmische Küche und das tschechische Bier lieben. Prag ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis, doch in einem ganz besonderen Glanz präsentiert sich diese Stadt jetzt vor Weihnachten!



Die Hauptstadt Prag hat heute 1,2 Mio. Einwohner und ist das bedeutendste Kulturdenkmal der Tschechischen Republik. Der historische Stadtkern ist seit 1992 im UNESCO-Verzeichnis des Weltkultur- und Naturerbes eingetragen. Die malerische Lage im hügeligen Gelände entlang der Moldau und die mehr als tausendjährige Architekturgeschichte ließen Prag zu einer der schönsten Städte Europas werden. Dieses Image genießt Prag bereits seit dem Mittelalter.Alle kannten und liebten Prag. Persönlichkeiten und Berühmtheiten wie Mozart, Beethoven, Apollinaire, Tschaikowski, Dostojewski, Rodin und Oskar Kokoschka ließen sich von der Schönheit der Stadt mit ihren wunderbaren Baudenkmälern verzaubern. Prag ist ein Musterbeispiel aller künstlerischen Stile und Stilrichtungen. Der historische Stadtkern erstreckt sich entlang der beiden Moldauufer und besteht aus 6 Teilen, einst selbständige Städte, die im 18. Jahrhundert vereinigt wurden: die Altstadt, die Josefstadt (der erhalten gebliebene Teil der ehemaligen Judenstadt), die Neustadt, die Kleinseite, Hradschin (das Burgviertel) und Vyšehrad.Prag wäre bei weitem nicht die zauberhafte Stadt, die weltweit bewundert und geliebt wird, wären da nicht die Barockkirchen mit ihren herrlichen Deckenfresken, die prachtvollen Adelspaläste mit ihren ausgedehnten Gärten, die bekannten Heiligenskulpturen und unzähligen Türme. Doch Prag ist nicht nur Vergangenheit. Prag ist auch Gegenwart und Zukunft. Prag ist eine moderne europäische Großstadt samt allem, was dazugehört. Sie bietet einen interessanten Mix aus belebten Einkaufsstraßen, einem großen kulturellen Angebot, pulsierendem Nachtleben und Architektur von Gotik bis zur Moderne.
AUSZEIT - 03.10.2011
Fotolia_654377_Subscription_XXL.jpg Barcelona – Juwel unter der Sonne!
Mediterraner Lifestyle, ein Mekka für Kunst- und Kulturinteressierte und zugleich eine Stadt voll krasser Gegensätze – die hypermoderne Designmetropole ist tief verwurzelt in Tradition und Gegenwart. Dazu das milde Mittelmeerklima und die exquisite katalanische Küche. Das ist Barcelona! Am besten einmal tief Luft holen und rein ins Stadtleben – mit den Flugverbindungen direkt vom Flughafen Linz jetzt besonders einfach!


Vom Flugzeug aus kann man es schon sehen: Barcelonas Skyline wird bestimmt durch Hochhäuser und ultramoderne Turmbauten, die sich aus dem Gassengewirr des gotischen Stadtkerns abheben. Und davor liegt das tiefblaue Mittelmeer. Ein Szenario wie aus dem Bilderbuch. Die 1,5 Millionen Einwohner-Stadt verströmt ein unverwechselbares Flair und ist zugleich ein Ort höchst reizvoller Kontraste. Katalanien, einst eine mittelalterliche Weltmacht, musste sich seit dem 16. Jahrhundert der zentralspanischen Vormacht beugen. Auch während der 40 Jahre Diktatur bis 1975 waren unter General Francos Regime jegliche Zeichen von nationaler Identität der Katalanen - angefangen mit der Sprache bis hin zu katalanischem Brauchtum verboten. Deshalb sprechen inzwischen nur rund 75% der Bevölkerung Katalanisch, gut die Hälfte der Einheimischen ziehen Spanisch als Sprache vor.  Barcelona hat eine der größten Altstädte Europas. Dieses beeindruckende architektonische Juwel (span. Ciutat Vella) teilt sich in vier unterschiedliche Viertel. Der gotisch geprägte Stadtteil Raval, ein ehemaliger Rotlichtbezirk ist jetzt ein quirliges, pulsierendes  Gassengewirr voll mit kleinen Galerien und Lokalen. Das Barri Gòtic - das eigentliche Herz Barcelonas beeindruckt mit der imposanten katholischen Kathedrale und das Viertel El Born schließlich mit dem berühmten Museo Picasso. Davor am Wasser gelegen erstreckt sich das alte und neue Hafenviertel mit dem ehemaligen Fischerdorf Barceloneta sowie den wundervollen Promenaden und Stränden.
AUSZEIT - 03.10.2011
DachsteinWest_Himsl Kopie.JPG Das Skisport-Gen ruft!
Sieben Mal Skivergnügen quer durch Oberösterreich


Steuert das Licht unsere Gene? Vielleicht nicht alle, aber eines ganz be-stimmt: das Skifahrer-Gen. Sobald nämlich die Tage spürbar kürzer werden wird es aktiv. Vorerst noch von seiner Umwelt unbemerkt, beginnt der leidenschaftliche Wintersportler nach Informationen über die neuesten Trends für die kommende Saison Ausschau zu halten. Was sind die aktuellen Heuler am Ausrüstungsmarkt? Was ist in Sachen Pistenmode der letzte Schrei? Spätestens wenn die Nacht mit dem Tag in der Länge gleichgezogen hat wird im Kopf des Skifreaks eine Frage immer drängender: Wo führt heuer der Winterurlaub hin? Lange soll die Fahrt diesmal nicht dauern. Preiswert soll der Skiurlaub ohnehin sein. Und dann sollen die Kids genauso auf ihre Rechnung kommen, wie die carvingverrückten Eltern. Tag für Tag zermartert sich der Pistenkönig das Gehirn, während ihm sein Skifahrer-Gen keine ruhige Minute lässt. Sind nicht schon die ersten Schneewolken auszumachen? Und doch läge die Lösung für seine Probleme so nah, sozusagen direkt vor der Haustüre. „Snow & Fun“ wäre die einfache Losung, die das wintersportliche Erbmaterial seinem Besitzer eingeben müsste. Snow & Fun, das sind sieben Skigebiete in Ober-österreich, die exakt das bieten, was sich Winterurlauber mit Familie erwarten: einen Skiurlaub, bei dem die Leistung das hält, was die Kosten versprechen, Pisten, die zwischen Skizwergen und Carvingprofis alle Stückerl spielen, und das bei überschaubaren Anreisezeiten. Wo diese Skiparadiese zu finden sind: Es sind der Hochficht im Böhmerwald, die Höss in Hinterstoder, die Wurzeralm in Spital am Pyhrn, die Skire-gion Dachstein West rund um Gosau, Russ-bach und Annaberg, die Freesports Arena Krippenstein in Obertraun, der Kasberg in Grünau im Almtal und der Feuerkogel in Ebensee. Und wenn der Drang, die Bretter laufen zu lassen, ein ganz unstillbarer wird, haben die Snow&Fun-Skigebiete auch für diesen Fall die passende Antwort parat: Die Snow&Fun-Saisoncard. Im Vorverkauf bis 31. Oktober ist sie noch zum Preis von € 342,-- für Erwachsene, € 273,-- für Jugendliche (Jahrgang 1993 bis 1996)  und € 188,-- für Kinder (Jahrgang 1997 bis 2005) zu haben. Dafür gibt’s eine ganze Saison lang Pistenspaß pur, so oft und so viel der Wintersportler will. Und das wie gesagt in allen sieben Snow&Fun-Skigebieten in Oberösterreich. Spätestens,  wenn dann Frau Holle mit den sehnsüchtig Wartenden, die mit frisch gewachsten Skiern im Keller dem Ski-Opening entgegenfiebern, ein Einsehen hat, geht es los. Die Bretter aufs Autodach, Skischuhe und restliche Ausrüstung in den Kofferraum, die Kids eingepackt und ab in den Schnee.Durch idyllische Winterwälder geht’s dann nach Norden. Nein, eben nicht in die Alpen, sondern in den Böhmerwald. Auch hier sind Seehöhen von satten 1.300 Metern drin. Am Hochficht nämlich. Wenn hier der Himmel seine weißen Schätze auf die Erde niederschweben lässt, dann verschwinden selbst mächtige Bäume unter einer dicken Schneedecke. Und damit wäre dann auch schon die Kulisse beschrieben, vor der sich hier das Skivergnügen abspielt. Die klare, frische Bergluft pumpt die Lungen so richtig auf und schon zuckt es in der Wade. Der erste Schwung will gesetzt werden, hinunter, Richtung Tal. Je nach den Umständen erfolgt die Routenwahl. Familienabfahrt oder FIS-Rennstrecke? Sind die Kinder mit dabei oder geht bei ihnen ohnedies im Kids-Park die Post ab? Man sieht, auch wer geographisch schon am Ziel ist, kann immer noch Entscheidungen treffen.
AUSZEIT - 29.08.2011
Berlin-Brandenburgertor.jpg Berlin: Stadt mit Vergangenheit und Zukunft
Berlin galt bis zum Mauerfall 1989 als Symbol der Teilung und Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa. Heute ist Deutschlands Hauptstadt eine Metropole mit Weltruf. Die Berliner haben nach der Wende ihre Chance auf einen Neuanfang genutzt und die ehemalige „Mauerstadt“ zu dem gemacht, was sie heute ist: jung, kreativ, gegensätzlich, international, offen. Und: Berlin hat sein Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft.



Seit seiner Gründung im Mittelalter hat Berlin schon immer Geschichte geschrieben. Als preußische Hauptstadt ebenso wie als boomendes Zentrum der 20er-Jahre. Dann wurde die Stadt 1961 geteilt – durch die berühmte wie berüchtigte Mauer. 28 Jahre lang gab es den Westen. Und auf der anderen Seite den Osten und die DDR mit Erich Honecker an der Spitze. Die wechselvolle Geschichte prägt die Stadt bis heute. Überall im Stadtbild sind die Spuren der turbulenten Vergangenheit präsent. Doch die Stadt und deren Bewohner haben es geschafft, zusammenzuwachsen – und das im wörtlichen Sinne. Aus ursprünglich 23 Bezirken wurden zwölf, in denen Menschen aus mehr als 180 Nationen leben.In Berlin pulsiert das Leben rund um die Uhr und ohne Sperrstunde. Sehr zur Freude der Touristen, die jede Minute ihres Aufenthaltes auskosten wollen. Verena Kreutzer, Reiseberaterin von TUI Reisecenter Wels, empfiehlt „Berlin-Einsteigern“ für den Anfang zwei bis vier Nächte................................


Wir verlosen eine Reise nach Berlin für zwei Personen – inklusive Gutschein für einen Flug mit airberlin von Linz/Hörsching nach Berlin und wieder zurück und einem Aufenthalt im Hotel „all seasons Berlin-Mitte“ für zwei Nächte mit Frühstück. Das Hotel mit 145 modern gestalteten Zimmern befindet sich in bester Lage und liegt nur wenige Minuten von Alexanderplatz und Hackeschen Höfen entfernt. Kostenloser WLAN-Zugang!Wer gewinnen möchte, schickt ein E-Mail an gewinnspiel@neu-media.at (Betreff: Berlin). Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 30. September.
AUSZEIT - 29.08.2011
obsternte2 Kopie.jpg Sinneszauber in herbstlicher Farbenpracht
Die Jahreszeit der Genusswanderer und Kulinarikfans bricht an.



Herbstzeit ist Wanderzeit. Wenn die herbstliche Sonne Berge und Täler, Wiesen und Felder in ihr prächtiges Farbenspiel taucht, wenn sich Wälder in ein buntes Meer aus Blättern verwandeln, dann präsentieren sich Ober-österreichs Landschaften als grandioser Augenschmaus. Gleichzeitig sind diese Monate auch jene Zeit, in der die Ernte eingefahren wird. Die Früchte des Sommers werden zu den typischen Schmankerln des Landes verarbeitet. Gaumenschmaus auf der ganzen Linie. Was liegt also näher, als die Wanderschuhe zu schnüren, den Rucksack zu packen und zu einer Tour für alle Sinne aufzubrechen, zu einer Genusswanderung im vollen Sinn des Wortes?Unterwegs am KalkalpenwegEine Gebirgsregion, in der der Herbst in seiner ganzen Pracht waltet, ist der Nationalpark Kalkalpen. Die bewaldeten Hänge des Reichraminger Hintergebirges und des Sengsengebirges leuchten in allen Farben. Ein besonderer Zauber liegt über Bergen und Almen. Der Kalkalpenweg ist mit seinen elf Etappen auf insgesamt 150 Kilometern Weglänge die ideale Route, um sowohl den Nationalpark selbst als auch die benachbarten Berge der Urlaubsregion Pyhrn-Priel zu erkunden. Zu den absoluten Höhepunkten gehört dabei natürlich die Einkehr auf einer der zahlreichen Hütten entlang der Strecke.Urig stehen sie da, auf den weitläufigen Almböden. Einladend grüßen sie schon von der Ferne. Und wer sich auf den Bänken niederlässt, der erfährt hautnah die Gastlichkeit in den oberösterreichischen Bergen. Gerade am Kalkalpenweg wird auch bei der Hüttenjause Regionalität gelebt. Viele dieser urigen Labestationen beziehen Speis und Trank direkt von Bauernhöfen aus dem Tal. So manches Mal stehen auch die Milchproduzentinnen direkt auf der Wiese vor dem Haus. Da schmeckt die Jause dann gleich noch einmal so gut.Selbstverständlich kann der Kalkalpenweg auch pauschal begangen werden. Zum Beispiel mit dem Angebot „Unterwegs am Kalkalpenweg“ der Wanderspezialisten Nationalpark Kalkalpen. Die Wander-profis unter den Beherbergungsbetrieben der Region bieten vier Tage Wandergenuss pur inklusive eines echten Almerlebnisseszum Preis ab € 80,-- pro Person an. Der Preis umfasst zwei Übernachtungen bei einem der Wanderspezialisten und eine Nacht auf einer Hütte inklusive eines zünftigen Almfrühstücks.Vorhang auf für den GenussManchmal wächst der Genuss direkt über den Köpfen der Wanderer. Oder sogar haarscharf vor der Spitze des Wanderschuhs. Solche verborgenen Schätze der Natur wollen die Erlebnisführungen des Projektes NATURSCHAUSPIEL.at ins Bewusstsein holen. Schauplätze für diese Abenteuer unter freiem Himmel sind 17 ausgewählteSchutzgebiete Oberösterreichs, die die ganze landschaftliche Vielfalt des Bundes-landes repräsentieren. 80 verschiedene Programme haben sich die kreativsten Naturvermittler Oberösterreichs einfallen lassen. Hinter Titeln wie „wildes.weiber.wandern“ oder „Liebesbäume und Saustallbretter“ verbergen sich erlebnisreiche Abenteuer in der Natur.
AUSZEIT - 13.07.2011
IMG_2845.jpg Hüttengaudi auf 1400 Metern
Er ist DJ, Koch, Kellner, Entertainer und Hausmeister in einem. Und er ist auf alle Fälle einen Besuch wert – Rainer Ramsebner von der Löger-Hütt’n in Hinterstoder.
Eine urige Skihütte wie sie im Bilderbuch steht, das ist die Löger-Hütt’n. Aber sie ist noch viel mehr – auch im Sommer hat sie ihren ganz speziellen Reiz, der so viele Stammgäste immer wieder anzieht. Nicht umsonst wurde die Hütte nun sogar als „Leiwandste Skihütte Österreichs“ ausgezeichnet. „Die wunderbare Bergwelt rund um die Hutterer Höss lädt zu traumhaften Wanderungen von Kleinkindrunden bis schwindelerregende Bergmärsche auf den 2281 Meter hohen Schrocken und natürlich auch zu kräfteraubenden Mountainbiketouren hoch zu unserer Hütte ein“, verspricht Rainer Ramsebner, der mit seiner Liebe zu den Bergen, seinem persönlichen Umgang mit den Gästen und seinem tollen Team an der Seite wohl alles erfüllt, was einen wirklich guten Hüttenwirt ausmacht. Erfahrung gesammelt hat der Vorsitzende der Jungen Wirtschaft im Bezirk Kirchdorf aber auch schon weit abseits der Berge. Nach seiner Matura in der Tourismusschule Bad Ischl ging er für mehr als ein Jahr nach London, wo er zum Beispiel als Butler oder in der High-Society-Bar von 007-Darsteller Roger Moore arbeitete. Danach folgten einige Auslandsaufenthalte mit verschiedenen Jobs – etwa als Beikoch in einem Haubenrestaurant in Frankreich, als Tourist Guide in Teneriffa oder als Kellner in Italien. Seit circa acht Jahren ist er nun auf der Löger-Hütte als Allrounder tätig: „Der Kontakt mit den Menschen und die facettenreichen Herausforderungen machen mir großen Spaß. Am allermeisten liebe ich es, Events zu planen und durchzuführen, und als Entertainer für die Gäste zu agieren“, erzählt der sympathische Hüttenwirt. Die Löger-Hütte ist übrigens ein Familienbetrieb, denn auch Vater Ernst hilft als Seniorchef noch immer mit. Für den perfekten Einkehr-Genuss dürfen natürlich köstliche Schmankerl nicht fehlen. „Wir versuchen, so viel wie möglich mit eigenen Produkten zu arbeiten: Zum Beispiel räuchern wir den Speck selbst auf unserem Hof. Und der Most für das Stodertaler Mostbratl ist auch aus eigener Produktion – natürlich kann man den auch sehr gut trinken und nicht nur zum Kochen verwenden. Und die Kaspressknödelsuppe von meiner Oma ist ein Dauerbrenner in unserer Hütte“, sagt Rainer Ramsebner im Gespräch mit der Oberösterreicherin. Traktor-Himmelfahrt am 15. August Immer am 15. August geht ein ganz besonderes Event in Hinterstoder über die Bühne: Liebhaber von Oldtimer-Traktoren und viele Zuschauer treffen sich im Tal, um danach gemeinsam die steile 10-Kilometer-lange Panoramastraße hochzutuckern. Bei der Hütte angelangt, sorgt Rainer Ramsebner für das leibliche Wohl und mit Live-Musik für die gute Stimmung der Veteranen-Fans.
AUSZEIT - 28.06.2011
Big Apple Kopie.jpg Velden zum Genießen
Mal angenommen, Sie hätten genau einen einzigen Wunsch frei. Was würden Sie sich wünschen? Halt, stopp! Bevor Sie ihn aussprechen, hier haben wir einen Wunsch mit dem gleich mehrere in Erfüllung gehen: Ein Urlaub im Casino Hotel Velden am Wörthersee.




Denn dabei bekommen Sie nicht nur den Aufenthalt in einem Design-Hotel mit unvergleichlichem Flair. Hinter dem Namen Casino Hotel Velden verbirgt sich Lifestyle, Entspannung, Internationalität und Behaglichkeit. Gleichzeitig verbringt man Zeit an einem der wohl schönsten Plätze der Welt – direkt in Velden am Wörthersee. „Der See ist jener Ort, der unsere Gäste immer wieder fasziniert. Die schönste Art, ihn zu erleben, bietet unser weitläufiger Privatstrand – zum Relaxen, zum Abschalten und eben einfach zum Genießen“, erzählt Hotelbesitzerin Julischka Politzky.

Sportlich, mondän und romantisch
Wobei natürlich nicht nur der See seinen Reiz hat, sondern auch die Stadt selbst. Velden hat viele Gesichter. Zum Einen ist es sportlich – Radfahrer, Golfer, Schwimmer, Wasserskifahrer und Eisläufer fühlen sich hier zuhause. Zum Anderen ist Velden unglaublich mondän – dazu trägt vor allem auch die Familie Politzky bei mit der legendären Schinakl-Bar direkt beim Hotel, der American Bar und dem Club Stables, der exklusivsten Party-Location rund um den Wörthersee. Gleichzeitig ist Velden aber auch ein Ort zum Träumen mit romantischen Plätzen und einer wunderschönen Seepromenade. Doch was wäre ein gemütlicher Spaziergang ohne einem köstlichen Kaffee am Ende? „Le Café“ (ebenfalls Teil des Politzky-Familienbetriebes) bietet Kaffeegenuss, wie sich’s gehört. Mit hausgemachten süßen Verführungen von A wie Apfelstrudel bis Z wie Zimtstangerln und vor allem einem authentischen Kaffeehausflair erfüllt es alles, was das Herz begehrt.

Und sehnt sich das Herz nach noch mehr Erholung, hat man auch dazu Gelegenheit im Casino Hotel Velden. Der neu gestaltete Wellness-Bereich bietet eine finnische Sauna, eine Infrarotsauna, ein Dampfbad, eine wohlig warme Tropendusche und umfangreiche Massageangebote.


AUSZEIT - 28.06.2011
01 Kopie.jpg Indien Im Land der leuchtenden Farben
„Das ist das Geheimnisvolle an Indien: das Annehmen des Lebens in seiner ganzen Fülle, dem Guten und dem Bösen“, beschrieb die Politikerin und Premierministerin Indira Gandhi ihre Heimat.




Und genau aus diesem Grund ist Indien eine Reise wert! Eine Reise, die man wohl nie wieder vergessen wird, denn eine Reise nach Indien führt einen wie von selbst an die Wurzeln des eigenen Lebens. Das Land ist wie sein wichtigster Gott Shiva voller Gegensätze, das aufstrebende Wirtschaftsland und die älteste lebendige Religion der Welt erzeugen eine brisant-prickelnde Mischung. Im Laufe von Jahrhunderten hat dieses Land Beherrscher wie Rajputen, Moghule, Engländer und Portugiesen kommen und gehen sehen. Verschiedene Religionen blühten zu unterschiedlichen Zeiten, wie etwa der Buddhismus. Das Bündel dieser Faktoren hat eine schillernde Rolle bei der Formfindung der Landeskultur gespielt. Die Spuren lassen sich in Musik, Architektur, Malerei, Festlichkeiten, Sprachen, traditionellem Glauben, Gewohnheiten und im Essen wiederfinden. Lebendig, vollständig, verzückt – die indische Kultur hinterlässt mehr als eine Berührung.

Der Norden
Von märchenhaften Maharaja-Palästen bis zu horizontverschlingenden Wüstenlandschaften. Der sagenhafte Taj Mahal oder der majestätische Tiger in freier Wildbahn. Eintauchen in die Aura der indischen Gottheiten am Fuß des Himalayas. Dort findet man die weiten, fruchtbaren Ebenen mit zeitlosen Städten, durch die sich der heilige Fluss Ganges schlängelt. In Rajasthan trifft man auf eine funkelnde Wüstenwelt mit Palästen und Tempeln und unnachahmlichen Hotels. Der Norden Indiens steht mitten in der 5000-jährigen Kultur von Ariern und Mogulen bis zur britischen Kolonialzeit.

Die beste Reisezeit für den Norden ist September bis April. Die Hauptreisezeit ist von Oktober bis März. Im April beginnt die heiße Jahreszeit, in den Sommermonaten herrscht Monsun.


AUSZEIT - 30.05.2011
DXB_008002.jpg Dubai Eintauchen in Luxus
Lust, in den Ferien in eine Welt aus Luxus einzutauchen und ein außergewöhnliches Ambiente sowie perfekten Service auf höchstem Niveau zu genießen? Dann ist eine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate wärmstens zu empfehlen!
Wo die kleinen Details einer stilvollen Einrichtung, die besondere Aufmerksamkeit des Personals, das gewisse Etwas des Service, großzügige Gartenanlagen und die hohe Qualität der Küche den Aufenthalt zu einem einzigartigen und unvergesslichen Erlebnis machen, dort verleiht Kuoni das Prädikat De-Luxe-Hotel. Und zwar nur dort. Wer also eine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate plant, der kann sich schon mal auf Luxus pur einstellen. Luxus aber nicht nur auf die Unterkunft bezogen. Auch außerhalb der atemberaubenden Hotelanlagen wartet Spektakuläres, das unbedingt besichtigt, erlebt und bestaunt werden will.

Architektur der Superlative
Zum Beispiel die Stadt Dubai. Als dominierendes Zentrum des gleichnamigen Emirats ist sie vor allem für ihre spektakulären Bauprojekte bekannt. An keinem anderen Ort der Welt entstanden in den letzten Jahren so viele Aufsehen erregende Bauwerke – so etwa das bekannte Wahrzeichen der Stadt, der 321 m hohe Burj al Arab, eines der luxuriösesten Hotels der Welt. Auch in der Umgebung ist Architektur der Superlative zu bestaunen: Mehr als 200 Wolkenkratzer prägen die Kulisse.
Dubai gilt als das liberalste Emirat, die Atmosphäre ist kosmopolitisch und man spricht Englisch. Dubai hat eine rasante Entwicklung innerhalb des letzten Jahrzehnts durchgemacht: Wo es bis vor wenigen Jahren nur leere Strände und ein paar Fischernester gab, schlägt heute das touris-tische Herz, eine Glitzerwelt aus 5-Sterne-Hotels, Restaurants und Freizeitanlagen.

Freizeit und Sport
• Aquaventure
Der riesige Wasserpark bietet neben unzähligen Poolanlagen und Wasserrutschen von Easy Going bis Nervenkitzel alles. „The Lost Chambers“ führt durch ein labyrinth-artig angelegtes Tunnel-Erlebnisreich an spektakulären Aquarien vorbei.
• Wonder Bus
Amphibienfahrzeug, das eine Rundfahrt durch Dubai anbietet. Höhepunkt: Dubai Creek (der natürliche Meeresarm durchzieht die Stadt und ist gleichzeitig das pulsierende Herz Dubais).

Kulinarisches
Dubai verspricht kulinarische Höhenflüge. Die meisten internationalen Hotels verfügen über mehrere Restaurants mit Gerichten aus aller Welt.

AUSZEIT - 30.05.2011
FO2FB5~1 Kopie.jpg Venedig Königin der Adria
Salotto città nennen die Venezianer ihre autolose, wasserumspülte Heimat – eine Stadt wie ein Wohnzimmer, in dem sich auch jeder Fremde sofort zu Hause fühlt.



Der Markusplatz, die Rialto- und die Seufzerbrücke, schwarze Gondeln, bunte Karnevalsmasken, Muranoglas … das sind die Bilder, die wohl jeder von Venedig im Kopf hat. Egal, ob er Venedig schon gesehen hat oder nicht. Doch die italienische Lagunenstadt hat auch etwas zu bieten, das sich weder in Worten noch in Bildern beschreiben lässt – diese einzigartige Aura. Vielleicht ist sie es, die jedes Jahr zehn Millionen Besucher nach Venedig lockt. Manche sogar immer wieder. Wie etwa Verena Steinecker, Reiseberaterin im TUI Reisecenter in Wels. Im Gespräch mit der Oberösterreicherin erzählt sie, warum es sie immer wieder nach Venedig zieht, was man unbedingt gesehen haben muss, warum ein Venedig-Ausflug auch Kinderaugen zum Strahlen bringt und wann die beste Reisezeit ist.
Sie waren bereits fünf Mal in Venedig. Wird das nicht irgendwann langweilig?
Nein, ganz im Gegenteil – egal wie oft man bereits in Venedig war, es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Weil Venedig ganz einfach eines der besterhaltenen Freilichtmuseen der Welt ist! Egal ob man das Treiben am Markusplatz beobachtet oder die verschiedensten Kirchen besichtigt – Venedig wird nie langweilig.

Was ist so besonders an der Stadt?
Die gesamte Atmosphäre. Ich mag zum Beispiel die Waschtage – da sieht man alte Venezianerinnen ihre Wäsche zwischen die Häuser spannen. Es gibt auch viele kleine und gemütliche Trattorias und Osterias, in denen man typisch italienisch essen kann. Ganz speziell ist sicher die Acqua Alta am Markusplatz – es ist total schön anzusehen, wie die Einheimischen und die Touristen gemeinsam in die Pfützen springen und zur Livemusik tanzen.


Die Oberösterreicherin verlost eine Reise nach Venedig für 2 x 2 Personen mit dem „ÖBB-Vienna-Venezia Express“ (hin und retour). Schicken Sie uns bitte ein E-Mail mit Betreff „Venedig“ an gewinnspiel@neu-media.at. Einsendeschluss ist Donnerstag,
23. Juni 2011.
 
AUSZEIT - 30.05.2011
AUSSEN~1 Kopie.jpg Krafttankstelle für Frauen
Vamed eröffnet in Gars am Kamp ein innovatives Resort mit ausschließlichem Fokus auf Frauengesundheit.



Angefangen beim einfühlsamen Diagnosegespräch über frauenspezifische Behandlungsmethoden und genussvolle Kulinarik bis hin zur feinsinnigen Gestaltung der Innenarchitektur orientiert sich im La Pura Women’s Health Resort alles speziell an den Bedürfnissen von Frauen. Das gesundheitstouristische Angebot richtet sich sowohl an Frauen, die präventiv gezielt etwas für ihre Gesundheit tun wollen, als auch an solche mit manifesten Gesundheitsproblemen. Hochwertige Kosmetikbehandlungen und fernöstliche Entspannungsmethoden runden das Angebot ab. Buchbar sind die Angebote von La Pura ab sofort unter www.lapura.at.


Die Oberösterreicherin verlost 2 Gutscheine für je 3 Tage bzw. 2 Nächte inklusive Gesundheitsberatung und einer La Pura Behandlung im La Pura Women’s Health Resort im Kamptal im Wert von je € 376.  Schicken Sie uns ein E-Mail mit Betreff „La Pura“ an gewinnspiel@neu-media.at. Einsendeschluss ist Dienstag, 28. Juni 2011. 

AUSZEIT - 02.05.2011
MUTFRB1Daa11 Kopie.jpg Mauritius: Die Insel der Liebe
Sie möchten gern im Paradies heiraten? Oder zumindest Ihre Flitterwochen dort verbringen? Dann sollten Sie im neuen Beachcomber Hotel „Trou aux Biches“ einchecken. Dieses Traditionshaus verbindet eindrucksvoll Eleganz mit Modernität und Luxus – und ist für einen Abstecher ins Paradies wie geschaffen!
Mauritius ist für die klassische Hochzeitsreise eine paradiesische Honeymoon-Destination. Nach der Eheschließung im familiären Kreis hebt das junge Paar nach Mauritius ab, um im „Trou aux Biches“ die Flitterwochen ausgiebig zu genießen. Neben der Hochzeitsermäßigung auf den Hotelaufenthalt erhält jedes Brautpaar als speziellen Honeymoonbonus kostenlos das Mittagessen sowie einen Konsumationsgutschein in der Höhe von 100 Euro.
Der Pauschalpreis beginnt bei 2999 Euro für den Bräutigam und bei 2180 Euro für die Braut. Das Honeymoon-Arrangement kann bis zu neun Monate nach der Eheschließung in Anspruch genommen werden.

Heiraten im Paradies
Als Alternative zum „Honeymoon im Paradies“ lädt Jetway Reisen verliebte Paare ein, sich bei der Traumhochzeit am Strand direkt im Paradies das Ja-Wort zu geben. Als erfahrener Wedding-Planner kümmert sich Jetway um alles, damit der Schritt ins gemeinsame Leben – etwa am Strand des „Trou aux Biches“, einem der schönsten Strände auf Mauritius, – zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Der Sonderpreis für das „Heiraten im Paradies“ beginnt bei 3514 Euro für den Bräutigam, die Braut genießt mit 2695 Euro natürlich wiederum einen speziellen Sonderbonus. Auch hier erhalten Sie als speziellen Honeymoonbonus kostenlos das Mittagessen sowie einen Konsumationsgutschein in der Höhe von 100 Euro.

Der besondere Hochzeitstag
Ganz besonders schön ist es, wenn dieser unvergessliche Moment so lange anhält, dass die Paare zu ihren Hochzeitsjubiläen immer wieder gern an diesen Ort zurückkehren. Denn das dritte Angebot neben „Honeymoon im Paradies“ und „Heiraten im Paradies“ sind die „Hochzeitsjubiläen“. Gültig ist dieses spezielle Jetway-Angebot bereits ab dem fünften Hochzeitstag. „Und es lässt sich alle fünf Jahre wiederholen“, streicht Jetway-Chef Peter Keplinger besonders hervor. Die Kosten für den Mann beginnen bei 2999 Euro, für die Gattin gibt es diese Leistungen bereits ab 2180 Euro. Eine weitere Voraussetzung dafür: Der Hochzeitstag darf nicht länger als drei Monate vor bzw. nach der Anreise liegen.

AUSZEIT - 02.05.2011
house_RFxxxxx_0 Kopie.jpg Wo Gastfreundschaft erfunden wurde
Griechenland ist mehr als ein Land – es ist ein Lebensgefühl. Niemand hat den Genuss derart intensiv kultiviert wie die Griechen: mediterrane Köstlichkeiten unter freiem Himmel an hölzernen Tischen oder in engen Gassen, blühende Zitrusbäume, duftender Thymian, zirpende Zikaden im Olivenhain – dazwischen tausendjährige Ruinen, das Meer erstreckt sich tiefblau bis zum Horizont. Wer all das mit Familie oder Freunden erleben möchte, der ist auf den Inseln Rhodos, Kos oder Korfu genau richtig.
An der Nahtstelle mehrerer Kulturen, zwischen Balkan, Nahem Osten und Mittelmeerraum, da liegt Griechenland. Ein Fünftel der Landesfläche besteht aus Tausenden von Inseln, wie zufällig ins Meer gestreut. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter – aber etwas vereint sie alle: die griechische Gastfreundschaft.

RHODOS
Sonne, Sand und Meer prägen das Image der Insel Rhodos. Zu Recht zählt sie mit ihren über 3000 Sonnenstunden im Jahr, kilometerlangen Sandstränden und den türkisfarbenen Buchten zu den attraktivsten Badedestinationen Europas. Doch Rhodos hat noch viel mehr zu bieten: eine mittelalterliche Festungsstadt etwa, Weltkulturerbe Unesco. Die bis zu 20 Meter dicken  Stadtmauern von Rhodos-Stadt umschließen architektonische Meisterwerke, herrliche Mosaikböden und – besonders abends – eine geheimnisvoll-romantische Stimmung.

KOS
Grün, blühend, fruchtbar – Kos trägt den Beinamen „schwimmender Garten“ nicht umsonst. Von üppig blühenden Oleander und duftenden Thymian bis zu Granatapfelbäumen gedeiht auf Kos alles. In der üppigen Vegetation verborgen stehen zahlreiche Ruinen: Überreste von Kirchen, Tempeln und Burgen aus verschiedenen Epochen. Wanderungen im Inselinnern, durch malerische Landschaften voll herrlicher Aussichtspunkte, sind wärmstens zu empfehlen. Kos größtes Kapital sind die traumhaften Sandstrände: flach, feinsandig, kilometerlang – dazu kommt eine perfekt ausgebaute Ferieninfrastruktur und ein breites Wassersportangebot.

KORFU
Korfu hat viele Gesichter: Traditionelle Bergdörfer, idyllische Lagunen und unerschlossene Küstenstreifen finden sich neben Touristenstränden mit breitem Unterhaltungsangebot. Kaiserin Elisabeth von Österreich liebte diese Insel. In ihrem Schloss südwestlich von Korfu-Stadt erholte sie sich jeweils vom anstrengenden Leben am Hof.

AUSZEIT - 25.03.2011
Klausnerhof_01 Kopie.jpg Frühlingsgefühle auf Reisen
Wenn die ersten Gänseblümchen sprießen und die Luft so herrlich nach Frühling duftet, dann spüren wir sie ganz heftig, die Schmetterlinge im Bauch. Könnte man diese Gefühle doch nur einfangen. Kann man! Mit trauter Zweisamkeit. Mit unvergesslichen Stunden. An unvergesslichen Orten. Wir haben für Sie drei wunderschöne und romantische Hotels ausgesucht … einfach hinfahren, genießen und noch lange davon träumen!

Hotel Klausnerhof****
im Tiroler Zillertal
Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Demnach ist das Hotel Klausnerhof der perfekte Ort für Verliebte: Das stilvolle, aber dennoch gemütliche Viersternehotel schmeichelt mit seinen kulinarischen Kreationen auch verwöhnten Gaumen. Seit 38 Jahren kredenzt Küchenchef Franz Mariacher im Restaurant des familiengeführten Hauses Zillertaler Köstlichkeiten und internationale Spezialitäten von feinster Qualität. Das ist auch gut so, denn wer den Naturpark Zillertaler Alpen – ideal zum Wandern, Mountainbiken, Canyoning, Klettersteig-Wandern und Höhlenerkunden – erkundet, der hat danach schließlich einen gesunden Appetit.

Hotel Rudolfshof****
in Kaprun
Gemeinsame Erlebnisse schweißen zusammen. Und davon kann man in Kaprun jede Menge genießen. Egal ob Wandern, Radeln und Mountainbiken, abenteuerliche Ausflüge, Golfen in Zell am See, Angeln oder Plantschen in den Badeseen – das Hotel Rudolfshof ist die beste Adresse dafür. Wer nämlich danach Entspannung sucht, der findet diese in ihrer schönsten Form im Wellness & Beauty im Vitality Spa. Die Krönung des Tages ist schließlich der Genuss in einem der beiden Restaurants, in denen auch gerne Rücksicht auf Allergien genommen wird. Eltern fühlen sich hier ebenfalls sehr wohl - Kinderbetreuung inklusive!

Liebeswelt Bergergut****s
in Afiesl
Zum Frühlingserwachen gibt die neu geschaffene Liebeswelt Bergergut****s in Afiesl im Mühlviertel jeder Partnerschaft neue Impulse.  In dem Pärchenparadies  können sich Verliebte den verführerischen Angeboten hingeben, frei nach dem Motto „Sieben Sünden, unzählige Genüsse”. Hier ist alles auf die Wünsche des Paares ausgerichtet, von den Love- und Traumsuiten über die haubengekrönte Küche bis zum Privat-Spa für zwei. Übrigens: Kinder gibt es im Bergergut keine!

Die Oberösterreicherin verlost für jedes Hotel jeweils einen Gutschein für 2 Personen für 2 Übernachtungen inklusive Halbpension. Schicken Sie uns ein E-Mail mit Ihren Kontaktdaten, Ihrem Wunschhotel und mit Betreff „Frühlingsgefühle auf Reisen“ an gewinnspiel@neu-media.at. Einsendeschluss ist Donnerstag, 31. April 2011.
AUSZEIT - 25.03.2011
fotos: Robinson Clubs Lebensfreude pur: Club-Urlaub einmal anders
Der nächste Sommer kommt bestimmt – und mit ihm die lang ersehnte Urlaubszeit. Wie wäre es in diesem Jahr mit einem Urlaub in einem der 22 Robinson Clubs? Mit mehr als 200 Events mit namhaften Experten setzt Robinson nicht nur Trends, sondern in einigen Anlagen auch klare Schwerpunkte. Die OBERÖSTERREICHERIN hat mit den drei Kuoni-Filialleitern Judith Wolf (Linz), Michael Schachl (Wels) und Gabi Nemetschek (Steyr) über den Club-Urlaub der besonderen Art gesprochen.



Was macht die Robinson-Philosophie so besonders, Frau Wolf?
Robinson vermittelt ein positives Lebensgefühl in einem geborgenen Umfeld, in dem der Gast Harmonie, Lebensfreude, Unabhängigkeit und Gemeinsamkeit findet. Aus dieser positiven Grundstimmung heraus entwickelt sich eine entspannte und kommunikative Atmosphäre. Die Kommunikation untereinander in der Du-Form unterstreicht den unkomplizierten Umgang miteinander, der frei ist von Förmlichkeiten und möglichen Zwängen. Er schafft auch Raum für Individualität innerhalb eines vielfältigen Erlebnisraums. Ein unverzichtbares Element sind die Mitarbeiter, die „Robins“. Sie vermitteln dem Gast, willkommen zu sein und „zur Familie“ zu gehören. Sie übernehmen Verantwortung für Umwelt und Umfeld.
Auch das Robinson-Konzept unterscheidet sich stark von dem anderer Anbieter. Herr Schachl, trägt das zum großen Erfolg mit bei?
Ja, die sieben Säulen Hotel, Umwelt, Entertainment, Familie, Sport, WellFit und Kommunikation sichern die Qualität der Leistung und des Angebots. Sie schaffen die Voraussetzung, dass die Philosophie umgesetzt und „Zeit für Gefühle“ von Robinson und den Robins gelebt sowie seitens des Gastes empfunden werden kann. Ein wichtiger Punkt ist auch, dass der Umweltverträglichkeit der Betriebe seit jeher größte Bedeutung beigemessen wird. Alle Anlagen verfügen beispielsweise über einen Anschluss an moderne, vollbiologische Kläranlagen.

Sie sprechen von Zeit für Gefühle. Das hört sich spannend an. Wie schafft Robinson Raum dafür, Frau Nemetschek?
Robinson hat es sich zur Aufgabe gemacht, beim Bau neuer Anlagen die Einzigartigkeit und Unberührtheit der Naturplätze weitgehend zu erhalten. Die Architektur soll den landestypischen Stil und die regionalen Traditionen widerspiegeln und sich so weit wie möglich in die bestehende Umgebung integrieren.

Fotos: Robinson Clubs
AUSZEIT - 01.03.2011
whirl_p Kopie.jpg Entspannen mit Ausblick
Gemütlich, herzlich, genussvoll – mit diesen drei Worten lässt sich ein Aufenthalt im Jerzner Hof wohl am besten beschreiben. Das familiengeführte Vier-Sterne-Hotel liegt im Herzen des Pitztals und verfügt neben einer einzigartigen Panoramaaussicht über Tirols Bergwelt auch über eine moderne Wellnesswelt, die keine Wünsche offenlässt.
Wer in Imst ins Pitztal abbiegt, ist bereits auf dem richtigen Weg. Angekommen ist man, wenn man auf 1100 Höhenmetern das Ortsschild Jerzens passiert. Dort liegt – auf einem idyllischen Hochplateau – das Wellness- und Aktivhotel Jerzner Hof. Der Ausblick über die Tiroler Bergwelt ist grandios und raubt dem Besucher nicht selten erst einmal den Atem.
Um selbigen wieder zu finden, dafür ist das Hotel genau der richtige Ort. Von außen fügt sich das Haus traditionell in die Umgebung. Innen überrascht es mit modernen Zimmern und Suiten sowie einer großzügigen Bade- und Wellnesslandschaft auf mehr als 1400 Quadratmetern. Die Gäste genießen auf zwei Ebenen Erholung pur. Mit dem bewährten Bademantel-Körbchen geht es erst einmal zu einem der drei Innen- und Außenpools. Sportliche bringen ihre Längen im 18 Meter langen Indoor-Schwimmbad hinter sich. Alle, die es lieber etwas gemütlicher angehen, tauchen in den Outdoor-Whirlpool mit Blick auf die umliegenden Berge ein.

AUSZEIT - 01.03.2011
EUR_Sansibar.jpg Luxus an Bord
„Kannst du mich mal bitte kurz in den Arm piksen?“ An diese Frage werden Sie sich gewöhnen müssen. Denn wer an Bord der MS Europa von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Komfort und Luxus pur genießt, der glaubt, permanent zu träumen.





Der Traum vom Reisen hat viele Fa- cetten – es geht darum, die Naturwunder dieser Welt zu erleben oder in eine neue Kultur einzutauchen, um Erholung am Strand oder Entspannung bei traditionellen Wellnessbehandlungen zu genießen und natürlich geht es auch um den Genuss an sich. All das bietet eine Kreuzfahrt auf MS Europa in der schönsten und exklusivsten Art und Weise. Wer erst einmal an Bord des Luxusschiffes ist, wird verstehen, warum gerade die Europa schon zum elften Mal in Folge die begehrte Auszeichnung 5-Sterne-plus vom Berlitz Cruise Guide erhalten hat. Als eine der wichtigsten Partner von     Hapag-Lloyd Kreuzfahrten sind die OÖ KUONI Reisebüros die perfekten Ansprechpartner für Luxus Kreuzfahrten.  Im Interview mit der Oberösterreicherin erzählt Gunter Hamader, Regionalleiter von Kuoni Reisen, warum es keine stilvollere Art zu reisen gibt.

Wer sind die Mitreisenden an Bord so eines Luxuskreuzfahrtschiffes?
Passariere, an Bord der Europa möchten sich ein außergewöhnliches Erlebnis gönnen. Sie legen deshalb viel Wert auf Qualität, Ambiente, Komfort und perfekten Service.

Wie verbringt man den Tag?
An Tagen mit Landgang haben Sie die Wahl zwischen zahlreichen geführten Ausflügen. Die Tage auf See dagegen sind dazu da, um zu entspannen. Im Wellness-Bereich kann man zwischen allen nur erdenklichen Anwendungen wählen oder auch die Shopping- und Fitnessmöglichkeiten an Bord nutzen.

Welche Kleidung muss in den Koffer?
Tagsüber und für Ausflüge wird empfohlen bequeme Schuhe und sportlich-legere Kleidung. Die abendliche Garderobe sollte sich nach dem Anlass richten und entweder sportlich oder elegant sein.

AUSZEIT - 01.02.2011
IMG_5106.jpg Skifahren wie ein/e König/in
Wer will ihn nicht erklimmen den Gipfel der Gefühle. Dabei geht das ziemlich einfach, zumindest verspricht dies der Slogan des blaublütigsten Skigebiets der Skiwelt Amadé. Die Rede ist vom Hochkönig. Vom Alpenresort „Übergossene Alm“ in Dienten startete die Oberösterreicherin ins Schneevergnügen.




Inmitten des Salzburger Landes lockt der Hochkönig Familien, Flachländler und Skiprofis gleichermaßen, denn die Region hat für jeden Geschmack das Passende zu bieten. Selbst für diejenigen, die die Bretter, die für viele die Welt bedeuten, erst kennen lernen müssen, hat die Region Hochkönig jetzt ein Spezialangebot parat: „Learn to ski mit Geld-zurück-Garantie“. Das Angebot besagt, dass jeder Ski-Anfänger, der nach einer Woche Skikurs seine Bretter nicht unter Kontrolle hat, sein Geld zurückbekommt. Eine interessante Geschichte also für Menschen mit zwei linken Skischuhen.
30 Millionen Euro
Aber auch anderweitig lockt die Region Hochkönig, bestehend aus den Orten Maria Alm, Dienten und Mühlbach, die jeder für sich mit Charme und individuellen Angeboten die Gäste bezaubern. Nach vielen Jahren akribischer Planung ist die Skiregion Hochkönig nämlich zusammengewachsen. Mit der Errichtung einer 3,6 Kilometer langen Kabinenbahn von Hintermoos auf den Gabühel ist eine lückenlose Skiverbindung zwischen Hinterthal und Hintermoos entstanden. Pistenflitzer, Snowboarder und „New School Ski“-Anhänger, die ihr Handwerk bereits beherrschen, freuen sich über 150 nahtlose Pistenkilometer in den nunmehr verbundenen Skigebieten. Dieser Qualitätsschub löste in der Region ganze 30 Millionen Euro an Investitionen aus.

AUSZEIT - 01.02.2011
Kuoni_07.jpg Seychellen
Unversehrte Natur, kilometerlange Sandstrände und wunderschöne Korallenriffe


Jeder hat so seine Vorstellung vom Paradies. Wer einmal die Seychellen besucht hat, weiß, wie es tatsächlich aussieht – hier ist es, das Paradies auf Erden  im Indischen Ozean: Das Wasser smaragdgrün bis aquamarinblau, der puderweiche Sand blendend weiß, die Felsen von der Brandung geschliffen. Dahinter eine Ansammlung von Takamaka-Bäumen und windzerzausten Kokospalmen. Kein Wunder, dass die Seychellen-Inseln zu den exklusivsten Ferienzielen der Welt zählen.


Unversehrte Natur, Farbenspiele der besonderen Art, ein ganzjährig angenehmes Klima, das Fehlen von giftigen Tieren sowie keine gefährlichen Krankheiten sind nur einige wenige Gründe, warum die Vulkaninseln eine Reise unbedingt wert sind. Gunter Hamader von Kuoni Reisen kann das aus eigener Erfahrung bestätigen: „Die Seychellen sind ein Traumziel für Naturliebhaber. Jeder Besucher ist fasziniert von den unglaublich schönen Buchten und weißen Sandstränden, der tropischen Vegetation, der einzigartigen Unterwasserwelt, den Korallenriffen und spektakulären Granitformationen. Wer die Schönheiten dieser Inseln erst einmal mit eigenen Augen gesehen hat, wird nicht so schnell wieder wegwollen.“ Ein Glück, dass Gunter Hamader, KUONI Regionalleiter, dennoch wieder nach Hause gekommen ist. Denn nun kann er im Gespräch mit der Oberösterreicherin die besten Geheimtipps für die Reise in den Indischen Ozean verraten.


AUSZEIT - 29.11.2010
Hochzillertal 1.jpg Auf die Piste, fertig, los!
Hüttengaudi oder Kinderskikurs? Kuschelsuite oder Après-Ski-Spaß? Buckelpiste oder Anfängerglück? Skiurlaub ist nicht gleich Skiurlaub. Aber egal, was Wintersportler sich wünschen – sie finden es garantiert in Österreich. Wir zeigen Ihnen die besten Gebiete und Hotels für jede Zielgruppe: für Familien, für Freundinnen, für Abenteurer und für Romantiker. Einfach auswählen und genießen … oder vielleicht sogar gewinnen!



Lürzer Ferien
Shopping, Ski und Wellness
Wenn Carrie Bradshow und Co Skiurlaub machen würden, dann gewiss hier: Lürzer Ferien in Obertrauern.  Die Marke „Lürzer Ferien“ steht für ein touristisches Gesamtkonzept, das Luxushotellerie mit Entertainment und Après-Ski sowie Shoppingvergnügen mit Skiverleih, Skiservice, Skischule und Genuss verbindet. Es verspricht von November bis Ende April Winterspaß für anspruchsvolle Gäste. Zum Portfolio der Lürzer Ferien gehören das Vier-Sterne-Superior Hotel Kesselspitze, zwei weitere Vier-Sterne-Hotels, die trendige In-Bar People, Österreichs bekannteste Après-Ski Bar, die Lürzer Alm, die traditionsreiche Edelweissalm, das Sportzentrum Obertauern und das im November 2009 eröffnete Sport- und Modehaus FREUDENHAUS mit der Skischule Obertauern Frau Holle, einem Ski- und Snowboard-Verleih, Skiservice, trendiger Mode und Skibekleidung sowie dem MUNDWERK, ein sinnliches Gastronomie Erlebnis.



Hochzillertal
Exklusive Hüttengaudi
Kultur- und Charity-Events, Weinverkostungen, Jazzbrunches, Vernissagen und gepflegter Hüttenzauber: Dafür steht die Kristallhütte im Skigebiet Ski-optimal Hochzillertal Kaltenbach seit einigen Jahren. Die angeschlossene Kristalllounge hat längst Kultstatus erreicht. Dieses Day Spa im Freien mit Feuerstelle, Außensauna, Sprudelbad und kuscheliger Relaxing-Zone samt beheizten Wasserbetten ist ein echter Hot Spot mitten im Hochzillertal. Urgemütlich und tirolerisch chillen – und „haubenverdächtig“ nach dem Skitag einkehren – können Schneefans seit zwei Jahren auch auf der Wedelhütte auf 2.350 Metern.
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AUSZEIT - 29.11.2010
BILD_5709.jpeg Oberösterreich - wo sich der Winter willkommen fühlt
Die sieben Snow&Fun Skigebiete Oberösterreichs sind wahre Paradiese des Winters. Hier kommen nicht nur Sportler und Familien auf ihre Kosten, sondern auch Naturgenießer. Die traumhaften Landschaften mit ihren schneebedeckten Gipfeln und einmaligen Ausblicken laden zum Erholen und Energie tanken ein.




Für jeden Anspruch ist das richtige Top-Skigebiet dabei: von Dachstein-West und Dachstein-Krippenstein im Süden des Landes über Feuerkogel, Kasberg, Hinterstoder und Wurzeralm bis hin zum Hochficht im Norden. Dabei haben alle Skigebiete etwas gemeinsam: Snow & Fun in schönster Natur, beste Pistenqualität und urige Hütten für eine Auszeit zwischendurch.


Familien willkommen
Heiß auf winterlichen Sportspaß mit der ganzen Familie? Erholung für Eltern und Action für die Kids? Und eine leistbare Auszeit obendrein? Perfekt! Die Snow&Fun Skigebiete Oberösterreichs punkten mit erstklassigen Kindereinrichtungen und kreativen Serviceleistungen. Insgesamt 240 Pistenkilometer laden zu weiten Schwüngen im Schnee ein. Und dass sportliches Wintervergnügen preiswert sein kann, beweist Oberösterreich immer wieder.

AUSZEIT - 04.11.2010
pixelhotel_graben3_05.jpg Geniale Hotelidee in Linz
Das Pixel Hotel Linz wurde von Geo Saison in der Kategorie „Außergewöhnlich“ zu einem der 100 besten Hotels Europas gewählt.





Die geniale Idee, Hotelzimmer an unkonventionellen Orten einzurichten, stieß als Vorzeigeprojekt bereits im Jahr der Kulturhauptstadt auf sehr große Nachfrage. Die Pixel als kleinste Einheit eines Hotels gibt es an fünf Standorten. Seien Sie Gast mitten unter den Linzern, entdecken Sie die Stadt auf eine ganz besondere Art, erleben Sie Abenteuer und genießen trotzdem unseren Hotelservice. Seit August 2010 werden die PIXEL HOTELS vom Hotel Kolping Linz geführt. Wir stellen Ihnen in jeder Ausgabe ein Pixel vor.

Pixel in der Textilpassage, Graben 3 in Linz
In einem ruhigen Hof der Innenstadt liegt das „Pixel in der Textilpassage“. Es grenzt an den zentralen, neu renovierten Pfarrplatz und ist von Hauptplatz, Altstadt und Donaupark nur wenige Minuten entfernt. Die Besonderheit dieses Pixels ist die Ausnutzung der Raumhöhe. Auf vier Niveaus können Gäste hier wohnen, schlafen und nicht zuletzt auch spielen. Hoch oben schwebt als einzigartiges Wohnmöbel ein „Schlafnest“. Von dort aus ist ein speziell für tatsächliche und ewige Kinder überaus attraktiver Raum zu erreichen: das „Nimmerland“ samt Polsterlandschaft und Spielkonsole.


Die Oberösterreicherin verlost 6 Gutscheine für jeweils 2 Personen (auch inklusive 2 Kindern möglich) in einem Pixel Hotel in Linz im Wert von je 150 Euro. Schicken Sie uns ein e-Mail mit Betreff „Pixel Hotel“ an gewinnspiel@neu-media.at. Einsendeschluss ist Dienstag, 30. November 2010.
AUSZEIT - 04.11.2010
Cuche1.jpg Ski-Weltcup 2010/2011
Winterzeit ist Weltcup-Zeit! Die internationale Ski-Elite hat Österreich alljährlich fest im Griff. Diese Saison gibt‘s auch wieder Skirennen auf oberösterreichischem Boden.






Egal ob vor dem Fernsehgerät oder live vor Ort: Der alpine Ski-Weltcup begeistert hierzulande die Massen. Auch in der Saison 2010/2011 werden Benni Raich, Didier Cuche, Bode Miller & Co wieder um die heißbegehrten Weltcup-Punkte kämpfen. Und das auch mehrfach auf österreichischem Boden.

Kultrennen wie die Hahnenkammrennen in Kitzbühel oder der Schladminger Nachtslalom locken alljährlich zehntausende Besucher an den Pistenrand, wo sie ihre Ski-Idole anfeuern. Jedoch können diese Saison nicht nur die Herren mit Nachtbewerben aufwarten: Die Damen können sich sogar über zwei Nachtrennen in Österreich freuen, und so werden Marlies Schild & Co in der Flachau und am Semmering ebenfalls zu vorgerückter Stunde um einen Stockerlplatz kämpfen.

Für die oberösterreichischen Skifans gibt es außerdem ein besonderes Saisonhighlight, denn die internationale Ski-Elite wird, nach 2006, auch wieder in der Phyrn-Priel-Region Station machen: Am 5. und 6. Februar werden  in Hinterstoder Super-G und  Riesentorlauf ausgetragen. Diese Rennen auf oberösterreichischem Boden versprechen nicht nur einen spannenden Fight um jede Hundertstelsekunde, sondern gelten gleichzeitig als letzte Bewährungsprobe in Sachen Ski-WM, die ebenfalls diesen Winter am Programm steht.

AUSZEIT - 29.09.2010
BADZEL~1.JPG Kraft tanken in Oberösterreich
Die Urlaubszeit ist vorbei und der Arbeitsalltag hat die meisten Menschen wieder. Wer dem Stress entfliehen und sich eine kurze Auszeit nehmen möchte, muss dafür keine weite Reise antreten. Die fünf Thermen in Oberösterreich bieten allesamt die wunderbare Möglichkeit, seine Kraftreserven wieder aufzutanken und sich zu entspannen – und wenn es nur für einen Tag ist.


EurothermenResort Bad Schallerbach
Im EurothermenResort Bad Schallerbach wird das wohltuende Schwefelthermalwasser genützt. Es hilft vor allem bei Problemen mit dem Stütz- und Bewegungsapparat. In der Saunawelt ist der Name auch Programm: Im „Relaxium“ sorgen unter anderem verschiedene Saunen, ein Sole-Dampfbad, Aromakabinen und kuschelige Wasserbetten für Entspannung pur. Das „Fitarium“ verwöhnt die Gäste mit einem 20-minütigen Relax-Programm – Musik, Sonne, Meer und Tropenregen inklusive! Die Farblichttherme „Colorama“ setzt auf die positive Wirkung der Farben und verspricht einen wahren Energieschub für Körper, Geist und Seele.
Familien mit Kindern sind im Erlebnisbad „Aquapulco“ bestens aufgehoben. Auf mehr als 3000 Quadratmetern bringen fünf Rutschen, ein Meereswellenbad oder der Strömungskanal spritzigen Spaß und Abwechslung.

www.eurothermen.at

EurothermenResort Bad Hall
Südländisches Flair und spritzige Wasserwelten kombiniert das umgebaute und modernisierte EurothermenResort Bad Hall. Im Therapiebereich wird Jod-Sole erfolgreich bei Augenproblemen eingesetzt. Das Allroundtalent gilt allerdings auch als wahrer Stresskiller und bringt so Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht.
In dem wohlig warmen Thermalwasser fühlen sich große und kleine Badegäste gleichermaßen wohl. Jene, die die Ruhe genießen möchten, können in einem separaten Bereich entspannen, in den Kinder keinen Zutritt haben.
Wer vom Schwimmen genug hat, wechselt einfach in die Saunawelt „Relaxium“. Zwischen den Saunagängen ruht man sich zum Beispiel in der Rauriser Naturstein-Grotte aus, wo sanfte Massagedüsen im 32 Grad warmen Wasser den Entspannungseffekt verstärken. Den Kreislauf wieder in Schwung bringt dann etwa das Felsen -Kaltbecken.

www.eurothermen.at


EurothermenResort Bad Ischl
Im EurothermenResort Bad Ischl, das ebenfalls umgebaut und modernisiert wurde, dreht sich alles um das „weiße Gold“ Salz und Sole. In der Saunalandschaft sollte man sich unbedingt einen Aufenthalt in der Sole-Inhalationsgrotte gönnen. Bei wechselndem Farblicht wird 2,5-prozentige Sole fein vernebelt und wirkt so hervorragend auf Atemwege und Haut. Weitere Besonderheiten sind der Hot-Whirlpool mit 38 Grad warmem Wasser sowie das große Sole-Becken, das mit dreiprozentigem Salzgehalt regeneriert, die Durchblutung fördert und beruhigend auf das körperliche Befinden wirkt.
Auch im Outdoor-Bereich wartet die Therme mit einer einzigartigen Attraktion auf seine Gäste: Im „Lazy River“ kann man sich genüsslich durch das Wasser treiben lassen, während man den herrlichen Ausblick auf die Bergwelt im Salzkammergut genießt.

www.eurothermen.at

Therme Geinberg
Um durch einen weißen Sandstrand zu laufen und unter Palmen zu liegen, muss man nicht zwangsläufig in einen Flieger steigen. Wie wäre es mit einem Ausflug in die Therme Geinberg? Dort können die Gäste in der Karibik-Salzwasser-Lagune Urlaubsflair mitten im Innviertel genießen. Neben Palmen und Strandkörben gibt es eine stilechte Karibik-Bar mit exotischen Cocktails.
Die Saunawelt ist eine Oase der Entspannung. Wer es weniger heiß mag, geht in die Sphärensauna mit Musik und Sternenhimmel. „Heiß-Hungrige“ genießen spezielle Aufgüsse in den klassischen Saunen – etwa mit Honig oder Salz für wunderbar geschmeidige Haut. Prickelnde Abkühlung bietet die einzigartige Eiswelt mit Schneeparadies, Eisregen und Crash-Eis.
In der „World of Wellness“ werden Massagen, Bäder und Packungen aus aller Herren Länder angeboten – von Punta Luar, einer traditionellen ostasiatischen Massagetechnik, über ägyptische Ziegenmilchbäder bis hin zum orientalischen Hamam.

www.therme-geinberg.at

Lebensquell Bad Zell
Das Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell im sanfthügeligen Mühlviertel bietet seinen Gästen heilendes Radonwasser, das vor allem bei der Behandlung von rheumatischen Beschwerden, Abnützungserscheinungen und Erkrankungen der Atemwege eingesetzt wird. Radon wirkt durch seine anregende Wirkung auch leistungssteigernd und verbessert das Wohlbefinden – in jedem Alter.

Neben der Saunawelt „Elementarium“, wo man erst zünftig im „Troadkasten“ schwitzen und dann im durchblutungsfördernden Wollbad entspannen kann, gibt es in Bad Zell die modernste Ganzkörperkälte-Therapie Österreichs. Bei minus 110 Grad wird hier vor allem Rheuma zuleibe gerückt.

www.lebensquell-badzell.com
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AUSZEIT - 29.09.2010
Loewenkopfaeffchen2.jpg Tropische Temperaturen im Zoo Schmiding
Wenn die Grade am Thermometer sinken, der Wintermantel ausgepackt werden muss, die Blätter der Bäume herbstliche Farben annehmen und auch die Gemütslage sinkt, sollte man sich eine kleine Auszeit gönnen, um das Stimmungsbarometer wieder steigen zu lassen.
Im Zoo Schmiding in Krenglbach bei Wels kann im Tropenhaus – einem naturnah gestalteten Lebensraum - ganzjährig tropisches Klima genossen werden. Bei 25°C fühlen sich nicht nur Goldkopflöwenäffchen, Weißgesichtkrallenäffchen, Nilkrokodile und Königspythons pudelwohl – auch die Besucher erfreuen sich an den kuschelig warmen Temperaturen.
Besondere Besucherlieblinge im Tropenhaus des Zoo-Schmiding sind sicherlich die freilaufenden und sehr fotogenen Rote Varis. Sie turnen vor den Augen der Besucher, lassen sich liebend gerne von Kindern bewundern und sorgen für unvergessliche Momente und außergewöhnliche Schnappschüsse. Mit ihrem flauschigen rotenbraunen Fell und den langen Ohrbüschel wirken sie fast wie ein Kuscheltier. Doch spätestens wenn die Roten Varis miteinander mit ihren furchterregenden Rufen kommunizieren, merkt man schnell den Unterschied und versteht ihren Beinamen – „Waldgeister“, den Sie auf Madagaskar, ihrer Heimat, erhalten haben. Trotzdem braucht man sich nicht vor ihnen zu fürchten, Rote Varis leben in friedlichen Familienverbänden und sind vom Aussterben bedroht, die typischen Rufe dienen lediglich der Kontaktaufnahme.

AUSZEIT - 28.06.2010
Tiger.jpg Auf Safari in Oberösterreich
Faszinierende Tiere, Giraffen, Tiger, Gorillas, Krokodile, Flamingos und Riffhaie – insgesamt etwa 2000 Tiere an der Zahl – kann man im Herzen Oberösterreichs im Zoo Schmiding in Krenglbach bei Wels erleben. Spannende Abenteuerspielplätze und gemütliche gastronomische Einrichtungen runden das Angebot ab.
Besonders eindrucksvoll sind die Flachlandgorillas im Zoo Schmiding - übrigens die einzigen Vertreter ihrer Art in Österreich. Sie sind Teil eines internationalen Artenschutzprogramms, für das sich der Zoo Schmiding bereits seit längerer Zeit engagiert.
Imposant sind natürlich auch die wahren  Schwergewichter der afrikanischen Savanne – die Breitmaulnashörner. Gemütlich grasen sie auf ihrer weitläufigen Savanne im Schmidinger Zoo, gemeinsam mit Zebras (inklusive Jungtier), Rappenantilopen und Straußen. Faszinierende Einblicke in die Unterwasserwelt bietet hingegen der Aquazoo Schmiding, mit Österreichs größtem Meeresaquarium – hier können neben einer Gruppe von Schwarzspitzenriffhaien auch Rochen, Muränen, Doktorfische, Falterfische u.v.m. beobachtet werden. Insgesamt leben ca. 2000 Tiere im Zoo und Aquazoo Schmiding, einem nach modernsten zoologischen Standards, 14 ha großen naturnah gestalteten Erlebniszoo und Themenpark. Apropos Themenpark: Neben den tierischen Highlights bietet Schmiding auf 2500 Quadratmetern Indoor-Austellungsfläche eine faszinierende Zeitreise vom Urknall bis in die Gegenwart, auf der den Besucher unter anderem Dinosauriermodelle in Lebensgröße, aber auch bizarr anmutende Lebewesen der Urzeit erwarten. Auch die Einblicke in die Welt der Gliederfüßer, zum Beispiel Schmetterlinge, Käfer oder Krabben, liefern überraschende Erkenntnisse.

IMG_0675.JPGbabyundmama (2).jpgBukavu01_c.jpgNashorn1_neu.jpgGepard1.jpg
AUSZEIT - 28.06.2010
Hotelstrand.jpg Vom Berg an den See
Der erfolgreiche Katschberg-Hotelier Wolfgang Hinteregger nutzt seine Synergien und übernimmt nun auch die Führung des Nobelhotels Park’s in Velden.



Hotelier Wolfgang Hinteregger erweiterte seinen Einflussbereich vom Katschberg in Richtung Kärntner Zentralraum. Ende April übernahm er die Führung des Nobelhotels Park’s in Velden. Seine langjährige Erfahrung im Hotelbusiness überträgt er als Pächter nun auch auf das 4-Sterne-Hotel. Dabei setzt er auf die Nutzung betriebswirtschaftlicher Synergien und eine Qualitätsoffensive.

Entspannt urlauben
Das Hotel Park’s liegt direkt am Wörthersee und wird von einer 66.000 m2 großen Parklandschaft umgeben. Es besticht durch eine großzügig angelegte Wellness-Oase mit direktem eigenen Seezugang. Mit der Übernahme erfährt das Hotel auch ein kulinarisches Upgrade.

AUSZEIT - 28.06.2010
WC9Z4411.jpg Der Donausteig – einfach sagenhaft
Kennen Sie das Gefühl? Es stehen einige freie Tage an und Sie überlegen, wie Sie Ihr Wochenende gestalten könnten, um von Ihrer Arbeit einmal so richtig abzuschalten. Vielleicht ein Last-Minute-Ticket nach Mallorca? Gerade in diesem Monat reicht das Budget nicht aus. Oder ab ins Salzkammergut? Dort haben Sie erst das letzte Wochenende verbracht. Doch halt – da gibt es ein Ausflugsziel vor Ihrer Haustür, schnell erreichbar und landschaftlich abwechslungsreich: der Donausteig.



Der Donausteig lädt Wanderer ein, die Landschaft mit allen Sinnen zu erkunden. Dabei ist der Donausteig so aufgebaut, dass er für jeden Typ Wanderer das passende Angebot auf Lager hat. Egal, ob man spazieren gehen, einen Familienausflug mit den Kindern oder einen „Gewaltmarsch“ machen will. Am Donausteig sollte man sich aber auf jeden Fall Zeit nehmen für die sagenhaften Panoramen, Flusslandschaften, Schlösser, Dörfer und Wälder.

Anfang Juli wird das einzigartige, neue Angebot an der bayerisch-oberösterreichischen Donau von Passau über Linz bis Grein eröffnet. Der Donausteig, ein 450 Kilometer langer Weitwanderweg mit 23 Etappen und 40 Rundrouten in den Donaugemeinden, lässt die Wanderherzen höherschlagen. Die Flusslandschaft bietet den Reiz der Abwechslung: vom hügeligen Hochland des Böhmerwaldes im Mühlviertel vorbei an bizarren Granitformationen im Innviertel. Durch das fruchtbare Eferdinger und Linzer Becken geht es weiter ins flache Machland und schließlich, entlang klarer Bäche und felsiger Schluchten, in den wild-romantischen Strudengau.

AUSZEIT - 01.06.2010
bla.jpg Tiefe Höhlen, hohe Berge
Mit einer brandneuen Familien-Erlebnistour sorgt die Dachstein-Höhlenwelt dafür, dass im Jubiläumsjahr 2010 nicht nur erwachsene Besucher etwas zu feiern haben, sondern auch die Jüngsten auf ihre Kosten kommen.
Gemeinsam mit ihren Eltern begeben sie sich auf eine Zeitreise und begleiten Korah, den Sprössling einer Sippe von Höhlenmenschen, durch die Rieseneishöhle. Dort erfahren sie, wie sich die Pfade des Menschenkindes mit jenen des Höhlenbären verbinden und wie sich das Schicksal der beiden dramatisch  zuspitzt, bevor alles zu einem guten Ende kommt und es wieder auf die sonnige Schönbergalm geht.
Hier erwartet Familien ein liebevoll angelegter Naturerlebnispark mit unterschiedli-chen Stationen, die dazu einladen, die Natur am Dachstein mit allen Sinnen zu begreifen. Klettern, Relaxen, Fußballspielen und ein Abstecher in die aus Lärchenholz erbaute Mutmamhöhle sorgen für Abwechslung und einen spielerischen Zugang zur Natur.
Doch nicht nur die Jüngsten kommen am Dachstein auf ihre Kosten. Auf Schulkinder und Jugendliche warten in der Koppenbrüllerhöhle abwechslungsreiche Trekkingtou-ren, die das Herz jedes Abenteurers höher- schlagen lassen. Enge Schlufe, Kriechstellen und leichte Kletterpartien sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt und man auch daheim noch jede Menge Gesprächsstoff hat.


Info
Mit dem Jubiläumsticket bietet Dachstein Welterbe erstmals besonders günstige Fa-milienpreise, das sowohl alle Teilstrecken der Dachstein Welterbe-Seilbahn als auch den Eintritt in die Mammut- und Rieseneishöhle beinhaltet. Informationen zum Führungsangebot, den Öffnungszeiten sowie zu weiteren Tarifen findet man im Internet unter
www.dachsteinwelterbe.at oder unter
Tel. 06131/531.

AUSZEIT - 01.06.2010
Stadtplatz zelch.JPG Vöcklabruck - Stadt der zwei Türme
Der Anblick zweier imposanter Tortürme, Relikte einer früheren Verteidigungsmauer, überzeugte uns sofort; es lohnt sich, Vöcklabruck kennenzulernen.
Zwischen ihnen erstreckt sich der längliche Stadtplatz. Diese Anlage dürfte kurz nach 1188, als der Ort in den Besitz der Babenberger gelangte, entstanden sein. Auch wenn die Häuser in ihrem Kern mittelalterlich sind, präsentieren sie nun „neumodische“ Fassaden aus der Barockzeit und dem Klassizismus. Ihre damaligen Besitzer, die sich modern geben wollten, haben nur äußerlich Änderungen vorgenommen. Leider gab es damals keinen Denkmalschutz.

Kaiser Maximilian I. ließ 1502 mit seinen Wappen die Stadttürme schmücken. Er war mit dem Herrn eines nahegelegenen Schlosses befreundet und hielt sich häufig in Vöcklabruck auf. Die übertünchten Fresken wurden bei Renovierungsarbeiten vor 40 Jahren wiederentdeckt und ans Licht gebracht.
Wer einen Seitensprung wagen möchte, schlüpft zwischen den Häusern Nr.12 und 14 hindurch und findet sich in einem lauschigen Arkadenhof aus der Renaissancezeit wieder. Beinahe hypnotisch wirkt die spätgotische Netz- und Kreuzrippenwölbung der Pfarrkirche Heiliger Ulrich. Prachtvoll und glänzend dagegen Carlo Antonio Carlones Barockisierung der St.-Ägydius-Kirche. Im Heimathaus wiederum erwartet uns eine umfangreiche Pfahlbausammlung des Atterseegebietes. Allerdings ist die Tür des Renaissance-Bürgerhauses, das sie beherbergt, meistens verschlossen, weil die Öffnungszeiten äußerst kurz sind.

Auch den Friedhofshügel müssen wir unbedingt aufsuchen. Dort wartet die frühmittelalterliche Wehrkirche Mariä Schöndorf mit zwei hintereinander errichteten Türmen unterschiedlicher Größe. Für diese eigenartige Konstruktion gibt es eine einfache Erklärung. Nachdem man begonnen hatte, das Gotteshaus zu erweitern, brach die Reformation aus, was einen ordentlichen Abschluss des Projekts verhinderte. Es kam nämlich zu dauernden Konflikten, weil ein Großteil der Bevölkerung zum protestantischen Glauben übergetreten war, während das Pfarramt katholisch blieb. Ab 1620 wurde Vöcklabruck zweimal an Bayern, dann an einen österreichischen Grafen verpfändet und wurde erst 1718 ausgelöst. 1809 schenkte es Napoleon seinen bayrischen Verbündeten.

Maria mit dem Türkenkopf
Einer der großartigsten gotischen Altäre unseres Bundeslandes wartet im nahegelegenen Gampern auf unseren Besuch. Früher war der Schrein mit der Gottesmutter als Himmelskönigin und zwei weiteren Figuren nur an Feiertagen geöffnet. Der grässliche tote Türkenkopf in den Falten ihres Kleides scheint diese erhabene Madonna überhaupt nicht zu stören.
Im Freilichtmuseum Stehrerhof entdecken wir einen typischen Bauernhof des 19. Jahrhunderts. Das Mobiliar stammt aus drei Jahrhunderten. Die Sammlung landwirtschaftlicher Großgeräte hinterlässt einen starken Eindruck.
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AUSZEIT - 05.05.2010
Walpurgiszauber Kopie.jpg Walpurgiszauber am Tegernsee
Ein Sommernachtsspektakel der Extraklasse findet am 4. Juni am bayerischen Tegernsee statt. Mit DIE OBERÖSTERREICHERIN können Sie hautnah dabei sein!
Der klare See, eine faszinierende Bergwelt rundherum und die höchste Gourmet-Dichte in Bay-ern im Umkreis von 25 Kilometern – der Tegernsee ist ein wunderbarer Ort, um zu entspannen und zu genießen. Einmal im Jahr können die Besucher nun sogar in die Zauberwelt der Walpurgisnacht eintauchen. Das Sommernachtsspektakel der Extraklasse feiert heuer am 4. Juni auf einer Seebühne in Bad Wiessee Premiere. Dirigent und Komponist Eberhard Schoener inszeniert diesen aufwändigen Kulturevent als multimediales Gesamtkunstwerk. Dabei werden nicht nur die Elemente Musik und Licht eingesetzt – mittels Wasserwänden mit Lichtprojektionen, Fackeln, Bergfeuern und einem beeindruckenden Hexen-Feuerwerk wird die Tegernseer Landschaft als Kulisse genutzt und in Szene gesetzt. Musikalisch reicht die Bandbreite von dionysischer Musik über gregorianische Gesänge bis hin zu elektronischen Klangwelten. Eine computergesteuerte Lichtchoreographie wird das musikalische Geschehen auf der Bühne und die umliegende Landschaft in eine zauberhafte Fantasiewelt verwandeln. Mit dabei ist auch der bekannte Schauspieler Friedrich von Thun, der als Narrator die einzelnen Elemente mit eigens verfassten Texten verbinden und erklären wird.
AUSZEIT - 05.05.2010
Krippenstein 0089_Semrad.jpg Dachstein-Höhlen feiern
100 Jahre ist es her, seit die Höhlenforscher Georg Lahner und Hermann Bock
Dass es im Dachstein-Massiv unzählige Höhlen gibt, die im Falle eines Unwetters Schutz bieten, ist schon den Menschen in der Steinzeit bewusst gewesen. Funde in den Höhlen zeugen davon. Die talnahe Koppenbrüllerhöhle wurde sogar schon in Reiseführern des 19. Jahrhunderts als „berühmte Schauhöhle“ bezeichnet. Auch die Höhlen auf der Schönbergalm dürften den Einheimischen schon lange bekannt gewesen sein, doch erst der Hirte Peter Gamsjäger entdeckte um die Jahrhundertwende im altbekannten „Wetterloch“ das glitzernde Höhleneis, das auch heute noch tausende Besucher nach Obertraun lockt. Damals mussten sich die Höhlenforscher dieses Erlebnis jedoch noch hart erkämpfen. Vom heutigen Höhlenausgang aus galt es, zuerst eine 17 Meter hohe Felsbarriere zu überwinden, bevor man überhaupt in den eisführenden Teil der Höhle vordringen konnte. Die Installation „Klettermax“ erinnert heute an diese frühen Forscherzeiten und liefert ein eindrucksvolles Bild davon, welchen Strapazen Männer wie Hermann Bock und Georg Lahner ausgesetzt waren. Ebenfalls 1910 wagten sich die Höhlenforscher erstmals auch in die benachbarte Mammuthöhle, deren Inneres sie auf Grund riesiger, seltsam ausgewaschener Gänge und wahrer Höhlenkathetralen faszinierte. Inzwischen hat sich die Mammuthöhle mit knapp 70 Kilometer erforschter Gänge als eines der ausgedehntesten Höhlensysteme der Welt entpuppt, das bis heute Höhlenforscher aus aller Welt anlockt.
Koppenbruellerhoehle 0108.jpgDSC04697.jpg5 Fingers_Foto Semrad.jpgMammuthoehlevonNeichl.jpg
AUSZEIT - 05.05.2010
Achensee_04 Kopie Kopie.jpg Wo Familien zuhause sind
Gibt es etwas Schöneres als Kinderaugen, die glänzen? So wie unterm Weihnachtsbaum zum Beispiel. Aber wozu eigentlich bis Weihnachten darauf warten? Im Familienparadies Sporthotel Achensee leuchten Kinderaugen das ganze Jahr. Und das Beste daran: Auch Mamas und Papas können hier gar nicht mehr aufhören zu strahlen.
Es war einmal eine kleine Familie – Mama, Papa und Klein-Florian. Sie lebten glücklich und zufrieden in ihrer schönen Wohnung in Linz. Doch eines Tages hatten sie das Gefühl, es fehle ihnen etwas – eine unbeschwerte Auszeit ohne Alltagssorgen, in der sie ganz einfach nur Familie sein können. „Wie wäre es mit einer Woche Urlaub?“ „Ich weiß nicht, das ist doch so umständlich mit einem Kind.“ Doch dann lasen sie ganz zufällig vom Vier-Sterne-Sporthotel Achensee, das zu den europaweit besten Kinderhotels in der Fünf-Smiley-Kategorie und laut Holidaycheck-Award 2010 zu den 99 beliebtesten Hotels der Welt zählt. Florian war sofort begeistert, als er erfuhr, dass er sich hier nicht nur im 700 Quadratmeter großen Spiel- und Abenteuerland austoben, sondern auch noch Klettern, Golf und Reiten lernen kann. Seine Mama konnte gar nicht erwarten, den Wellness- und Beauty-Center mit zwei Schwimmbecken, Eisgrotte, Ruheoasen und einer großen Saunalandschaft zu erkunden. Seinen Papa überzeugte das kostenlose Aktivprogramm mit Walking, Laufen, Wandern und Mountainbiken. Tiroler Urlaubsparadies Und als sie schließlich im idyllischen Achenkirch am nördlichen Ufer des Achensees nach einer unkomplizierten Anreise ankommen, werden all ihre Erwartungen noch einmal übertroffen: Der Empfang ist nicht freundlich, sondern herzlich. Das Hotelareal ist nicht nur über 15.000 Quadratmeter groß, sondern besticht auch noch mit der imposanten Naturkulisse des Karwendelgebirges. Das Essen ist nicht gut, es ist köstlich – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Und als sie dann noch die Seealm, das Herz des Sporthotels, entdecken, haben sie ernsthaft das Gefühl, die Hauptfiguren in einem Märchen zu sein. .....................
AUSZEIT - 06.04.2010
Dilly's Wellnesshotel Urlaub mit Golf und Wellness
Auf der Suche nach dem perfekten Schwung – in Windischgarsten finden Golfer und solche, die es noch werden wollen, am hauseigenen 18-Loch-Golfplatz des Vier-Sterne-Superior-Hotels Dilly ideale Voraussetzungen.

Der Golfplatz mit Clubhaus im drei Minuten entfernten Edlbach fügt sich harmonisch in das sonnige Talbecken und bietet dem Golfer Abschläge rund um eine naturbelassene Moorlandschaft - umgeben von einer fantastischen Bergkulisse. Der Golfplatz ist auch GTC-Mitglied (Golf Tour Card).

Im Wellness-Golf-Familienhotel Dilly in Windischgarsten erwartet den Gast ein umfangreiches Programm. Angefangen von den Bio-Zimmern, Familien-Suiten und Wellness-Residenzen bis hin zum 3000 Quadratmeter großen „Wellness & Spa"- Bereich mit Burgtherme, Ruhealm, Saunen, Eisgrotte und Außenpool bieten die umtriebigen Hotelchefs Marion und Horst Dilly ihren Gästen ein aktives Wellness- und Beautyprogramm.

Dass hier das Preis-Leistungs-Verhältnis passt, beweist die Gästezufriedenheit und Top-Auslastung. Was macht den Erfolg des Hotels aus? „Vor allem ist es das große Angebot und die persönliche Betreuung durch unsere Familie und den engagierten Mitarbeitern“, sagt Horst Dilly.

Auch Kindern wird garantiert nicht fad. Sie werden im „Luki’s Club" von Kindergärtnerinnen betreut, im Freien locken ein großer Spielplatz und eine Gokartbahn. Ein Hit ist die riesige zweistöckige Softplayanlage und die Kinder-Erlebnislandschaft.

Der nahe gelegene Wurbauerkogel im Nationalpark Kalkalpen wurde zum Abenteuerberg umfunktioniert. Eine Attraktion ist die spektakuläre 1523 Meter lange Sommerrodelbahn. Beim Downhill mit dem Alpine Coaster kriegen wir ein enormes Tempo drauf. Ein großer Fahrspaß!

Kulinarik

Das reichhaltige Frühstücksbuffet verwöhnt mit Natursäften, Lachs und Frizzante. Der Brunch besteht aus Suppentopf, warmen Gerichten und Salatbuffet, nachmittags ein Jausen-Buffet und abends stehen vier fünfgängige Menüs zur Wahl. Zur All-inklusive-Verwöhnpension gibt es alkoholfreie Getränke im Restaurant und Vitalbereich sowie Kaffee und Tee fast rund um die Uhr.

Sieglinde Preid

 Aktionen

Golfgenuss: 2 Übernachtungen mit Frühstück, inklusive 2 Greenfees im GC Windischgarsten, Eintritt im Naurbadebiotop Edlbach, pro Person ab 199.- Euro.

Wellness-Verwöhntraum von Sonntag bis Donnerstag, 5 Übernachtungen mit Verwöhnpension "Alles inklusive im Wellness Studio mit Südbalkon. Pro Person ab 435,- Euro.

Wellness Verwöhntraum von Donnerstag bis Sonntag, 3 Übernachtungen mit Verwöhnpension "Alles Inklusive" im Wellness Studio mit Südbalkon, pro Person ab 343.- Euro.

Dilly´s Wellnesshotel,
4580 Windischgarsten,
Tel. 07562 / 5264-0
www.dilly.at" target="_blank">www.dilly.at
www.golfanlage.at


AUSZEIT - 04.03.2010
Elefant18kl.jpg The Big Five
Die „Big Five“ sind als Schlagwort vielen Reise- und Abenteuerlustigen bekannt, was sich aber genau dahinter verbirgt, wissen – jenseits von Afrika – die wenigsten. Elefant, Löwe, Nashorn, Leopard und Büffel zählen zwar zu den größten Säugetieren auf dieser Erde, ihren berühmten Sammelnamen erhielten sie aber nicht wegen ihrer Größe, sondern aufgrund der Schwierigkeiten und Gefahren, denen sich Großwildjäger auf der Jagd nach ihnen aussetzten.
Afrika verzaubert jeden Reisenden mit einer unglaublichen Kombination aus Kulturerlebnissen vor einer traumhaft schönen Kulisse. Entlang der Küsten zweier Ozeane mit kilometerlangen Sandstränden, schroffen Küstenabschnitten, Berg- und Wüstenlandschaften sowie kosmopolitischen Städten hat dieser Kontinent vor allem eines zu bieten: Sein Tierreichtum zählt zu den größten Highlights! Egal, ob man sich einer Safari anschließt, die großen Nationalparks erkundet oder in kleinen Gruppen das große Land auf eigene Faust entdeckt, es ist in jedem Fall eine Reise wert!
 
Ich entführe Sie heute mit meiner Kamera nach Südafrika. Für leidenschaftliche Naturfotografen ist der Busch ein Erlebnis der besonderen Art. Es ist nicht nur die Freude am Sehen, es ist diese ganz besondere Lust, Momente, ja Augenblicke, einzufangen.
 
August 2009, Hoedspruit, Südafrika: 2 Wochen mit gleich gesinnten Fotofreaks und dem Ziel, Natur und Tierwelt aus dem eigenen, persönlichen Blickwinkel festzuhalten. Tierfotografie bedeutet nicht nur eine enorme Portion Geduld, sondern ist auch gekoppelt an den Glücksfall, das begehrte Motiv vor die Linse zu bekommen. Es bedeutet vor allem, sich der Natur gänzlich zu unterwerfen, zu warten und gespannt zu sein auf das, was kommt!
 
Elefanten im Sucher
Meine Bilder, die ich mit nach Hause gebracht habe, sind daher ein Geschenk. Fast alle sind das Ergebnis eines glücklichen Zufalls, nichts unterwirft sich dem Willen des Fotografen. Jedes Foto ist geboren aus Glück, Geduld, Licht- und Schattengegebenheit und dem richtigen Equipment, aber vor allem ist es das Ergebnis des einen, einzigen Moments, den die Tiere bereit zu geben sind! Obwohl unsere „Privatlodge Tschukudu“, die an den Krüger-Nationalpark angrenzt, auf ihren 5.000 Hektar eine große Anzahl wilder Tiere beherbergte, war es doch jeden Tag ein „Spurensuchen und Auf-der-Lauer-Liegen“. Jeder kennt aus Schule, Büchern und Fernsehen alle Tiere – wenn aber der Elefantenbulle dann wirklich hinterm Baum hervortritt, mit seinen riesigen Ohren wedelt und mit einigen schnellen, stampfenden Schritten sich dem Jeep in einer Art Scheinangriff nähert, ist man nur mehr von diesem Anblick gefesselt und kann im ersten Überraschungsschock sogar auf das Fotografieren vergessen!

mehr dazu in unserer neuen Ausagbe
AUSZEIT - 03.02.2010
ABENRO~1.JPG Mit anderen (Linzer) Augen
Wir laufen die Landstraße fast jeden Tag entlang.Wir kennen den Weg zur Apotheke, wissen, wo es die besten Faschingskrapfen gibt und wo wir die schönsten Schuhe kaufen können. Aber kennen wir Linz wirklich?

Nein. Und deshalb haben wir beschlossen, Linz einmal mit anderen Augen zu erleben – wie ein Tourist eben. „Hatten Sie eine angenehme Anreise“, fragt die Rezeptionistin im Hotel am Domplatz. Wir können uns ein Schmunzeln nicht verkneifen. Oh ja, die Anreise war sogar sehr angenehm – kurz und unkompliziert. Kein Stau und auch kein langwieriges Suchen nach der richtigen Straße.

Unterkünfte gibt es einige in Linz. Wir haben uns für das neue Hotel am Domplatz entschieden. Die Lage mitten im Zentrum und die viel versprechende Architektur machten uns neugierig.

Als wir unser Zimmer mit Blick auf den Domplatz und den Mariendom betreten, ist uns klar: Wir haben die richtige Entscheidung getroffen. Sehr stylisch, modern, schlicht und hell – genau so stellt man sich seine Bleibe in einer Stadt vor, die mit dem Slogan „Linz. Verändert“ wirbt.

Linz überrascht

Was wäre eine Städtereise ohne Kultur? Nun gut, dann beginnen wir mit der Besichtigung des Mariendoms. Ein Ereignis, das vermutlich nicht unter die Kategorie „spannende Erlebnisse“ fallen wird, denken wir uns. Und sind ganz schön überrascht!

Als wir in schwindelerregender Höhe den Turm besteigen und sämtliche Winkel des Doms begehen, sind wir zutiefst beeindruckt. Der Führer erzählt uns spannende Details über die Geschichte und Entstehung des Doms – wir sind beinahe stolz darauf, dass der größte Dom Oberösterreichs in unserer Heimatstadt steht. Doch da fällt uns gerade noch ein, dass wir ja jetzt Touristen sind!

Als Tourist muss man sich üblicherweise erst einmal auf die nationale Küche einstellen. Ja, das müssen wir auch, als wir im Restaurant Domviertel Relounge zu Abend essen. Und das liegt natürlich nicht daran, dass die österreichische Küche etwa exotisch für uns wäre. Das liegt ganz einfach daran, dass es nicht alltäglich ist, regionale Küche so fein zu genießen – perfekt gewürzt, absolut frisch zubereitet und köstlich in der Zusammenstellung. Wir würden schon allein dieses Restaurants wegen Linz regelmäßig bereisen. Gut, dass wir quasi Dauerurlauber hier sind.

Auch am Abend hat Linz einiges zu bieten – wie wäre es mit einer Oper im Landestheater (und danach unbedingt auf ein Gläschen Wein in die Bar „1. Akt“!)? Das Hotel am Domplatz ist der ideale Ausgangspunkt für alle Abendveranstaltungen; ein kleiner Spaziergang und schon sind wir beim Landestheater angekommen.

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AUSZEIT - 03.12.2009
Die Sage von der übergossenen Alm
Sündhaftes Vergnügen in unberührter Natur!


Es war einmal, vor langer, langer Zeit, eine Alm am Fuße des Hochkönigs. Wirkt die weiß verschneite Landschaft dort heute auch noch so unschuldig, war davon damals keine Spur. Die Senner und Sennerinnen frönten derart sündigen Genüssen, dass Gottes Zorn einen riesigen Wasserschwall über der Bergschulter entlud. Man erzählt sich, das Wasser sei sofort zu einer gleißenden Eisschicht erstarrt und habe dem sündhaften Treiben ein jähes Ende bereitet.

Sündiges Wohlgefühl

An so manchem glasklaren Tag meint man auch heute noch, das Eis aus der Sage glitzern zu sehen, wenn man aus dem Fenster in die verschneite Bergwelt blickt. Wenngleich die eisigen Zeiten der Bestrafung glücklicherweise vorbei sind, ist doch immer noch etwas vom prickelnd-spannenden Verhältnis zwischen Unschuld und Sünde im Alpinresort & Spa „Übergossene Alm“ in Dienten zu spüren.

Im untersten Geschoss des Hauses heizt die Teufelssauna den Hotelgästen ordentlich ein. Außerdem können die Gäste im „Saunadörfl“ der größten Wellness-Landschaft Salzburgs schwitzen. Ganz oben erstreckt sich die Bel-Etage der Schönheit und Pflege auf 1.700 Quadratmetern.

Dazwischen – auf der zweiten Etage, symbolisch korrekt zwischen Himmel und Hölle angeordnet – befindet sich das Herzstück von „Hochkönigs Vitalreich“. Da fließen Milch und Honig, dort locken Bäder, magische Grotten und sagenhafte Aroma-Szenarien. Entspannen wie im Märchen!

Verführerisches Weiß

Das bezaubernde Winterweiß rund um die Übergossene Alm ist nicht nur zum Ansehen gut. Raus durch den Skikeller, rauf auf die Bretter und rein in die 150 Kilometer starke Pistenlandschaft! Wem Hochkönigs Winterreich noch zu wenig ist, der kann sich über die gleichzeitige Liftkarte für den gesamten Skiverbund Amadé freuen.

In unmittelbarer Nähe warten die 270 Liftanlagen der Skigebiete der Salzburger Sportwelt, der Region Schladming/Dachstein Tauern und vom Gasteiner- und dem Großarltal. Da kann man sich also wohl den einen oder anderen Skigenuss-Seitensprung gönnen.

Muss man jede Sünde teuer bezahlen?

Heute muss Gott sei Dank niemand mehr für vergnügliche Zeiten auf der „Übergossenen Alm“ so teuer bezahlen wie die Sennerinnen und Senner anno dazumal. Wer die sündhaft schönen Möglichkeiten in Anspruch nimmt, muss weder um sein Leben, noch um sein Portemonnaie fürchten: In allen Arrangements ist die Benutzung von „Hochkönigs Vitalreich“ im Preis enthalten.

Außerdem gibt es zahlreiche thematisch abgestimmte Angebotspakete, die Leistungen aus dem Schönheits-, Fitness-, Pflege- und Wintersport-Bereich einschließen.“

Carmen Hafner

AUSZEIT - 02.11.2009
Besuchen Sie sich selbst!
„Heute Abend besuche ich mich. Hoffentlich bin ich zuhause“, sagte Karl Valentin. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Sie überhaupt zuhause sind? Ob Sie Ihre innere Stimme hören? Ob Sie Ihren Instinkten vertrauen können? Das alles können Sie lernen – mit Meditation.

Es ist ganz still. Kein Autolärm, kein Surren des Computers, kein Telefon, kein Radio. Und auch keine Gedanken, keine Sorgen, keine Ideen. Nur ich. Einfach nur ich. Und so ein wohltuendes Gefühl im Herzen. Da ist noch etwas – ich höre es ganz leise und doch ganz klar. Meine Stimme, meine innere Stimme.

„Das ist die höchste Form der Meditation. Man hört keine Geräusche mehr von außen, sondern das, was auf der Seele auftaucht“, erklärt Meditationstrainer August Höglinger. Der Weg dorthin ist kein ganz einfacher. „Ich selbst begann vor 20 Jahren zu meditieren, damals war ich ein gestresster Manager. Ich war ständig auf Hochtouren, da ist es nicht leicht, plötzlich zu entspannen.“

Damit wir tatsächlich meditieren können, müssen wir zuerst unseren Kopf und unser Herz frei bekommen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Sie können Ihre Gedanken niederschreiben in ein Tagebuch, ein Bild malen, mit jemandem reden, laufen gehen oder eine andere Form finden, sich auszudrücken. „Die erste Phase ist die Verdauzeit – nach einem turbulenten Tag kann es bis zu zwei Stunden dauern, bis wir alles verdaut haben“, sagt Höglinger.

Weg vom Kopf, hin zum Herzen

In der zweiten Phase geht es schließlich darum, in die Meditation einzusteigen. Man wird ganz still. Und dann passiert das, was eigentlich unbeschreiblich ist für jemanden, der noch nie meditiert hat: „Wir machen uns auf den Weg vom Kopf nach innen, ins Herz. Weg von den Gedanken, hin zu den Gefühlen, zu unserem Innersten, zu unseren Instinkten“, erklärt August Höglinger.

Meditiert man bereits eine Zeit lang, bekommt man auch Zugang zu seiner inneren Stimme – man hört sie sehr klar – bei Entscheidungen oder wenn man Informationen braucht. „Nehmen Sie das auf jeden Fall ernst, es ist ein Hinweis. Setzen Sie sich damit auseinander und treffen dann eine bewusste Entscheidung“, rät Höglinger.

Zugang zu sich selbst

„Wozu soll ich meditieren, das kostet ja nur Zeit, die ich viel sinnvoller nutzen kann“, denkt sich vielleicht ein gestresster Manager. Die Antwort darauf: Es lohnt sich, probieren Sie es aus. „Sie werden ruhiger, nehmen viel mehr wahr, werden liebevoller und achtsamer – mit sich selbst und mit anderen. Kurz gesagt: Sie spüren sich selbst mehr“, verspricht August Höglinger.
Meditieren sei sehr ähnlich wie Fensterputzen, sagt er. Nach dem Meditieren sieht man wieder klar durch die Fenster.

Die Lieblingsmeditation des Meditationstrainers und Führungskräftecoach ist die sogenannte „Dankes-Meditation“. „Ich bin dankbar für alles, das war und das nicht war. Und diese Dankbarkeit hinterlässt auch ein sehr gutes Gefühl. Sonst nimmt man viele Dinge gar nicht wahr im Trubel des Tages.“

Diese Dankbarkeit klingt sehr nach beten. „Meditation ist eine Form von Gebet“, stellt Höglinger klar. Kann man nun auch meditieren, wenn man nicht gläubig ist? „Auf jeden Fall! Die Griechen haben gesagt: Erkenne dich selbst und du wirst Gott erkennen. Auch wenn Sie nicht gläubig sind, werden Sie Zugang zu sich selbst bekommen, der Rest passiert automatisch.“

Meditation im Alltag

Meditieren kann man nur im Schneidersitz? Falsch! „Das Ziel soll sein, dass Meditation Teil des Lebens wird. Das heißt, Sie meditieren, wenn Sie auf den Bus warten, wenn Sie putzen oder kochen“, erklärt Höglinger. Meditieren können Sie auch im Gespräch mit jemandem. Denn Meditieren bedeutet nichts anderes, als ganz bei sich zu sein, etwas mit ganzer Aufmerksamkeit zu tun. Wer das schafft, kann sein Leben ganz anders genießen. „Das Essen schmeckt dann viel besser. Und man braucht auch weniger zu essen.“

Lernen Sie meditieren

Damit Sie in den Genuss des Meditierens kommen können, müssen Sie es natürlich zuerst lernen. Wie funktioniert das am besten? Ein sehr guter Einstieg gelingt zum Beispiel beim Wellnessurlaub. Viele Hotels bieten Meditationskurse an – oder auch Yoga-Kurse, eine andere, körperliche Zugangsform zur Meditation. Sie können das Meditieren natürlich mit Hilfe eines Buches oder einer CD allein zuhause lernen.

                                            Susanna Bodingbauer
AUSZEIT - 29.09.2009
Mittelalterliches Braunau
Wie gefährlich ihm die Österreicher werden könnten, wusste der niederbayrische Herzog Heinrich XIII. nur zu gut. Deswegen stattete er Braunau mit einer Befestigungsanlage aus und erhob es 1260 zur Stadt. Eine Brücke, die er über den Inn schlagen ließ, verband den wehrhaften Ort mit seinen Machtzentren; bei Bedrohungen konnten ihn Truppen schleunigst erreichen.


Bis zum heutigen Tag hat Braunau sein mittelalterliches Gepräge beibehalten. In der Altstadt finden wir gotische Häuser mit steilen Giebeln. Etliche davon entdecken wir auf dem geschlossenen Stadtplatz, der sich achtmal länger als breit ausdehnt. In seiner Nähe lädt sogar ein Badehaus aus dem frühen 16. Jahrhundert zur Besichtigung ein. Eine Glockengießerei, die im 14. Jahrhundert gegründet wurde, bietet sich als weiterer Teil des Kulturerbes an.

Aus dem 15. Jahrhundert stammt die Stadtpfarrkirche St. Stefan, die mit einem Netzrippengewölbe versehen ist. Im Jahr 1492 begann man, den Turm, der ursprünglich nicht mit der Kirche verbunden war, aufzustellen. Als dritthöchster Kirchturm in ganz Österreich überragen ihn nur jene in Wien und Linz.

Ein Grabstein an der Außenmauer verewigt den vor ungefähr 450 Jahren verstorbenen Stadthauptmann Hans Staininger. Sein Bart, der noch im Bezirksmuseum zu besichtigen ist, prahlt mit einer Länge von rund zwei Metern. Während eines Brandes, so erzählt man, soll er vergessen haben, diesen aufzurollen. In der Folge sei er darüber gestolpert und habe sich dabei das Genick gebrochen.

Immer wieder musste die Festung erweitert werden. 1540 baute man eine moderne, sternförmige Anlage nach italienischem Vorbild. Dennoch gelang es dem Kaiserreich, die Stadt zweimal im 18. Jahrhundert zu besetzen.

Im Österreichischen Erbfolgekrieg muss­ten die alpenländischen Truppen den Ort am Inn sechs Wochen lang belagern, bevor sie ihn 1743 einnehmen konnten. Man hatte in der Festung schon das letzte Pferd geschlachtet, um die Menschen vor dem Hungertod zu bewahren. Heute erinnert ein eisernes Ross auf einem Dach in der Linzer Straße an die dramatischen Ereignisse von damals.


Braunau wird österreichisch

Als der letzte Wittelsbacher 1777 starb, sollte Bayern an Österreich fallen. Der Preußenkönig Friedrich II. wollte aber dies keinesfalls zulassen, weshalb es erneut zum Krieg kam. Schließlich musste Joseph II. auf seinen Anspruch verzichten, erhielt jedoch 1779 das jetzige Innviertel als Trostpflaster.

Napoleon, der nächste in der Reihe der Eroberer, ließ einen Großteil der Festungsanlagen schleifen. Mit Erschütterung erinnert sich die Stadt noch an die Erschießung des Buchhändlers Phillip Palm, der antifranzösische Schriften verbreitet hatte. Als Österreich 1816 wieder in den Besitz von Braunau gelangte, wurden seine westlichen Ländereien Bayern zuerkannt. Deshalb kam es in weiterer Folge zum wirtschaftlichen Niedergang.

Einen erneuten Aufschwung brachte erst die Errichtung des Aluminiumwerks in Ranshofen – ein Geschenk des Führers an seinen Geburtsort. Heute steht nur ein Mahnmal vor dem Haus, in dem Hitler seine ersten Lebensjahre verbracht hat. Braunaus berühmtester Sohn ist hier nicht gerade beliebt, die Stadt trägt schwer an dieser Bürde.

Andere Attraktionen in der Nähe

Obernberg – bezaubernde gotische Häuser am Hauptplatz und tägliche Falknerei-Vorführung, März - Ende November um 15 Uhr in der Burg. Anmeldung: 07758/30197.

Filialkirche St.Georgen an der Mattig (Pfarre Burgkirchen) – drei Altäre von Martin und Michael Zürn, entstanden zwischen 1645 und 1649. Sie gelten als Hauptwerk der Künstler und zeigen die Gestalten der Heiligen vollplastisch vor gemalten Hintergründen (Achtung: Es gibt mehrere Orte namens St.Georgen in der näheren Umgebung!)

Stephen Sokoloff

AUSZEIT - 11.09.2009
Die neue Sehnsucht nach den Alpen
Drei Millionen Österreicher suchen ihr Glück im Gebirge. Wandern ist in, wie nie zuvor. Schutzhütten sind überfüllt, der Outdoor-Handel verzeichnet starke Zuwächse. Und eine Studie weist das Wandern als d i e Trendsportart aus.

 

Die Natur mit allen Sinnen genießen und dabei dem Körper etwas Gutes tun. Durchatmen und fern von der Alltagshektik innerlich zur Ruhe kommen. Endlich alle Muskeln spüren und dabei im Kopf frei werden. Immer mehr erleben die „Magie des Gehens“, erfreuen sich an dieser natürlichsten „Sportart“, die für jede Altersgruppe und Kondition geeignet ist.

Österreich bietet eine kontrastreiche Natur. Sanfte Hügel. Blühende Wiesen. Tiefe Schluchten und klare Seen. Wasserfälle. Gewaltige Bergmassive. Wälder. Alles, was das Herz begehrt. Keine lange Anreise, kein Jetlag und schon ist man am Ziel seiner Wünsche. Natur pur im eigenen Rhythmus. Schritt für Schritt ein Erlebnis.

Einmal zu Fuß über die Alpen gilt als Herausforderung mit hohem Erlebnis- und Erfolgsfaktor. Ein Weitwander-Tourentipp der Extraklasse! Das Pensum umfasst fünf bis sieben Stunden täglich und erfordert schon eine gute Kondition.


Die Anziehungskraft der Berge

„Zu Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es eine starke Sehnsucht nach Natur“, so ein Ergebnis der Neo-Nature-Studie des deutschen Zukunftsinstituts. Wandern ist europaweit längst kein „Seniorenphänomen“, so die Studienautoren, die verstärkt in der Generation der 20- bis 30-Jährigen den Trend hin zur Bewegung in der Natur erkennen.

Der österreichische Alpenverein verzeichnete allein 2008 mehr als 15.500 neue Mitglieder. „Bemerkenswert ist der anhaltende Aufwärtstrend bei den unter 30-Jährigen“, freut sich Christian Wadsack, der selbst mit 41 Jahren der jüngste Präsident in der 147-jährigen Vereinsgeschichte ist. „Deren Anteil am Zuwachs beträgt 30 Prozent“. Insgesamt drei Millionen Österreicher sind bekennende Bergsportler und suchen ihr Glück in der Natur.


Outdoor als Modethema

Outdoor – als Sammelbegriff für Klettern, Bergsteigen und Wandern – gilt auch deswegen als besonders chic, weil der Trend zu höherwertiger Ausrüstung geht. Moderne Outdoor-Produkte müssen nicht nur in Material, Aufbau und Verarbeitung funktionell, sondern auch vielseitig einsetzbar und modisch ansprechend sein.

Outdoor ist somit auch ein Mode-Thema. Mit „Hiking“ und „Trekking“ hat sich die Outdoor-Branche zu einem milliardenschweren Lifestyle-Markt entwickelt. Kein Wunder, dass das Geschäft gut läuft, legt man doch für eine einigermaßen brauchbare Ausrüstung locker einige hundert Euro auf den Ladentisch.

Wandern für den Schlaf und gegen Thrombosen

Wandern ist gesund. Das bestätigt eine Langzeitstudie der medizinischen Universität Innsbruck. Die Höhenmediziner haben bei ihren Untersuchungen folgende positiven Eigenschaften bei einem längeren Berg- und Wanderurlaub in mittleren Höhen (800 bis 1300 m Seehöhe) festgestellt: Herz-Kreislauf. Abnahme erhöhter Blutdruckwerte, Normalisierung der Pulsfrequenz.

Stoffwechsel. Senkung der Blutzuckerwerte und der Blutfettwerte, Gewichtsabnahme.
Neuropsychologische Effekte. Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, Verbesserung der Reaktionszeiten und der Schlafqualität.

Blutzusammensetzung. Zunahme junger, roter Blutkörperchen, wodurch es zu einem besseren Sauerstofftransport im Blut kommt und damit zu besserer Durchblutung. Verringerung der Thrombosegefahr durch Abnahme von Fibrinogenen, die üblicherweise zu einer Blutverdickung führen.


Marschieren ohne Reue.

Damit die Wanderung auch Spaß macht.

➢    Schuhe: Müssen gut passen und sicheren Halt bieten. Wanderschuhe immer zuerst eingehen, keine neuen Socken tragen. Grundsätzlich gilt: Je steifer das Material, desto eher sind die Schuhe für Bergtouren geeignet.

➢    Kleidung: Es empfiehlt sich das so genannte „Zwiebelsystem“, also mehrere dünne Kleidungsschichten übereinander. Eine wasserdichte und mit Kapuze ausgestattete Funktionsjacke. Trendig sind leichte Hosen aus Hightech-Kunstfaser, deren Beine in verschiedenen Höhen abzippbar sind.

➢    Verpflegung: Viel und regelmäßig trinken, vor allem Wasser, Mineralwasser, Fruchtsäfte oder Tee. Dazu leicht und sparsam essen, um den Körper nicht zusätzlich zu belasten.

➢    Rucksack: Wanderkarte, Regenschutz, Sonnencreme, Sonnenbrille, Taschenlampe, Handy, Verpflegung und Verbandszeug sollten sich im Rucksack (möglichst leicht) befinden.

➢    Wanderstöcke: Orthopäden empfehlen den Einsatz von Wanderstöcken, da dadurch der Bewegungsapparat entlastet wird. Außerdem bieten Stöcke mehr Kraft und Sicherheit beim Wandern.



Tipps für längere Bergtouren

Profibergsteigerin Gerlinde Kaltenbrenner verrät die besten Wandertipps:

➢    Geschwindigkeit. Langsam anfangen. Am ersten Tag nicht über 1.500 Höhenmeter zurücklegen. An den Folgetagen die erste halbe Stunde im reduzierten Tempo.

➢    Blasen. Um schmerzhafte Druckstellen zu vermeiden, die Füße vorbeugend mit Hirschtalg eincremen und mit Blasenpflastern abkleben.

➢    Krämpfe. Viel trinken! Magnesiumpräparate helfen, Krämpfe zu vermeiden. In den Wanderpausen die Beine lockern und beanspruchte Muskelgruppen dehnen.

➢    Pausen. Häufiges Rasten wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit im Ausdauerbereich aus. Sportlich Trainierte rasten am besten nicht häufiger als alle eineinhalb Stunden.

➢    Gepäck. Der Rucksack sollte bepackt höchstens 10 Kilogramm wiegen, an den Schultern gepolstert und an den Körper angepasst sein.

➢    Wetter. Bei Schlechtwetter Rückweg antreten oder Unterschlupf in einer Hütte oder bei einem großen Stein suchen. Bei Risiko umkehren, die markierten Wege nie verlassen!

➢    Fitness. Eine gute Grundlagenausdauer ist die Voraussetzung für mehrtägige Bergtouren. Laufen, Radfahren, Langlaufen oder Skitouren sind die ideale Vorbereitung.


Sieglinde Preidl


 
 
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